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Ein Praktikum bei Superhelden

Ein Praktikum bei Superhelden

Was wäre ein Superheld ohne seinen Sidekick? Frodo hat Sam, Batman hat Robin, mintblau media hat mich. Zumindest temporär.

„Der Begriff Sidekick bezeichnet […] eine spezielle Art von Nebenrolle, meistens den Begleiter der Hauptfigur.“ (Wikipedia) Für 20 Wochen darf ich, Dana, die Begleiterin der beiden Hauptfiguren sein, die die Köpfe von mintblau media sind. Um genau zu sein, absolviere ich in dieser Zeit das Praxissemester meines Bachelorstudiengangs MCD an der Fachhochschule in Aachen.

MCD?

Aachen ist bekanntlich eine Studentenstadt. Da kommt man nicht drum herum, andere Studenten zu treffen. Die einleitende Frage: „Was studierst du?“ Meine Antwort: „MCD – Media and Communications for Digital Business. Ist ‘ne Mischung aus Management, Technik und Kommunikation.“ Ich weiß, komplizierter geht es kaum. Dabei habe ich damit meinen Studiengang so gut beschrieben, wie es in einem Satz nur möglich ist. Das Problem dabei ist, dass sich die Meisten darunter nicht wirklich etwas vorstellen können. „Ihr macht doch vieles, aber nichts so richtig.“ – höre ich daher leider sehr oft.

Doch genau darin liegt meiner Meinung nach die Stärke des Studiengangs. Wir werden keine reinen Designer, Informatiker oder BWLer, sondern haben ein gutes Grundverständnis von allen Bereichen und können in deren Schnittstellen vermitteln. Ob wir uns dabei z.B. eher in Richtung Medienproduktion, Onlinemarketing, Webentwicklung, oder auch Management spezialisieren, ist ganz uns überlassen. Das Studium bietet neben den Grundlagen in den ersten Semestern viele Möglichkeiten, bestimmte Bereiche zu vertiefen und auszubauen. Alles mit Blick auf die digitale Wirtschaft.

Warum Praktikum?

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Schon einige Male wurde ich im Zusammenhang mit meinem Praxissemester gefragt, ob es sich dabei um ein Pflichtpraktikum handelt. Nein – ich mache das alles freiwillig. Klingt komisch, ist aber so. Und dafür habe ich genügend gute Gründe. Jeder, der studiert hat, weiß, dass sich ein Studium sehr von der realen Arbeitswelt unterscheidet. Manche Studiengänge oder Hochschulen mehr als andere. An der Fachhochschule profitieren wir davon, an realen Kooperationen mit Unternehmen zu arbeiten und echte Projekte so gut es geht zu simulieren und anhand dessen zu lernen.

Schon lange habe ich auch neben der Schule oder eben dem Studium gearbeitet. Arbeiten an sich ist mir also definitiv nicht fremd. Dennoch ist es etwas anderes, das zuvor Gelernte für konkrete Anwendungsfälle zu nutzen. Nicht nur kann man sein Wissen zum Einsatz bringen und festigen, sondern lernt dabei so viel mehr als in jeder simulierten Projektarbeit.

Für mich persönlich bietet das Praktikum vor allem die Gelegenheit, viele verschiedene Tätigkeitsbereiche kennenzulernen. Gerade weil ich meinen weiteren Werdegang noch nicht sicher weitergeplant habe, möchte ich die Zeit nutzen, möglichst viel zu lernen und mitzunehmen.

Warum mintblau media?

Wie begibt sich eine Medienkommunikationsstudentin auf die Suche nach einem Praktikumsplatz? Richtig – Google. Ziemlich schnell bin ich auf die Webseite von mintblau media gestoßen. Die Farbe kam mir bekannt vor, ist sie doch Teil des Corporate Designs meiner Fachhochschule. Die Seite sah vielversprechend aus, die Aufgabenbereiche genau nach dem, was ich suchte. Die Agentur verspricht sozusagen alles im Bereich Web, App und Social Media – von der Konzeption bis hin zur Umsetzung und Vermarktung.

Die Bewerbung ging raus, die Einladung zu einem Gespräch kam rein. Mein erster Eindruck: wow, sogar der Boden ist teilweise mintblau! Und auch die beiden Hauptfiguren von mintblau media machten einen sehr netten und vor allem kompetenten Eindruck auf mich. Hier sollte ich Gelerntes anwenden, mir Wissen aneignen und viel Verantwortung übernehmen können.

Und sonst so?

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Frodo und Sam, Batman und Robin… Wenn ich nicht gerade meine eigenen Superkräfte schule informiere ich mich emsig über andere Helden und ihre Sidekicks. Egal ob über Buch, Film oder Videospiel, egal ob in Gotham, im Weltall oder Mittelerde. Aber auch ich werde gelegentlich privat von meiner Superheldenkarriere abgehalten. Vorzugsweise dann von meinem Hund, guten Konzerten oder Städtetrips mit meinen Freunden.

Ein erstes Fazit

Nach den ersten paar Wochen kann ich zufrieden sagen, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe. Schon jetzt habe ich spannende Aufgaben erledigt, neue Techniken und Tools kennengelernt und in das Alltagsleben einer kleinen Internetagentur reinschnuppern können. Besonders in den Bereichen Weblayout sowie Onlinemarketing und -management durfte ich bereits einige Projektaufgaben übernehmen und auch die zukünftigen Wochen versprechen sehr interessant und abwechslungsreich zu werden.

Ich freue mich darauf, sowohl bei den laufenden als auch bei den neuen Projekten meine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und mich als Sidekick zu beweisen!

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