﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Fri, 06 Mar 2026 23:50:18 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>mintblau media</title><link>https://www.mintblau.com:443/blog/mid/2787/ctl/rss</link><atom:link href="https://www.mintblau.com:443/blog/mid/2787/ctl/rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Superhero]]></dc:creator><title><![CDATA[Website-Barrierefreiheitsgesetz 2025 Compliance Guide]]></title><link>https://www.mintblau.com/blog/website-barrierefreiheitsgesetz-2025-compliance-guide</link><description><![CDATA[ Websites barrierefrei machen – das ist ab Ende Juni 2025 nicht nur eine gute Praxis, sondern Pflicht! Mit dem Inkrafttreten des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG) wird eine barrierefreie ...]]></description><content:encoded><![CDATA[
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		<article>
			<header>
				<h1>Website-Barrierefreiheitsgesetz 2025 Compliance Guide</h1>
				
				<address>Superhero</address>
				<time class="op-published" datetime="2025-02-03T14:49:00.0000000">2025-02-03T14:49:00.0000000</time>
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			</header>
			<p><p dir="ltr"><strong>Websites barrierefrei machen &ndash; das ist ab Ende Juni 2025 nicht nur eine gute Praxis, sondern Pflicht! Mit dem Inkrafttreten des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG) wird eine barrierefreie Online-Präsenz für viele Unternehmen verpflichtend. Doch was bedeutet das konkret? Wer muss handeln? Und wie bereitet man sich darauf vor? Alles, was Sie wissen müssen, finden Sie hier.</strong></p>

<h2 dir="ltr">Einführung in das Website-Barrierefreiheitsgesetz 2025</h2>

<p dir="ltr">Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) bringt die EU-Richtlinie 2019/882, auch bekannt als European Accessibility Act (EAA), in deutsches Recht. Ab dem 28. Juni 2025 sind Unternehmen, die Produkte anbieten oder Dienstleistungen erbringen, gesetzlich verpflichtet, ihre Websites und digitalen Dienste barrierefrei zu gestalten.</p>

<p dir="ltr">Barrierefreiheit bedeutet dabei, dass Websites für alle Menschen zugänglich und bedienbar sind &ndash; unabhängig von körperlichen, sensorischen oder kognitiven Einschränkungen. Das Gesetz zielt darauf ab, digitales Engagement inklusiver zu machen und Unternehmen zu verpflichten, sich gezielt mit barrierefreiem Webdesign auseinanderzusetzen.</p>

<h2 dir="ltr">Wer muss das Website-Barrierefreiheitsgesetz einhalten?</h2>

<p dir="ltr">Das BFSG gilt für alle Unternehmen, die Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr erbringen oder Produkte nach dem Stichtag 28. Juni 2025 vertreiben. Besonders betroffen sind:</p>

<ul>
 <li value="1"><b><strong>E-Commerce-Websites:</strong></b> Online-Shops, die Produkte verkaufen.</li>
 <li value="2"><b><strong>Dienstleister:</strong></b> Unternehmen, die über ihre Website Dienstleistungen wie Terminbuchungen oder Kontaktformulare anbieten.</li>
 <li value="3"><b><strong>Banken:</strong></b> Betreiber von Online-Banking-Diensten.</li>
 <li value="4"><b><strong>Transportanbieter:</strong></b> Websites und Apps im überregionalen Personenverkehr.</li>
</ul>

<p>Wenn Sie sich unsicher sind, so können Sie über den BFSG Check&nbsp;einfach online herausfinden, ob das neue Gesetz eine Auswirkung auf Ihre Webseite haben kann: <a href="https://bfsg-gesetz.de/check/" target="_blank">Jetzt online prüfen &raquo;</a></p>

<h3 dir="ltr">Ausnahme für Kleinstunternehmen</h2>

<p dir="ltr">Kleinstunternehmen (weniger als 10 Mitarbeitende und maximal 2 Millionen Euro Jahresumsatz oder Bilanzsumme) sind von der Verpflichtung ausgenommen. Dies gilt jedoch nicht, wenn Produkte angeboten werden, die an sich BFSG-konform sein müssen.</p>

<h2 dir="ltr">Das Basiswissen zu BITV 2.0 und WCAG 2.2 Standards</h2>

<p dir="ltr">Es gibt etablierte Standards, um Barrierefreiheit zu messen und sicherzustellen:</p>

<h3 dir="ltr"><b><strong>WCAG 2.2 (Web Content Accessibility Guidelines)</strong></b></h2>

<p dir="ltr">Diese internationalen Richtlinien definieren Barrierefreiheit in drei Stufen:</p>

<ul>
 <li value="1"><b><strong>Level A:</strong></b> Grundlegende Kriterien.</li>
 <li value="2"><b><strong>Level AA:</strong></b> Allgemein anerkannter Standard (auch für das BFSG relevant).</li>
 <li value="3"><b><strong>Level AAA:</strong></b> Höchstmögliche Barrierefreiheit.</li>
</ul>

<p dir="ltr">Ein Beispiel aus den WCAG ist die Forderung, dass Text immer kontrastreich genug sein muss, um auch von Menschen mit Sehschwächen gelesen werden zu können.</p>

<h3 dir="ltr"><b><strong>BITV 2.0 (Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung)</strong></b></h2>

<p dir="ltr">Im deutschen Kontext regelt die BITV 2.0 die Barrierefreiheit öffentlicher Stellen. Da sie auf den WCAG basiert, gelten diese Standards analog auch für Unternehmen, die unter das BFSG fallen.</p>

<h2 dir="ltr">Häufige Barrieren auf Websites</h2>

<p dir="ltr">Den meisten Websites fehlt es standardmäßig an Barrierefreiheit. Typische Probleme sind:</p>

<ul>
 <li value="1">Schwache Kontraste zwischen Text und Hintergrund.</li>
 <li value="2">Nicht skalierbarer, zu kleiner Text.</li>
 <li value="3">Videos ohne Untertitel.</li>
 <li value="4">Fehlerhafte Navigationselemente, die nicht tastaturfreundlich sind.</li>
 <li value="5">Bilder ohne Alternativtexte für Screenreader.</li>
</ul>

<p dir="ltr">Diese Barrieren machen es Menschen mit Behinderungen oft schwer oder unmöglich, eine Website zu nutzen.</p>

<h2 dir="ltr">5 Schritte zur Website-Compliance Ihrer Webseite</h2>

<h3 dir="ltr">1. <b><strong>Audit Ihrer Website durchführen</strong></b></h2>

<p dir="ltr">Nutzen Sie kostenfreie Tools wie WAVE oder den Accessibility Checker, um Schwachstellen zu identifizieren. Alternativ lassen Sie Ihre Website von einer Digitalagentur analysieren.</p>

<h3 dir="ltr">2. <b><strong>Kennenlernen der geltenden Standards</strong></b></h2>

<p dir="ltr">Informieren Sie sich über die BITV 2.0 und die WCAG 2.2, um die genauen Anforderungen zu verstehen.</p>

<h3 dir="ltr">3. <b><strong>Barrierefreie Elemente umsetzen</strong></b></h2>

<ul>
 <li value="1">Erstellen Sie kontrastreiche Designs.</li>
 <li value="2">Ermöglichen Sie die Navigation über die Tastatur.</li>
 <li value="3">Fügen Sie Alternativtexte und Untertitel hinzu.</li>
</ul>

<h3 dir="ltr">4. <b><strong>Interne Schulungen durchführen</strong></b></h2>

<p dir="ltr">Stellen Sie sicher, dass Ihr Team grundlegendes Wissen über Barrierefreiheit besitzt. Dabei helfen externe Experten oder Onlinekurse.</p>

<h3 dir="ltr">5. <b><strong>Regelmäßige Wartung</strong></b></h2>

<p dir="ltr">Barrierefreie Websites benötigen regelmäßige Updates und Tests, um langfristig konform zu bleiben.</p>

<h2 dir="ltr">Die Bedeutung von Barrierefreiheit</h2>

<p dir="ltr">Barrierefreiheit ist nicht nur gesetzliche Pflicht, sondern ein Wettbewerbsvorteil:</p>

<ul>
 <li value="1"><b><strong>Erweiterte Zielgruppe:</strong></b> Mit barrierefreien Websites erreichen Sie ein breiteres Publikum, auch Menschen mit Behinderungen.</li>
 <li value="2"><b><strong>SEO-Boost:</strong></b> Barrierefreie Websites erzielen durch klaren, standardkonformen Code bessere Rankings in Suchmaschinen.</li>
 <li value="3"><b><strong>Imagepflege:</strong></b> Barrierefreiheit zeigt soziale Verantwortung und stärkt Ihre Marke.</li>
</ul>

<h2 dir="ltr">Praktische Ressourcen für Barrierefreiheit</h2>

<p dir="ltr">Hier finden Sie einige hilfreiche Ressourcen:</p>

<ul>
 <li value="1"><a href="https://wave.webaim.org/">WAVE Accessibility Tool</a></li>
 <li value="2"><a href="https://www.w3.org/WAI/standards-guidelines/wcag/">WCAG Richtlinien</a></li>
 <li value="3"><a href="https://www.bitvtest.de/bitv_test/das_testverfahren_im_detail/verfahren.html">BITV-Testdetails</a></li>
</ul>

<h2 dir="ltr">Aktiver werden für eine barrierefreie Zukunft</h2>

<p dir="ltr">Die rechtlichen und sozialen Anforderungen an Barrierefreiheit nehmen zu. Stationäre Unternehmen und Online-Dienstleister, die sich frühzeitig damit befassen, schaffen nicht nur eine bessere Nutzererfahrung, sondern sichern sich auch eine tragfähige Zukunft.</p>

<p dir="ltr">Machen Sie den ersten Schritt zu einer barrierefreien Website. Ein <strong>Website-Makeover</strong> benötigt Planung und Ressourcen. Packen Sie es am besten direkt an.</p>

<p dir="ltr">&nbsp;</p>

<p dir="ltr"><em>Foto Copyright iStock/Filmstax</em></p>
			
			
			
			

		<figure class="op-slideshow">
			
			
			
			
			
			
			
			
			
			
		</figure>
		<footer>
		</footer>
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</html>
]]></content:encoded><pubDate>Mon, 03 Feb 2025 13:49:00 GMT</pubDate><guid>https://www.mintblau.com/blog/website-barrierefreiheitsgesetz-2025-compliance-guide</guid><dc:identifier><![CDATA[8cb9f48f-4dd3-4c68-8589-1efa2d1783f3-25]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Magdalena Dunkel]]></dc:creator><title><![CDATA[Anwendungsfälle von Mailchimp]]></title><link>https://www.mintblau.com/blog/anwendungsfaelle-von-mailchimp</link><description><![CDATA[ E-Mail-Marketing zählt noch immer zu den effektivsten Formen im digitalen Marketing. Inzwischen haben wir nicht nur Generelles dazu in unserem Blog berichtet, sondern sind auch speziell auf ...]]></description><content:encoded><![CDATA[
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	</head>
	<body>
		<article>
			<header>
				<h1>Anwendungsfälle von Mailchimp</h1>
				
					<h2>Voller Fokus auf E-Mail-Marketing</h2>
				
				<address>Magdalena Dunkel</address>
				<time class="op-published" datetime="2021-09-13T17:30:00.0000000">2021-09-13T17:30:00.0000000</time>
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				</figure>
				
			</header>
			<p><h2>Ein Tool mit passendem Use Case für Jeden</h2>

<p>E-Mail-Marketing zählt noch immer zu den effektivsten Formen im digitalen Marketing. Inzwischen haben wir nicht nur Generelles dazu in unserem Blog berichtet, sondern sind auch speziell auf Mailchimp <a href="/blog/e-mail-marketing-mit-mailchimp">als universelles E-Mail-Tool</a> eingegangen. Wir haben einen Überblick über Funktionen und Kosten gegeben, aber auch Vor- und Nachteile gegenübergestellt. Damit das ganze Thema nicht so theoretisch bleibt, zeigen wir euch heute anhand ausgewählter Use Cases, wie <a href="http://eepurl.com/g3i1PT" rel="nofollow" target="_blank">Mailchimp</a> in der Anwendung funktioniert und welche Anwendungsfälle mit dem beliebten Tool ganz einfach umgesetzt werden können. Und los gehts!<br />
&nbsp;</p>

<p><img alt="Mailchimp Newsletter" src="/Portals/0/Images/Blog/mailchimp-verwendung-newsletter.jpg?ver=UfS-nptkjEsOeCqKR9NY3A%3d%3d" style="width: 100%;" title="Mailchimp Newsletter" /></p>

<h2>Das Zugpferd: Mailchimp für klassische Newsletter</h2>

<p>Newsletter sind sowohl im B2C als auch im B2B Bereich ein effektives und beliebtes Kommunikationsmittel, um gleichermaßen an eine große Öffentlichkeit und dennoch personalisiert und persönlich&nbsp;mit Kunden kommunizieren zu können. Sowohl eine One-to-One-Kommunikation (z.B. Geburtstagsgrüße) als auch eine One-to-Many-Kommunikation (z.B. Unternehmensupdates) kann damit abgebildet werden. Die Herausforderung dabei bleibt jedoch, innerhalb weniger Zeilen und kürzester Zeit, den Empfänger zum Weiterlesen zu animieren.</p>

<p>Mit seinen zahlreichen vorgefertigten Templates wird Mailchimp dieser Herausforderung gerecht, denn diese sind zum einen individualisierbar und zum anderen von vornherein optisch je nach Bedarf und Ziel des E-Mailings wählbar. Egal ob Sonderaktionen und Rabatte, neueste Unternehmensentwicklungen oder Whitepaper und E-Books - für fast jeden Bedarfsfall stellt Mailchimp bereits ein Template zur Verfügung.</p>

<p class="center"><img alt="Mailchimp Templates Newsletter" src="/Portals/0/Images/Blog/mailchimp-newsletter-templates.jpg?ver=QjBpdsG0FJ0MZQkOFE9jAg%3d%3d" style="width: 80%;" title="Mailchimp Templates Newsletter" /></p>

<p style="text-align: center;"><em>Mit seinen zahlreichen Templates bietet Mailchimp einen großen Handlungsspielraum.</em><br />
&nbsp;</p>

<p>Natürlich kann auch eine eigene Newsletter-Vorlage kreiert werden. Mailchimp unterscheidet hier zwischen Design und Content in seinem Template-Editor. Unter dem Punkt &ldquo;Design&rdquo; können Schriftarten, Farben, Schriftgrößen, Footer und Header oder auch Hintergrundbilder ausgewählt und definiert werden. Auch eine responsive Ansicht kann hier individualisiert werden. Unter &ldquo;Content&rdquo; werden eine ganze Reihe von Inhaltselementen gefasst, die im Template-Builder ganz einfach per Drag-and-Drop hinzugefügt werden. So wird die eigene E-Mail-Vorlage innerhalb kürzester Zeit zusammengesetzt. Personalisierbar wird das Ganze durch einen intelligenten Platzhalter in der Ansprache. Hier fügt Mailchimp beim Versand der Newsletter-Kampagne ganz automatisch den Namen oder Vornamen ein und die Individualisierung ist perfekt. Einmal aufgesetzt kann das E-Mail-Template immer wieder für neue Kampagnen verwendet werden, was ein einheitliches Kommunikationsbild bei den Empfängern erzeugt und gleichzeitig viel Zeit beim E-Mail-Marketing spart.<br />
<br />
<img alt="Mailchimp Upselling Crossselling" src="/Portals/0/Images/Blog/mailchimp-verwendung-crossselling-upselling.jpg?ver=qr6vCv65McL2vEVtq48OMg%3d%3d" style="width: 100%;" title="Mailchimp Upselling Crossselling" /></p>

<h2>Die Umsatzschraube: Mailchimp für Up-Selling und Cross-Selling</h2>

<p>Gerade im <a href="https://www.mintblau.com/ecommerce-online-shop-agentur">E-Commerce</a> hat E-Mail-Marketing einen erheblichen Anteil an den Umsatzzahlen. Bewusste Trigger, die bei den Bestands- und Neukunden einen erneuten Kauf auslösen, werden über personalisierte E-Mails direkt ins Postfach geleitet. Die Hemmschwelle für einen Kauf ist durch die Möglichkeit, diesen über wenige Klicks zu tätigen, niedriger, als wenn man zunächst selbst im Online-Kaufhaus stöbern muss. Wichtig ist nur, dass das richtige Angebot zur richtigen Zeit beim richtigen Kunden landet.</p>

<p>Und auch hierfür hat Mailchimp erneut einige Asse im Ärmel. Am Beispiel von Up-Selling lässt sich dies gut darstellen: Wird im Online-Shop ein Kauf getätigt, so erhält der Kunde neben Bestell- und Versandbestätigung auch eine Zufriedenheitsabfrage. Was im Hintergrund bei Mailchimp passiert, ist so simpel wie genial. Über das Tool kann eine automatisierte Regel eingepflegt werden, mit der der Kunde nach einem gewissen Zeitraum erneut automatisch angeschrieben wird und einen Hinweis auf andere Produkte erhält. Wird beispielsweise eine neue Brille in einem Onlineshop gekauft, kann über Mailchimp eine Regel hinterlegt werden, dass der Kunde nach zwei Monaten eine neue E-Mail erhalten soll, in der Pflegeprodukte für die Brille, Sonnenbrillen, Etuis oder weitere Produkte angeboten werden.</p>

<p class="center"><img alt="Mailchimp Email Umfrage Zufriedenheit" src="/Portals/0/Images/Blog/mailchimp-email-umfrage-zufriedenheit.jpg?ver=wiCoZsnqcqLYqwQOrpmtrA%3d%3d" style="width: 80%;" title="Mailchimp Email Umfrage Zufriedenheit" /></p>

<p style="text-align: center;"><em>Mailchimp bietet viele nützliche und sehr einfach zu bedienende Funktionen und Features, wie z.B. die Erstellung einer Umfrage.</em></p>

<p>Diese Nachfass-E-Mail kann ebenfalls als Template bereits in Mailchimp vorbereitet werden, sodass die Marketingverantwortlichen nicht mehr selbst aktiv werden müssen. Mailchimp sendet die vorbereitete E-Mail automatisch nach zwei Monaten an den Kunden und damit wird die Up-Selling-Option ausgeschöpft. Je nach Produkt kann so eine Umsatzsteigerung von bis zu 30% erreicht werden.<br />
&nbsp;</p>

<p><img alt="Mailchimp Transaktionsmails" src="/Portals/0/Images/Blog/mailchimp-verwendung-transaktionsmail.jpg?ver=qr6vCv65McL2vEVtq48OMg%3d%3d" style="width: 100%;" title="Mailchimp Transaktionsmails" /></p>

<h2>Der Funktionale: Mailchimp für Transaktionsmails</h2>

<p>Wir bleiben thematisch mit dem nächsten Use Case im E-Commerce und möchten euch einen Anwendungsfall vorstellen, der für die Liquidität eines jeden digitalen Marktplatzes enorm wichtig ist. Automation entwickelt sich im <a href="https://www.mintblau.com/online-marketing">Digitalmarketing</a> weiterhin zu einem wichtigen Feature bei den verschiedenen Tools. Natürlich ist Mailchimp bei diesem Thema mit vorne dabei und sichert durch automatisierte, transaktionale Kommunikation den Cashflow von E-Commerce-Unternehmen. Aber schauen wir uns das einmal genauer an:</p>

<p>Beim E-Mail-Versand kommt es häufiger vor, dass Nachrichten nicht in der Inbox, sondern im Spam-Ordner landen. Das sollte vor allem bei Transaktionsmails nicht passieren. Deshalb ist es ein wichtiger Faktor bei der Nutzung von E-Mail-Marketing-Tools, dass sichergestellt ist, dass die E-Mail auch wirklich beim Käufer landet. Darauf legt Mailchimp bei den Transaktionsmails einen Fokus. Außerdem spielt die Personalisierbarkeit hier eine wichtige Rolle. Im Verkaufsprozess werden personenbezogene Daten abgefragt und beispielsweise für den Versand erhoben. Diese Daten können im Mailchimp-Dashboard automatisiert der Audience hinzugefügt werden. Wird in den Vorlagen der Käufermails dann ein Personalisierungsparameter eingebaut, so kann man Kunden in der Verkaufsabwicklung persönlich ansprechen. Das sorgt für den Aufbau einer emotionalen Bindung zum Unternehmen oder Produkt und wirkt sich somit positiv auf die Käuferzufriedenheit aus.</p>

<p>Ein großes Plus: Über die Transaktions-API kann Mailchimp in fast alle Plattformen und Frameworks integriert werden. Dadurch werden Verkaufsdaten unmittelbar bei Mailchimp für die Weiterverarbeitung verfügbar. Nicht zuletzt der umfassende Support durch Mailchimp ist hier Gold wert, denn auch kleine und mittelständische Unternehmen können sich die Transaktionsautomation ganz einfach zusammenstellen und über Mailchimp abwickeln.<br />
&nbsp;</p>

<p><img alt="Mailchimp Automation Funnel" src="/Portals/0/Images/Blog/mailchimp-verwendung-automation-funnel.jpg?ver=TnSlr0Zvr0i8yctrEB807A%3d%3d" style="width: 100%;" title="Mailchimp Automation Funnel" /></p>

<h2>Der Autonome: Mailchimp für Marketing Funnel und Automation</h2>

<p>Bei unserem letzten Use Case, den wir euch vorstellen möchten, bleiben wir erneut beim so wichtigen Thema Automation. Die sogenannte Marketing Automation hilft dabei, den Marketingprozess zu optimieren, indem genau zum passenden Zeitpunkt eine Aktion ausgelöst wird. Der Ablauf von Datenbank, zu Kommunikation, zu CRM und zu Controlling wird mit einem sogenannten Funnel abgedeckt. Bildhaft dargestellt durch einen Trichter, durch den der potenzielle Kunde immer weiter rutscht, bis am Ende die Conversion steht.</p>

<p>Kurz erklärt bedeutet das: Ein Kunde trägt sich auf der <a href="https://www.mintblau.com/landing-pages">Landingpage</a>&nbsp;für ein Whitepaper ein und gibt dafür seine E-Mail-Adresse an. In Mailchimp ist für diesen Fall ein Prozess hinterlegt, der dem Kunden nicht nur automatisiert das angefragte Dokument zusendet, sondern auch im Anschluss durch weitere Trigger beispielsweise dazu animiert, weitere Daten anzugeben. Etwa um andere Produkte zu kaufen, sich Videos anzusehen oder weiter zu informieren. Der Kunde wird also immer genau zum richtigen Zeitpunkt, wenn er es braucht und wünscht, mit den passenden Informationen versorgt, ganz automatisch über Regeln, die in Mailchimp eingesetzt sind. Nach der Vorbereitung des dafür benötigten Contents braucht das Marketingpersonal also nur noch die Erfolgskontrolle neuer Leads zu erstellen. Das funktioniert vor allem auch dann gut, wenn man gerade nicht arbeitet, etwa an Wochenenden oder im Urlaub.</p>

<p><img alt="Mailchimp Customer Journey Templates Vorlagen" src="/Portals/0/Images/Blog/mailchimp-customer-journeys.jpg?ver=bIfqVEqMHThNzwuphN71qw%3d%3d" style="width: 100%;" title="Mailchimp Customer Journey Templates Vorlagen" /></p>

<p><em>Auch für die Customer Journeys stellt Mailchimp zahlreiche Vorlagen bereit (hier nur ein Ausschnitt).</em><br />
&nbsp;</p>

<p>Mailchimp unterstützt diese Art der Marketing Automation mit individuellen Customer Journeys für verschiedene Kundengruppen, benutzerdefinierte Trigger, vorgefertigte Formulare zur Datenerfassung und einem intuitiven Tool zur Erstellung der Automationspfade. Das Erstellen wird damit spielend leicht.</p>

<h2>Ein Tool - Zahlreiche Möglichkeiten</h2>

<p>Wir sind begeistert von den vielen Anwendungsfällen, die mit Mailchimp abgebildet werden können. Das Tool ist ein echter Allrounder im <a href="https://www.mintblau.com/newsletter-email-marketing">E-Mail-Marketing</a> und eignet sich dabei von wenigen bis vielen Empfängern. Einmal aufgesetzt kann die Plattform auch immer wieder neu an die jeweils aktuellen Anforderungen angepasst und die Nutzungskontexte erweitert werden. Die hier aufgeführten Use Cases zeigen natürlich nicht ein umfängliches Leistungsbild, sondern sollen einen Eindruck der Möglichkeiten vermitteln.</p>

<h2>Mailchimp-Partneragentur</h2>

<p>Als <a href="https://mailchimp.com/experts/mintblau-media/" rel="nofollow" target="_blank">zertifizierte Partneragentur</a> beraten wir unsere Kunde im Bereich E-Mail-Marketing. Dabei erfassen wir nicht nur den aktuellen Bedarf, sondern beraten auch hinsichtlich Umfang und Möglichkeiten mit Mailchimp. Wir begleiten Sie beim Einrichten des Tools, erstellen individuelle Templates je nach Anwendungsfall und behalten Ihre KPI im Auge. Vor allem auch bei dem so wichtigen Thema der Integration externer Systeme begleiten wir unsere Kunden, kümmern uns um die Anbindung der Schnittstellen und sorgen so für den erfolgreichen und sicheren Datenaustausch zwischen Mailchimp und Drittsystemen. Wir unterstützen Sie von Beginn an in der Arbeit mit dem Tool bis zum erfolgreichen, selbst angewendeten Einsatz.</p>



<p><a href="#kontakt"><img alt="Mailchimp-Partner-Agentur" src="/Portals/0/Images/Blog/E-Mail Marketing.png?ver=G3zflAtSdENpTTSUvdVAEQ%3d%3d" style="width: 100%;" title="Mailchimp-Partner-Agentur" /></a></p>



<p><a class="section-anchor" id="kontakt" name="kontakt"></a> <script type="text/plain" data-cookieconsent="preferences" charset="utf-8" src="//js.hsforms.net/forms/shell.js"></script> <script type="text/plain" data-cookieconsent="preferences">
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</script></p>

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</div>
</div>

<p><span style="font-size:12px;">Grafiken: iStock/Irina_Strelnikova, iStock/Marvid</span></p>
			
			
			
			

		<figure class="op-slideshow">
			
			
			
			
			
			
			
			
			
			
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		<footer>
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	</article>
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</html>
]]></content:encoded><pubDate>Mon, 13 Sep 2021 15:30:00 GMT</pubDate><guid>https://www.mintblau.com/blog/anwendungsfaelle-von-mailchimp</guid><dc:identifier><![CDATA[8cb9f48f-4dd3-4c68-8589-1efa2d1783f3-23]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Magdalena Dunkel]]></dc:creator><title><![CDATA[E-Mail-Marketing mit Mailchimp]]></title><link>https://www.mintblau.com/blog/e-mail-marketing-mit-mailchimp</link><description><![CDATA[ Egal wie groß oder klein das Unternehmen ist: Studien zeigen, dass Newsletter immer noch ein wichtiger Faktor bei der Kundenkommunikation sind. Und mit fast 93% Newsletter-Nutzer aller E-Commerce ...]]></description><content:encoded><![CDATA[
<!doctype html>
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	</head>
	<body>
		<article>
			<header>
				<h1>E-Mail-Marketing mit Mailchimp</h1>
				
					<h2>Intuitives Newsletter-Tool für alle Fälle</h2>
				
				<address>Magdalena Dunkel</address>
				<time class="op-published" datetime="2021-06-27T11:00:00.0000000">2021-06-27T11:00:00.0000000</time>
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			</header>
			<p>Egal wie groß oder klein das Unternehmen ist: Studien zeigen, dass Newsletter immer noch ein wichtiger Faktor bei der Kundenkommunikation sind. Und mit fast 93% Newsletter-Nutzer aller E-Commerce Unternehmen wird deutlich, dass fast jeder Newsletter versendet! Um hier aus der breiten Masse hervorzustechen, braucht es neben einer guten Strategie und einer aktivierenden, ansprechenden Kommunikations-Art auch das passende Tool. So können Unternehmen automatisiert, teilautomatisiert oder manuell ihre Newsletter-Kommunikation steuern. Dafür steht dem Newsletter-Marketer inzwischen ein breiter Markt an Möglichkeiten zur Verfügung. Zwischen großen und kleinen Playern fällt es im Software-Dschungel oft schwer, den Überblick zu bewahren. Neben den verschiedensten Features und Möglichkeiten spielt auch der preisliche Rahmen bei der Auswahl eine Rolle. Das Newsletter-Tool Mailchimp bietet zu jedem Topf einen Deckel und ist damit nicht ohne Grund im Bereich <a href="https://www.mintblau.com/newsletter-email-marketing">E-Mail-Marketing</a> unser klarer Favorit.</p>

<h2>Was ist Mailchimp?</h2>

<p><a href="http://eepurl.com/g3i1PT" rel="nofollow" target="_blank">Mailchimp</a> ist ein cloudbasierter Service für das Newsletter-Management, mit dessen Hilfe sich Newsletter erstellen, verschicken, verwalten und beliebig konfigurieren lassen. Das grundsätzliche Prinzip von Mailchimp ist das einer webbasierten Anwendung oder auch <strong>&bdquo;Software as a Service&ldquo;</strong> (SaaS). Das bedeutet, es ist kein Programm notwendig, das auf einem Computer installiert wird, sondern der Dienst kann über die meisten Webbrowser ausgeführt und somit von überall bedient werden. Das Tool aus den USA wurde bereits 2001 gegründet und hat sich über die vergangenen Jahre einen professionellen Status im Markt erarbeiten können. Mit seinem Angebot richtet sich Mailchimp vor allem auch an Nutzer, die aus ihrem Marketing mit geringem Budget das Meiste herausholen wollen. Bereits bei der kostenlosen Lizenz fährt Mailchimp mit einer breiten Masse an Funktionen auf und hebt sich dadurch auch nach 20 Jahren am Markt noch von der Konkurrenz ab. Das zeigt sich auch in den stetig wachsenden Nutzerzahlen, sodass der Marktanteil von Mailchimp im Bereich der E-Mail-Newsletter Tools bei rund 60% liegt. Grund genug also, sich mit diesem System einmal näher zu beschäftigen.</p>

<p><img alt="Mailchimp Funktionen Funktionen" src="/Portals/0/Images/Blog/mailchimp-templates-funktionen.jpg?ver=AViZ9SRyHd9QHQuXWi-pwg%3d%3d" style="width: 100%;" title="Mailchimp Funktionen Funktionen" /></p>

<p><em>Mailchimp bietet eine Reihe von Funktionen. Mit vorgefertigten Vorlagen leitet Mailchimp jeden Nutzer an und empfiehlt Aktionen für bestimmte Ziele.</em></p>



<h2>Funktionen von Mailchimp im Überblick</h2>

<p>60% der Marktnutzer können nicht irren. Doch was macht die Arbeit mit Mailchimp eigentlich aus? Was ist es, dass die Anwender die Plattform so gerne nutzen? Der Dienst bietet Anwendern eine Fülle von Funktionen und Möglichkeiten und ist trotzdem nutzerfreundlich gestaltet. Hier geben wir euch eine kurze Übersicht:</p>

<h2>Templates</h2>

<p>Nutzer können aus einer Vielzahl an vorgefertigten E-Mail-Templates wählen, mit denen sich schnell und einfach Newsletter erstellen lassen. Soll es lieber etwas individueller aussehen? Kein Problem, es lassen sich auch eigene Templates importieren.</p>

<h2>Dynamische Inhalte</h2>

<p>Der Dienst bietet das Feature &bdquo;Dynamic Content&ldquo; an. Damit lassen sich die gleichen Newsletter versenden, allerdings mit individualisierten Inhalten. Will man z.B. einen Gutscheincode für eine bestimmte Zielgruppe in den Newsletter einbauen, lässt sich dafür eine entsprechende Bedingung einfügen. Auf diese Weise können anschließend nur jene Nutzer den Gutscheincode sehen, die dieser Gruppe zugewiesen wurden. Trotzdem bleibt der Newsletter vom Aufbau her für alle gleich. Dadurch spart man Zeit und vereinfacht Prozesse.</p>

<h2>A/B-Tests</h2>

<p>Newsletter als Marketing Tool einzusetzen kann die unterschiedlichsten Ziele verfolgen. Im Mittelpunkt steht allerdings das Erreichen der eigenen Zielgruppen. Hierfür bietet Mailchimp A/B-Testing an. Dadurch lässt sich evaluieren, wie sich kleinere oder größere Änderungen auf die Ergebnisse auswirken. Mit den daraus gewonnenen Erkenntnissen können Anwender ihre Strategien immer zielgerichteter optimieren und dadurch passende Inhalte versenden.</p>

<h2>Listenformate</h2>

<p>E-Mail-Adressen bzw. -Kontakte können über verschiedene Formate oder Dienste importieret und gefiltert werden. So z.B. per Excel-Liste, Google Contacts oder auch Salesforce.</p>

<h2>An- und Abmeldeoptionen</h2>

<p>Mailchimp bietet zwei Opt-in-Einstellungen an, und zwar Single-opt-in und Double-opt-in. Beide Möglichkeiten unterstützen die Anwender dabei, neue Kunden zu generieren und somit die Reichweite zu vergrößern. Mit Hilfe des Double-Opt-in Verfahrens können Anwender in zwei Schritten An- und Abmeldeoptionen einrichten:</p>

<ol>
 <li>Interessierte füllen ein Registrierungsformular aus</li>
 <li>Anschließend erhalten sie eine Bestätigungsmail mit einem Link, über den sie z.B. ihre E-Mail-Adresse bestätigen können.</li>
</ol>

<h2>Auswertungsmöglichkeiten</h2>

<p>Kaum einer sendet einfach mal so Newsletter heraus. Dahinter stehen immer Ziele, die auch gemessen und analysiert werden wollen. Denn ohne solche Auswertungen lässt sich kaum sagen, ob Newslettter und E-Mail-Kampagnen funktionieren, erfolgreich waren oder wo noch gefeilt werden muss. Für eine solche Erfolgsmessung bietet Mailchimp eine umfassende Bandbreite an Auswertungsmöglichkeiten sowohl innerhalb des Dienstes als auch in Kombination mit Google Analytics.</p>

<h2>Zeitzonen</h2>

<p>Unternehmen, die ihre E-Mail-Kampagnen in verschiedenen Ländern ausspielen möchten, sind teilweise durch die Zeitzonen eingeschränkt. Hierfür bietet Mailchimp die Möglichkeit, den Newsletter-Versand entsprechend zu terminieren und an unterschiedliche Zeitzonen anzupassen.</p>

<h2>So viel kostet Mailchimp</h2>

<p>E-Mail-Marketing für jedes Unternehmen und jede Größe. Das ist es, was Mailchimp anbieten möchte. Deshalb bietet das Unternehmen unterschiedliche Preis- bzw. Abrechnungsmodelle an. Anwender können also entscheiden, wie umfänglich sie den Service nutzen möchten und danach entsprechend skalieren. Insbesondere als Anfänger, als kleines Unternehmen oder Start-Up kann das Geld knapp sein. Dafür bietet Mailchimp eine <strong>kostenlose Variante</strong> an, bei der trotzdem bis zu 2.000 Abonnenten monatlich erreicht werden können. Anschließend gliedern sich die Tarife in drei weitere Kostenmodelle zwischen 8 und 250 Euro auf und mit jeder Option lässt sich der Service und Umfang erweitern. Im größten Paket lassen sich ca. 3 Millionen E-Mails und etwa 200.000 Empfänger buchen.</p>

<p><img alt="Preise Mailchimp" src="/Portals/0/Images/Blog/mailchimp-preise-kosten-email-marketing.jpg?ver=Sg-NXGXTf-e5Evn4HgqgTQ%3d%3d" style="width: 100%;" title="Preise Mailchimp" /></p>

<p><em>Preise von Mailchimp (Stand 06/2021)</em></p>



<h2>Vor- und Nachteile von Mailchimp</h2>

<p>Die Auswahl der passenden Software für den alltäglichen Gebrauch hängt wie immer stark mit den individuellen Bedürfnissen zusammen. Wie bei allem gibt es natürlich auch hier diverse Vor- und Nachteile, die jeder Entscheidungsträger individuell für seine Bedarfe abwägen sollte. Die wichtigsten haben wir nachfolgend aufgelistet:</p>

<h2>Vorteile</h2>

<ul>
 <li>Einfache Handhabung und Funktionalität</li>
 <li>Großer Funktionsumfang der Software</li>
 <li>Webbasierte Nutzung: Es wird kein Programm installiert</li>
 <li>Kostenlose Variante sowie unterschiedliche Tarifoptionen</li>
 <li>A/B-Testing</li>
 <li>Fünf Benutzerebenen mit verschiedenen Nutzerrechten</li>
 <li>Umfangreiche Auswertungsmöglichkeiten von E-Mail-Kampagnen</li>
 <li>Seit fast 20 Jahren etabliert und stetige Weiterentwicklung</li>
 <li>Größtes Angebot an Integrationen am Markt</li>
 <li>offene API-Dokumentation für eigene Anbindungen</li>
</ul>

<h2>Nachteile</h2>

<ul>
 <li>Als cloudbasierte Software kann sie nicht auf einem eigenen Server gehostet werden.</li>
 <li>Systemsprache ist derzeit noch ausschließlich in Englisch. Eine Lokalisierung wird derzeit jedoch eingerichtet, sodass bereits die Startseite oder auch die App in der automatisch lokalisierten Sprache angezeigt werden können.</li>
</ul>

<p><img alt="Vorteile und Nachteile von Mailchimp" src="/Portals/0/Images/Blog/mailchimp-vorteile-nachteile.jpg?ver=Tdp7GqjywgyQnckHTa9A-Q%3d%3d" style="width: 100%;" title="Vorteile und Nachteile von Mailchimp" /></p>

<h2>E-Mail-Newsletter DSGVO konform - Mailchimp und der Datenschutz</h2>

<p>Datenschutz ist im Kontext von Newsletter-E-Mails nicht erst seit Inkrafttreten der DSGVO ein relevantes Thema. Als in den USA ansässiges Unternehmen mit Servern in den USA war Mailchimp bisher nicht zwingend an die DSGVO gebunden. Jedoch hat sich der Anbieter vor allem in den vergangenen Jahren hier zuverlässig verbessert und bietet nun auch zum Thema Datenschutz-Umsetzung einige Funktionen und Informationen für die Nutzer an. Wichtige Informationen werden sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch im Mailchimp Support-Center angeboten. Seit einigen Jahren lassen sich nun beispielsweise auch DSGVO-Felder in Formulare integrieren oder ein <strong>Double-Opt-In</strong> umsetzen. Letzteres hat vor allem beim E-Mail-Marketing eine wichtige Bedeutung. Im Laufe des Jahres 2022 sollen entsprechende EU Server zur Verfügung stehen und bestehende Mailchimp Konten können dann auch auf die neuen EU Server portiert werden. Mehr zum Thema DSGVO lesen Sie <a href="https://mailchimp.com/de/gdpr/" rel="nofollow" target="_blank">hier</a>.</p>

<h2>Mailchimp einrichten lassen und loslegen</h2>

<p>Wer sich für Mailchimp als Tool für E-Mail-Marketing entschieden hat, der kann gewiss sein, dass die Arbeit mit und in der Software benutzerfreundlich gestaltet ist. Einmal mit der Anwendung und Benutzeroberfläche vertraut gemacht, ist die Nutzung intuitiv gelernt. Wer sich bei der Einrichtung, Personalisierung und Individualisierung zunächst unsicher ist, dem empfehlen wir die Initialisierung über eine entsprechende <a href="#kontakt">Agentur</a>. Diese richtet Ihnen Mailchimp entsprechend Ihrer Anforderungen und Bedürfnisse ein, konfiguriert das System, verknüpft es über Schnittstellen mit bereits vorhandenen anderen Tools und macht die Software startklar zur Nutzung. Oftmals werden auch individuelle Inhouse-Schulungen angeboten, um sofort mit Mailchimp durchstarten zu können.</p>



<p><a href="#kontakt"><img alt="Hubspot-Mailchimp-Partner" src="/Portals/0/Images/Blog/E-Mail Marketing.png?ver=G3zflAtSdENpTTSUvdVAEQ%3d%3d" style="width: 100%;" title="Hubspot-Mailchimp-Partner" /></a></p>



<p><a class="section-anchor" id="kontakt" name="kontakt"></a> <script type="text/plain" data-cookieconsent="preferences" charset="utf-8" src="//js.hsforms.net/forms/shell.js"></script> <script type="text/plain" data-cookieconsent="preferences">
  hbspt.forms.create({
	region: "na1",
	portalId: "5681505",
	formId: "4bd5e6d1-fd6f-468d-89de-ed023367c68b"
});
</script></p>

<div class="cookieconsent-optout-preferences" style="padding: 25px; background-color: #eeeeee; border-radius: 10px;">
<div class="grid-container signika-regular">
<p style="line-height: 160%; font-size: 16px;">Um das Formular für die <strong>Anfrage zum E-Mail Marketing</strong> anzuzeigen, müssen Sie die Cookie-Kategorie &quot;Präferenzen&quot; aktivieren und diese Seite danach ggf. einmal neu laden. <a href="javascript: Cookiebot.renew()" style="color: #2c5a55;"><strong>Jetzt meine Cookie Einstellungen aufrufen</strong></a>. Dabei können persönliche Daten wie beispielsweise Ihre IP-Adresse an unseren Formulardienst HubSpot übermittelt werden. Durch die Aktivierung erklären Sie zudem Ihr Einverständnis zu unseren <a href="/datenschutz" style="color: #2c5a55;" target="_blank">Datenschutzbestimmungen</a>, diese also gelesen und akzeptiert zu haben.</p>
</div>
</div>

<p><span style="font-size:12px;">Titelbild: iStock/juststock</span></p>
			
			
			
			

		<figure class="op-slideshow">
			
			
			
			
			
			
			
			
			
			
		</figure>
		<footer>
		</footer>
	</article>
	</body>
</html>
]]></content:encoded><pubDate>Sun, 27 Jun 2021 09:00:00 GMT</pubDate><guid>https://www.mintblau.com/blog/e-mail-marketing-mit-mailchimp</guid><dc:identifier><![CDATA[8cb9f48f-4dd3-4c68-8589-1efa2d1783f3-22]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Magdalena Dunkel]]></dc:creator><title><![CDATA[Ist E-Mail-Marketing noch zeitgemäß?]]></title><link>https://www.mintblau.com/blog/ist-e-mail-marketing-noch-zeitgemaess</link><description><![CDATA[ Wer liest eigentlich heute noch E-Mail-Newsletter? Einmal angemeldet befindet man sich doch im unaufhaltsamen Informationstrott der kommunizierenden Unternehmen. Überall die gleichen News und ...]]></description><content:encoded><![CDATA[
<!doctype html>
<html lang="en" prefix="op: http://media.facebook.com/op#">
	<head>
		<meta charset="utf-8">
		<link rel="canonical" href="https://www.mintblau.com/blog/ist-e-mail-marketing-noch-zeitgemaess" >
		<meta property="op:markup_version" content="v1.0">
	</head>
	<body>
		<article>
			<header>
				<h1>Ist E-Mail-Marketing noch zeitgemäß?</h1>
				
					<h2>Wie Newsletter unsere Postfächer erobern</h2>
				
				<address>Magdalena Dunkel</address>
				<time class="op-published" datetime="2021-04-16T15:00:00.0000000">2021-04-16T15:00:00.0000000</time>
				<time class="op-modified" dateTime="2022-07-23T14:35:17.8730000">2022-07-23T14:35:17.8730000</time>
				
				
				<figure>
					<img src="https://www.mintblau.com/Portals/0/EasyDNNNews/21/images/img-header-email-marketing-tools-preview-2048-2048-p-C-97.jpg" />
					
				</figure>
				
			</header>
			<p>Totgesagte leben länger - oder wie war das noch gleich? Wer liest eigentlich heute noch E-Mail-Newsletter? Einmal angemeldet befindet man sich doch im unaufhaltsamen Informationstrott der kommunizierenden Unternehmen. Überall die gleichen News und Aktionen. Deshalb sind sich &ldquo;Experten&rdquo; einig: E-Mail-Marketing wird es nicht mehr lange so geben. FALSCH GEDACHT! Wer bei Newsletter- oder E-Mail-Marketing immer noch an die althergebrachten wöchentlichen Standardphrasen denkt, der hat weit gefehlt. Fast 93% der E-Commerce-Unternehmen setzen Newsletter ein, um mit Kunden unidirektional zu kommunizieren. Damit ist E-Mail-Marketing auch im Jahr 2021 eine der erfolgreichsten Werbemethoden im Internet. Ha, wer hätte das wohl gedacht?</p>

<h2 data-block-id="block-927efb82-1231-4c6f-afdc-a994f4d9be5b">E-Mail-Marketing ist tot. Es lebe das E-Mail-Marketing!</h2>

<p>Diese Form der Kundenkommunikation wurde nicht zum ersten Mal für tot erklärt. Und doch sorgen Kunden und Interessenten mit anhaltend hohen Anmelderaten dafür, dass E-Mail-Marketing ein lukrativer Channel ist und auch bleibt. Wer hätte das wohl bei den ersten Todsagungen in den frühen 2010er Jahren gedacht. Womit die Expertenriege jedoch recht hatte: E-Mail-Marketing hat sich gemeinsam mit seinen Rezipienten verändert. Wer also auch langfristig per E-Mail, Newsletter und Automation Kontakt zu und Erfolg bei seinen Abonnenten haben möchte, der muss heutzutage mit der Zeit gehen. Digital und trotzdem nahbar.</p>

<h2 data-block-id="block-acf31020-07e8-41d2-93f2-2cfa37f0bff1">Lohnt sich Newsletter-Marketing heutzutage noch?</h2>

<p>Um direkt den Kern unseres Blogbeitrages zu beantworten: JA! E-Mail-Marketing ist zeitgemäß und nach wie vor einer der wichtigsten Marketingkanäle überhaupt. Die Kunst ist, diesen so auszugestalten, dass...</p>

<ol>
 <li>die Inhalte wirklich interessant und relevant für die Leser sind</li>
 <li>die E-Mails in der Informationsflut nicht untergehen</li>
 <li>Mehrwerte aufgezeigt und Kaufintentionen geleitet werden</li>
</ol>

<p>Ganz einfach also, oder? Und schon lohnt sich E-Mail-Marketing. Wer bei dieser Marketing-Disziplin alles richtig macht, der kann ungeahnte Erfolge erzielen, denn es gibt kaum einen direkteren Weg seine Kunden persönlich zu erreichen - und das bewusst und gewollt im eigenen Postfach.</p>

<p>Kurzer Einschub, um ein einheitliches Verständnis zu schaffen: E-Mail-Marketing ist eine Möglichkeit der Direktkommunikation mit Stakeholdern. Neben dem klassischen Newsletter-Marketing zählen dazu aber auch andere Formen der E-Mail-Kommunikation, etwa Willkommens-Mails, automatisierte Geburtstagsgrüße, Bestellbestätigungen und vieles mehr. Egal ob automatisiert, mit eigenem Tool für E-Mail-Marketing oder manuell aufgesetzt. Wer E-Mails als Teil seiner Kunden- und Marketingkommunikation nutzt, betreibt E-Mail-Marketing.</p>

<h2>Mögliche Ziele, die dabei verfolgt werden:</h2>

<ul>
 <li>Kundenbindung</li>
 <li>Produktlaunch</li>
 <li>Serviceinformationen</li>
 <li>News</li>
 <li>Marktforschung</li>
 <li>Cross-Selling</li>
 <li>Kostenreduktion</li>
 <li>Branding</li>
</ul>

<p>Die rechtliche Grundlage für die Umsetzung von Maßnahmen im E-Mail-Marketing ist dabei elementar: Der Empfänger muss mit einem Opt-in sein Einverständnis geben, solche E-Mails empfangen zu wollen. Über ein sogenanntes Double-Opt-in können sich Unternehmen zusätzlich über das Einverständnis rückversichern und Bot-Anfragen aussortieren. Ebenfalls wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass der Empfänger sein Einverständnis jederzeit wieder zurücknehmen kann.</p>

<h2 data-block-id="block-93cecb89-d5d3-44e3-b460-df47e1cbc9b4">Newsletter ja - Aber bitte DSGVO-konform</h2>

<p>Rechtliche Grundlagen sind ein wichtiges Stichwort. Denn in seiner Weiterentwicklung in den letzten Jahren hat das E-Mail-Marketing sich vor allem in Sachen Datenschutz und Sicherheit vorwärts bewegt. Datenschutzgrundverordnung und Privacy Shield sorgen nicht erst seit 2018 dafür, dass man Newsletter-E-Mails und Co. durch rechtskonforme Gestaltung absichern sollte. Das Thema ist auch bei den Lesern selbst verstärkt präsent. Das bedeutet, wer im E-Mail-Marketing von vornherein datenschutzkonform aufgestellt ist, schafft Vertrauen bei seinen Lesern und sorgt damit indirekt auch wieder für mehr Erfolg. Transparenz in der Datenverarbeitung, leicht verständliche Datenschutzerklärungen, einfaches Opt-out und sichere Tools sind nur einige Maßnahmen, die auf das Vertrauenskonto einzahlen. Datenschutz und Sicherheit sind also wichtige Punkte, die bereits bei der Auswahl eines geeigneten E-Mail-Marketing-Tools entscheidend sein können.</p>

<h2 data-block-id="block-deb6712f-ffc2-4c50-8f33-949c19feacb4">Welches Tool für E-Mail-Marketing?</h2>

<p data-block-id="block-deb6712f-ffc2-4c50-8f33-949c19feacb4">Und da sind wir nun auch schon beim so wichtigen Thema: Welches Tool für E-Mail-Marketing ist eigentlich gut und wie wähle ich das passende Tool aus? Wer erfolgreich E-Mail-Marketing betreiben möchte, braucht eine professionelle Software als Basis und erleichtert sich damit die Arbeit selbst. Doch worauf ist zu achten? Automatisierung? Personalisierung? Performance? Bedienbarkeit? Umfang?</p>

<p>Diese Einordnungen helfen dabei, das richtige Tool zu finden:</p>

<ul>
 <li><strong>Kenne deine Ziele</strong>: Was sind deine Ziele mit E-Mail-Marketing und wie möchtest du diese erreichen?</li>
 <li><strong>Kenne deine Leserschaft</strong>: Wer soll deine E-Mails lesen und welche Bedürfnisse und Erwartungen hat derjenige daran?</li>
 <li><strong>Kenne deine Anforderungen</strong>: Was ist dir beim Tool wichtig?</li>
 <li><strong>Kenne dein Know-how</strong>: Was kannst du selbst umsetzen und wo brauchst du professionelle Hilfe von einer Agentur?</li>
</ul>

<h2 data-block-id="block-80e06d3b-c9a4-425e-8707-99f89cf2135b">&nbsp;</h2>

<h2 data-block-id="block-80e06d3b-c9a4-425e-8707-99f89cf2135b"><img alt="Top 5 Tools für E-Mail Marketing" src="/Portals/0/Images/Blog/top-5-tools-email-marketing.jpg?ver=rQq1PRrKCvkvO5zxvHGHXg%3d%3d" style="width: 100%;" title="Top 5 Tools für E-Mail Marketing" /></h2>

<h2 data-block-id="block-80e06d3b-c9a4-425e-8707-99f89cf2135b">&nbsp;</h2>

<h2 data-block-id="block-80e06d3b-c9a4-425e-8707-99f89cf2135b">Die 5 besten Tools für E-Mail-Marketing</h2>

<p>Wie so oft im Marketing gibt es auch bei Tools für E-Mail-Marketing nicht &ldquo;The One and Only&rdquo;. Der Markt ist voll von professionellen aber auch semi-guten Lösungen für E-Mail-Marketing. Von Anfang an gilt: Informieren, Befähigen und Beraten lassen. Nur wer den Markt kennt und seine eigenen Ziele und Anforderungen einschätzen kann, der kommt auch schnell zum Ziel - oder lässt sich von Experten beraten. Genau an der Stelle kommen wir ins Spiel und wollen euch mit den fünf großen Playern am Markt zumindest einen ersten Überblick geben:</p>

<h2><br />
<img alt="SendinBlue Logo" src="/Portals/0/Images/Blog/logo-sendinblue.png?ver=f1oa-QzecTbpcNLr1J2T4A%3d%3d" style="width: 250px; height: 41px;" title="SendinBlue Logo" /><span style="color:#ffffff;">SendinBlue</span></h2>

<p><em>(ehemals Newsletter2go)</em></p>

<p>Das ehemalige deutsche Newsletter2go wurde 2019 vom französischen Anbieter <strong>Sendinblue </strong>aufgekauft. Beide Unternehmen treten nun als Sendinblue auf. Ursprünglich hatte das Unternehmen sich auf Transaktions-Emails fokussiert, das Geschäftsfeld jedoch kontinuierlich erweitert. Inzwischen hat Sendinblue einen wirklich großen Funktionsumfang zu bieten und kann damit nahezu jegliche Belange in Sachen E-Mail-Marketing abdecken.</p>

<ul>
 <li>Sitz: Paris, Frankreich</li>
 <li>Besondere Features:
 <ul>
  <li>TÜV-zertifiziert</li>
  <li>Deutsche Server</li>
  <li>DSGVO-Tools</li>
  <li>SMS-Kampagnen</li>
  <li>Retargeting Optionen</li>
  <li>Marketing-Automation</li>
 </ul>
 </li>
 <li>Kosten: Ab 0&euro; ; keine Angaben zum höchsten Tarif</li>
 <li>Pakete: Kostenlos - Lite - Premium - Enterprise</li>
</ul>

<h2>&nbsp;</h2>

<h2><img alt="mailchimp Logo" src="/Portals/0/Images/Blog/logo-mailchimp.png?ver=f1oa-QzecTbpcNLr1J2T4A%3d%3d" style="width: 250px; height: 68px;" title="mailchimp Logo" /><span style="color:#ffffff;">Mailchimp</span></h2>

<p><strong>MailChimp </strong>ist der Primus unter den Tools für E-Mail-Marketing. Deutschlandweit, aber vor allem auch international. Die Benutzerfläche ist reduziert, einfach und intuitiv, sodass auch Nutzer mit weniger Know-how sich schnell in das digitale Werkzeug einarbeiten können. Aus der Cloud heraus ermöglicht Mailchimp durch offene Schnittstellen die Integration zu den gängigen CRM und Content Management Systemen. Hier empfiehlt es sich, die Einrichtung und Integration von Experten vornehmen zu lassen, um dann umgehend loslegen zu können.</p>

<ul>
 <li>Sitz: Atlanta, USA</li>
 <li>Besondere Features:
 <ul>
  <li>Pool an fertigen Vorlagen zur Auswahl</li>
  <li>Integrierte Performance-Messung</li>
  <li>Drag-and-Drop-Editor</li>
  <li>E-Mail-Automation (Customer Journeys)</li>
  <li>DSGVO-Tools</li>
  <li>Formulare und Pop-ups zur Leaderfassung</li>
  <li>Integriertes Tool für Landing Pages</li>
  <li>Integriertes Tool für Social Media Posts</li>
  <li>Umfangreiche E-Commerce-API</li>
  <li>Kosten: Zwischen 0 und 249 &euro; (abhängig von der Menge an Kontakten)</li>
  <li>Pakete: Free - Essentials - Standard - Premium</li>
 </ul>
 </li>
</ul>

<p><a href="https://www.mintblau.com/blog/e-mail-marketing-mit-mailchimp">Mehr zu Mailchimp</a></p>

<h2><br />
<img alt="Hubspot Logo" src="/Portals/0/Images/Blog/logo-hubspot.png?ver=f1oa-QzecTbpcNLr1J2T4A%3d%3d" style="width: 250px; height: 71px;" title="Hubspot Logo" /><span style="color:#ffffff;">HubSpot</span></h2>

<p><strong>HubSpot </strong>dürfte wohl den meisten inzwischen ein Begriff sein. Die Plattform kommt als All-in-One-Lösung für Marketing daher und hat einige Side-Kicks zu bieten. Sie bietet sogenannte &quot;Hubs&quot; speziell für Marketing, Sales, Customer Service und inzwischen auch ein eigenes CMS. Unter anderem kann über den Marketing Hub ein hervorragendes E-Mail-Marketing mit Automationssträngen abgebildet werden. Und das tolle daran ist: alle anderen Funktionen können modular hinzugebucht werden. Die Plattform wächst also mit den eigenen Anforderungen mit. Werfen wir nun aber zunächst einen Fokus auf das E-Mail-Marketing Tool von HubSpot.</p>

<ul>
 <li>Sitz: Cambridge, USA</li>
 <li>Besondere Features:
 <ul>
  <li>Umfangreiche CRM-Plattform</li>
  <li>Integration von Kontaktdaten aus CRM</li>
  <li>Salesforce-Integration</li>
  <li>E-Mail-Automation (Workflows)</li>
  <li>Drag-and-Drop-Editor</li>
  <li>DSGVO-Tools</li>
  <li>A-/B-Testing</li>
 </ul>
 </li>
 <li>Kosten: Kostenlos; Ab 41 &euro;/&nbsp;Monat (abhängig von der Menge an Kontakten)</li>
 <li>Pakete: Kostenlos - Starter - Professional - Enterprise / (Möglichkeit von Hub Bundles)</li>
</ul>

<h2><br />
<img alt="Active Campaign Logo" src="/Portals/0/Images/Blog/logo-activecampaign.png?ver=f1oa-QzecTbpcNLr1J2T4A%3d%3d" style="width: 250px; height: 26px;" title="Active Campaign Logo" /><span style="color:#ffffff;">Active Campaign</span></h2>

<p>Der amerikanische Anbieter <strong>ActiveCampaign</strong>&nbsp;hat sich vor allem auf Marketing-Automations spezialisiert. Dadurch lassen sich ganze Automationsprozesse sehr einfach einrichten und visualisieren. Der große Umfang des Tools führt an manchen Stellen jedoch dazu, dass die Benutzeroberfläche unintuitiv wird und man seine Funktionen erst suchen muss. Einmal aufgesetzt ist das Automationstool jedoch sehr erfolgreich.</p>

<ul>
 <li>Sitz: Chicago, USA</li>
 <li>Besondere Features:
 <ul>
  <li>Fokus auf Customer Journey</li>
  <li>Visualisierungstool für E-Mail-Funnels</li>
  <li>CRM und Vertriebsautomatisierung</li>
  <li>Künstliche Intelligenz und Machine Learning</li>
  <li>Fokus auf Marketing-Automation</li>
  <li>Use-Case bezogene Pakete</li>
 </ul>
 </li>
 <li>Kosten: Ab 9 &euro; bis 229 &euro;</li>
 <li>Pakete: Lite - Plus - Professional - Enterprise</li>
</ul>

<h2><br />
<img alt="Sendgrid Logo" src="/Portals/0/Images/Blog/logo-sendgrid.png?ver=f1oa-QzecTbpcNLr1J2T4A%3d%3d" style="width: 250px; height: 58px;" title="Sendgrid Logo" /><span style="color:#ffffff;">Sendgrid</span></h2>

<p>Der US-amerikanische E-Mail-Marketing Anbieter <strong>Sendgrid </strong>entstand ursprünglich einmal speziell für die professionelle Abwicklung von Trigger-E-Mails und positioniert sich heute besonders als hoher Standard im Segment der Transaktions-E-Mails. Vor allem im Bereich der Zustelloptimierung verspricht das spezialisierte Tool maßgebliche Erfolge für seine Nutzer.</p>

<ul>
 <li>Sitz: Denver, USA</li>
 <li>Besondere Features:
 <ul>
  <li>Transaktions-E-Mails</li>
  <li>A/B-Testing</li>
  <li>Drag-and-Drop E-Mail-Editor</li>
  <li>E-Mail API</li>
  <li>Marketing-Automation</li>
 </ul>
 </li>
 <li>Kosten: Kostenlos; ab 14,95 &euro; / Monat</li>
 <li>Pakete: Free - Essentials - Pro - Premier</li>
</ul>

<p>Die oben aufgeführten Anbieter von am Markt verfügbaren Tools für E-Mail-Marketing dienen vor allem der Einordnung in den Gesamtkontext. Der Wettbewerb ist groß und inzwischen gibt es auch einige Anbieter die sich durch einen stärkeren Fokus von Marktbegleitern abgrenzen.</p>

<p>Beispielsweise im Bereich <strong>E-Commerce</strong>. Der Onlinehandel lebt von regelmäßigen Triggern bei Neu- und Bestandskunden, deshalb sind werbebasierte E-Mails, wie Newsletter mit Angeboten, Rabatten und Co. ein elementarer Bestandteil. Nicht zuletzt deshalb liegen hier besondere Herausforderungen für die Nutzer, denen Anbieter wie beispielsweise <a href="https://www.drip.com/" rel="nofollow" target="_blank">Drip</a>&nbsp;oder auch <a href="https://www.klaviyo.com/ " rel="nofollow" target="_blank">Klaviyo</a>&nbsp;mit Spezialisierung auf Shopify Nutzer gerecht werden. Eine Differenzierung zwischen kleinem Einzelhandel oder großem E-Commerce Konzern nehmen beide Anbieter nicht vor, sondern sie haben sich insbesondere auf die Fahne geschrieben, die Online-Shops so massiv durch E-Mail-Marketing und Automation zu unterstützen, dass sich dies nachweislich auf die Umsätze auswirkt. Ob und wie dies individuell möglich ist, muss im Einzelfall entschieden werden. Wer im E-Commerce tätig ist, sollte diese beiden Anbieter bei der Auswahl eines Tools auf jeden Fall im Kopf haben.</p>

<h2 data-block-id="block-feae3331-4b2a-4d44-a22e-5e8c92250cfc">Trends im E-Mail-Marketing 2021</h2>

<p>Die Aufzählung verschiedener Aspekte bei verschiedenen Anbietern lässt deutlich erkennen, dass moderne Tools für E-Mail-Marketing bereits einen guten Bestand an wichtigen Funktionen mitbringen. Damit sind alle der hier aufgezählten Tools gut aufgestellt für zeitgemäßes, bequemes aber auch rechtskonformes E-Mail-Marketing. Welcher Aspekt und welche Features individuell für Newsletter wichtiger sind, kann durch Priorisierung gut selektiert und darauf basierend eine Entscheidung getroffen werden.</p>



<p><img alt="E-Mail-Marketing-Trends-2021" src="/Portals/0/Images/Blog/E-Mail-Marketing-Trends-2021.jpg?ver=O2zDxJxhJljiLdJOl-rC9Q%3d%3d" style="width: 100%;" title="E-Mail-Marketing-Trends-2021" /></p>



<p>Die Übersicht der Features der einzelnen Angebote im Markt zeigt, dass es grundlegend eine klare Fokussierung in Richtung Automatisierung gibt. Marketing-Automation oder E-Mail-Automation sind dabei jedoch nur ein Trend. Im Jahr 2021 gibt es dabei jedoch noch einige Aspekte mehr, die besonders herausstechen. Auch diese Trends sind für die Wahl des richtigen Tools für Newslettermarketing ausschlaggebend, deshalb möchten wir auf einige davon noch kurz eingehen:</p>

<h2><br />
Barrierefreiheit</h2>

<p>Nicht nur offline, sondern auch online ist Barrierefreiheit ein Thema. Webseiten aber eben auch E-Mails und Newsletter sollten so gestaltet sein, dass auch Menschen mit Einschränkungen diese konsumieren können. Konkret wird das am Beispiel von Menschen mit Sehschwierigkeiten deutlich, die für die Arbeit mit Online-Angeboten häufig einen Screenreader hinzuziehen. Mit dieser Information im Hinterkopf macht es daher Sinn, Texte übersichtlich und mit viel Freiraum aufzusetzen. Außerdem wichtig sind eine korrekte HTML-Formatierung und eine deutliche Kennzeichnung von Buttons und Links.</p>

<h2><br />
Interaktivität</h2>

<p>Die Nutzung von digitalen Angeboten richtet sich immer stärker auf Interaktivität und Gamification aus. Auch im E-Mail-Marketing ist es ein Trend, den Leser teilhaben zu lassen und aktiv in den Content einzubinden. Viele direkt in der E-Mail anklickbare Elemente sorgen für eine längere Rezeptionsdauer und damit auch für mehr Interaktion des Lesers, der sich gleich viel lieber mit den Inhalten beschäftigt. Aber auch hier ist Vorsicht geboten: Zu viel des Guten kann schnell ins Negative umschlagen. Das Maß, die Umsetzung und Sichtbarkeit sind hier entscheidend.</p>

<h2><br />
Künstliche Intelligenz</h2>

<p>Datenbasiertes E-Mail-Marketing ist nicht erst seit diesem Jahr auf dem Vormarsch. Wie in allen Bereichen der Digitalisierung hat auch bei Newslettern &amp; Co. die künstliche Intelligenz Einzug gehalten. Auf Basis von Erfahrungswerten können Algorithmen die beste Versandzeit, die am meisten klickende Zielgruppe oder die besten Grafiken vorhersagen. Ein Trend, der sicherlich noch in den Kinderschuhen steckt aber sich stark entwickelt.</p>

<h2><br />
Personalisierung</h2>

<p>Wie bereits anfangs angedeutet, sind leere Floskeln und die immergleichen Newsletter-Texte bei Weitem nicht mehr ausreichend, um die Leser auf einer persönlichen Ebene anzusprechen. Personalisierung ist dabei das Stichwort, auf das es in der Zukunft immer mehr ankommen wird. Menschen möchten nicht einer von hunderten oder tausenden sein, sie möchten, dass sie als Individuum mit individuellen Bedürfnisse gesehen werden. Umso wichtiger ist es, im E-Mail-Marketing verstärkt auf Personalisierung zu setzen. Das beginnt bei einer persönlichen Anrede, geht über individuelle Inhalte, etwa auf Basis bisheriger Klicks und Interessen, über Ereignismails zum Geburtstag, zur Hochzeit uvm. Die Möglichkeiten sind groß und werden sicherlich auch weiterhin ein Trend im E-Mail-Marketing bleiben.</p>

<p>Bei allen Trends, die es verstärkt zu beachten gilt, wird immer klarer, dass ein entsprechendes Tool umso wichtiger wird. Wir sind gespannt, wohin die Reise noch geht und stehen gerne für eine entsprechende Beratung beiseite.</p>



<p><a href="#kontakt"><img alt="Hubspot-Mailchimp-Partner" src="/Portals/0/Images/Blog/E-Mail Marketing.png?ver=G3zflAtSdENpTTSUvdVAEQ%3d%3d" style="width: 100%;" title="Hubspot-Mailchimp-Partner" /></a></p>



<p><a class="section-anchor" id="kontakt" name="kontakt"></a> <script type="text/plain" data-cookieconsent="preferences" charset="utf-8" src="//js.hsforms.net/forms/shell.js"></script> <script type="text/plain" data-cookieconsent="preferences">
  hbspt.forms.create({
	region: "na1",
	portalId: "5681505",
	formId: "4bd5e6d1-fd6f-468d-89de-ed023367c68b"
});
</script></p>

<div class="cookieconsent-optout-preferences" style="padding: 25px; background-color: #eeeeee; border-radius: 10px;">
<div class="grid-container signika-regular">
<p style="line-height: 160%; font-size: 16px;">Um das Formular für die <strong>Anfrage zum E-Mail Marketing</strong> anzuzeigen, müssen Sie die Cookie-Kategorie &quot;Präferenzen&quot; aktivieren und diese Seite danach ggf. einmal neu laden. <a href="javascript: Cookiebot.renew()" style="color: #2c5a55;"><strong>Jetzt meine Cookie Einstellungen aufrufen</strong></a>. Dabei können persönliche Daten wie beispielsweise Ihre IP-Adresse an unseren Formulardienst HubSpot übermittelt werden. Durch die Aktivierung erklären Sie zudem Ihr Einverständnis zu unseren <a href="/datenschutz" style="color: #2c5a55;" target="_blank">Datenschutzbestimmungen</a>, diese also gelesen und akzeptiert zu haben.</p>
</div>
</div>

<p><span style="font-size:12px;">Titelbild: iStock/juststock</span></p>
			
			
			
			

		<figure class="op-slideshow">
			
			
			
			
			
			
			
			
			
			
		</figure>
		<footer>
		</footer>
	</article>
	</body>
</html>
]]></content:encoded><pubDate>Fri, 16 Apr 2021 13:00:00 GMT</pubDate><guid>https://www.mintblau.com/blog/ist-e-mail-marketing-noch-zeitgemaess</guid><dc:identifier><![CDATA[8cb9f48f-4dd3-4c68-8589-1efa2d1783f3-21]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Dana Schmidt]]></dc:creator><title><![CDATA[Click & Meet Lösungen für den Einzelhandel]]></title><link>https://www.mintblau.com/blog/click-meet-loesungen-fuer-den-einzelhandel</link><description><![CDATA[ Seit Anfang März kann der Einzelhandel in manchen Regionen wieder öffnen - mit so genannten Click and Meet Lösungen. Das bedeutet für viele Kleinunternehmen wieder: Geld und Zeit in die Hand nehmen, ...]]></description><content:encoded><![CDATA[
<!doctype html>
<html lang="en" prefix="op: http://media.facebook.com/op#">
	<head>
		<meta charset="utf-8">
		<link rel="canonical" href="https://www.mintblau.com/blog/click-meet-loesungen-fuer-den-einzelhandel" >
		<meta property="op:markup_version" content="v1.0">
	</head>
	<body>
		<article>
			<header>
				<h1>Click & Meet Lösungen für den Einzelhandel</h1>
				
					<h2>mit Empfehlungen vom Handelsverband Nordrhein-Westfalen</h2>
				
				<address>Dana Schmidt</address>
				<time class="op-published" datetime="2021-03-11T13:46:00.0000000">2021-03-11T13:46:00.0000000</time>
				<time class="op-modified" dateTime="2022-07-23T14:27:34.2870000">2022-07-23T14:27:34.2870000</time>
				
				
				<figure>
					<img src="https://www.mintblau.com/Portals/0/EasyDNNNews/20/images/img-header-click-meet-terminbuchung-tooll11-2048-2048-p-C-97.jpg" />
					
				</figure>
				
			</header>
			<p>Seit Anfang März kann der Einzelhandel in manchen Regionen wieder öffnen - mit so genannten Click and Meet Lösungen. Das heißt, dass Kunden online einen Termin buchen müssen, bevor sie einen Laden besuchen können. Das bedeutet für viele Kleinunternehmen wieder: Geld und Zeit in die Hand nehmen, und möglichst schnell eine möglichst digitale und einfache Lösung für diese Terminbuchung finden. Wir stellen euch hier die vom Handelsverband NRW vorgeschlagenen Lösungen vor.</p>

<h2 data-block-id="block-37833059-85d9-4584-aea5-bb8b1ca9362e">Kostenlose Tools für Click &amp; Meet Terminbuchungen</h2>

<p>Der Handelsverband Nordrhein-Westfalen schlägt zur einfachen und schnellen Umsetzung dieses Terminshoppings verschiedene Lösungen und Tools vor, die wir hier im folgenden übersichtlich zusammengetragen haben:</p>

<h3 data-block-id="block-d708aefe-e7f5-4530-8cf6-3951883531a2">Hubspot</h2>

<p>Das weit verbreitet Allround-Tool für Marketingautomatisierung bietet in seiner kostenlosen Variante ein CRM (Customer Relationship Management Tool)&nbsp;inklusive Online Buchungssystem für Meetings und Termine. Wir selber nutzen dieses Tool, um Meetings mit unseren Kunden zu vereinbaren. Die Zeiträume der Buchungen sowie die Verfügbarkeiten an bestimmten Tagen lassen sich ganz bequem nach den eigenen Vorstellungen einrichten und begrenzen, genau so auch die Felder, die ein Kunde zur Terminbuchung ausfüllen muss. Und: durch die Integration von beispielsweise Google Kalendern umgeht man die Gefahr von Doppelbuchungen. Der generierte Link zur Terminbuchung lässt sich bequem in einen QR-Code umwandeln und kann per Handy aufgerufen werden.</p>

<p>Als offizieller Hubspot Partner können wir Ihnen bei der Einrichtung des Tools unter die Arme greifen. <a href="https://www.mintblau.com/agentur/kontakt">Jetzt anfragen</a></p>

<p><br />
<img alt="Terminshopping-Hubspot" src="/Portals/0/Images/Blog/kostenlos-click-meet-termin-hubspot.png?ver=o9-wi3F3uMn24SiKLKBYRQ%3d%3d" style="width: 100%;" title="Terminshopping-Hubspot" /><br />
<span style="font-size:18px;"><em>Mit dem kostenlosen Meeting Tool von Hubspot lassen sich Termine und Zeitslots buchen.</em></span></p>

<h3 data-block-id="block-a7daf092-7a0b-4688-b90a-89db5012f4db">Calendly</h2>

<p>Calendly ist eine automatisierte Meeting-Planungs-Software, mit der sich ziemlich einfach Termine buchen lassen. Die kostenlose Version hat allerdings nur Platz für einen Kalender und einen Nutzer, der die Anwendung dann verwalten kann. Das Tool lässt sich sogar auf der eigenen Website nutzen und dort hinzufügen, was für viele Einzelhändler sicher von Vorteil ist.</p>

<h3 data-block-id="block-a68ac78a-2dca-4092-beea-ca77e6c5ffbb">Timify</h2>

<p>In seiner kostenlosen Version lassen sich mit Timify unbegrenzt viele Termine und Benutzer in ein CRM integrieren. Über einen Onlinekalender lassen sich Termine bequem planen und Doppelbuchungen vermeiden. Timify verfügt außerdem über eine Website- und eine Facebook-Integration - sehr praktisch!</p>

<h3 data-block-id="block-ad859952-d18a-4058-813f-d60a1de8bdc2">SimplyBook.me</h2>

<p>Auch SimplyBook.me hat eine kostenlose Version. Hier sind allerdings die Buchungen auf 50 beschränkt. Dafür biete auch sie eine Integration für Facebook und Instagram an, hat eine eigene App für Android und iOS sowie eine eigene Buchungswebsite.</p>

<h3 data-block-id="block-e7c9a195-656d-478a-a2a6-4545ee8db9b0">Spezielle Gastro-Lösungen: Resmio und CentralPlanner</h2>

<p>Die Gastronomie wird, wenn sie denn bald wieder öffnen darf, noch einige speziellere Anforderungen an eine Terminbuchungs-App haben. Über Resmio lassen sich in seiner kostenlosen Version Reservierungen buchen und digitale Speisekarten und Bestellfunktionen hinterlegen.</p>

<p>Auch CentralPlanner macht mit seiner kostenlosen Starter-Version einen guten Eindruck. Hier lassen sich sogar spezielle Räume und Bereiche anlegen, die separat gebucht werden können. Die Reservierung sind hier allerdings auf 50 pro Monat begrenzt.</p>

<h2 data-block-id="block-6d27b5c4-037d-404b-ac1a-77bd5a7d7d67">Notyfirst - eine flexible App für Termine in Sekunden</h2>

<p>Neben den vom Handelsverband Nordrhein-Westfalen empfohlenen Lösungen wollen wir euch noch eine Weitere vorstellen: das Tool Notyfirst.</p>

<h3 data-block-id="block-45e7e836-6d15-4af2-aee4-5ae11711f94e">Eigene Formulare per Drag and Drop</h2>

<p>Mit dem Tool Notyfirst ist die Terminbuchung kinderleicht. Über das Dashboard lassen sich im Browser in wenigen Minuten eigene Formulare per Drag and Drop zusammenklicken, die genau die Daten abfragen, die gebraucht werden. Für eine Click &amp; Meet Anfrage lassen sich also beispielsweise das Datum, die Uhrzeit und persönliche Angaben wie Name und Telefonnummer des Kunden abfragen. Für dieses Formular lässt sich in Sekunden ein eigener QR-Code erstellen, der&nbsp;ausgedruckt vorm oder im Geschäft platziert, direkt per E-Mail oder einer Messenger App verschickt oder auf der eigenen Website eingebunden&nbsp;werden kann. Der Vorteil hierbei: der QR-Code wird direkt in Notyfirst selber erstellt&nbsp;- man muss kein weiteres Tool dafür raussuchen, das QR-Codes generieren kann. Kunden können diesen Code dann bequem über die kostenlose, mobile Notyfirst App scannen und einen Termin über das definierte Formularfeld buchen.</p>

<p>Die Anfragen erscheinen unmittelbar im Dashboard und lassen sich von dort aus einsehen, verwalten und überwachen.<br />
<br />
<br />
<img alt="Terminbuchung-Click-and-Meet-mobile-App-Notyfirst" src="/Portals/0/Images/Blog/notyfirst-terminbuchung.png?ver=MIqXqQTN01wd_y5qj19nRA%3d%3d" style="width: 100%;" title="Terminbuchung-Click-and-Meet-mobile-App-Notyfirst" /></p>

<p><em><span style="font-size:18px;">Mit&nbsp;Notyfirst lassen sich ganz einfach Formulare wie eine Terminbuchung selber zusammenstellen.</span></em></p>



<h3 data-block-id="block-2547481c-e59e-4c2c-8ff8-9738bd052c10">Kundendaten einmalig eingeben</h2>

<p>Ein Nutzer der Notyfirst App kann in seinen Profileinstellungen Stammdaten hinterlegen - Vorname, Nachname, E-Mail Adresse sowie seine Telefonnummer. Mit einem Formular lassen sich diese Stammdaten, oder Teile von ihnen, automatisch abfragen. Das heißt konkret: hat ein Kunde seine Stammdaten einmal ausgefüllt, muss er theoretisch nur noch Datum und Zeit für seine Terminbuchung auswählen - alles andere kann automatisch abgefragt werden. Im Endeffekt also schneller und einfacher für ihn!</p>

<h2 data-block-id="block-8eb1cbb5-6cc5-4636-bdc4-f0112453b27f">Fazit</h2>

<p>Für den kleinen Einzelhandel, der die Termine nicht händisch vergeben und seinen Kunden etwas mehr Komfort bieten will, eignen sich die kostenlosen Terminbuchungstools ausgezeichnet. Die Wahl der richtigen Lösung ist hier abhängig von der Anzahl der Kunden und der Termine, die gebucht werden sowie von zusätzlichen Einstellungen und Features, die sich ein Geschäft wünscht. Für die Gastronomie bieten sich die speziell darauf zugeschnittenen Tools an. Wer überlegt, in eine flexible Lösung für verschiedene Anwendungsbereiche und mit einem Mehrwert für andere Abteilungen zu investieren, der sollte einen Blick auf Notyfirst werfen.</p>

<p><a href="#kontakt"><img alt="Click-and-Meet-Notyfirst" src="/Portals/0/Images/Blog/Click-Meet Notyfirst.png?ver=MAmHfgVy-w6sB1MJ-oAVXQ%3d%3d" style="width: 100%;" title="Click-and-Meet-Notyfirst" /></a></p>



<p><a class="section-anchor" id="kontakt" name="kontakt"></a> <script type="text/plain" data-cookieconsent="preferences" charset="utf-8" src="//js.hsforms.net/forms/shell.js"></script><script type="text/plain" data-cookieconsent="preferences">
  hbspt.forms.create({
	portalId: "5681505",
	formId: "2b2a028d-3ddd-4cc9-81d6-bb65f68f909f"
});
</script></p>


<div class="cookieconsent-optout-preferences" style="padding: 25px; background-color: #eeeeee; border-radius: 10px;">
		<div class="grid-container signika-regular">
			<p style="line-height: 160%; font-size: 16px;">
			Um das Formular für <strong>Click & Meet Lösungen</strong> anzuzeigen, müssen Sie die Cookie-Kategorie "Präferenzen" aktivieren und diese Seite danach ggf. einmal neu laden. <a href="javascript: Cookiebot.renew()" style="color: #2c5a55;"><strong>Jetzt meine Cookie Einstellungen aufrufen</strong></a>. Dabei können persönliche Daten wie beispielsweise Ihre IP-Adresse an unseren Formulardienst HubSpot übermittelt werden. Durch die Aktivierung erklären Sie zudem Ihr Einverständnis zu unseren <a href="/datenschutz" target="_blank" style="color: #2c5a55;">Datenschutzbestimmungen</a>, diese also gelesen und akzeptiert zu haben.</p>
		</div>
	</div></p>
			
			
			
			

		<figure class="op-slideshow">
			
			
			
			
			
			
			
			
			
			
		</figure>
		<footer>
		</footer>
	</article>
	</body>
</html>
]]></content:encoded><pubDate>Thu, 11 Mar 2021 12:46:00 GMT</pubDate><guid>https://www.mintblau.com/blog/click-meet-loesungen-fuer-den-einzelhandel</guid><dc:identifier><![CDATA[8cb9f48f-4dd3-4c68-8589-1efa2d1783f3-20]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Magdalena Dunkel]]></dc:creator><title><![CDATA[Anwendungsfälle von ClickUp]]></title><link>https://www.mintblau.com/blog/anwendungsfaelle-von-clickup</link><description><![CDATA[ Als cloudbasierte Kollaborationsplattform hat ClickUp einiges zu bieten, um die Produktivität und Effizienz in vielschichtigen Projektteams zu steigern. Es begleitet die beteiligten Mitarbeiter ...]]></description><content:encoded><![CDATA[
<!doctype html>
<html lang="en" prefix="op: http://media.facebook.com/op#">
	<head>
		<meta charset="utf-8">
		<link rel="canonical" href="https://www.mintblau.com/blog/anwendungsfaelle-von-clickup" >
		<meta property="op:markup_version" content="v1.0">
	</head>
	<body>
		<article>
			<header>
				<h1>Anwendungsfälle von ClickUp</h1>
				
					<h2>Multifunktionales Projektmanagement-Tool für jede Gelegenheit</h2>
				
				<address>Magdalena Dunkel</address>
				<time class="op-published" datetime="2020-11-28T14:24:00.0000000">2020-11-28T14:24:00.0000000</time>
				<time class="op-modified" dateTime="2022-07-06T18:33:48.3270000">2022-07-06T18:33:48.3270000</time>
				
				
				<figure>
					<img src="https://www.mintblau.com/Portals/0/EasyDNNNews/18/images/img-header-anwendungsfa%CC%88lle-clickup1-2048-2048-p-C-97.jpg" />
					
				</figure>
				
			</header>
			<p>In unseren anderen Blogbeiträgen über hilfreiche Tools für das Projektmanagement konnte man bereits einiges über <a href="https://clickup.com/?fp_ref=mintblau" rel="nofollow" target="_blank">ClickUp </a>und andere Softwarelösungen erfahren. Als cloudbasierte Kollaborationsplattform hat ClickUp einiges zu bieten, um die Produktivität und Effizienz in vielschichtigen Projektteams zu steigern. Es begleitet die beteiligten Mitarbeiter dabei von Beginn bis Projektabschluss, bündelt Daten, Dokumente und Informationen an einem Ort.</p>

<h2>Speerspitze für alle Anwendungsfälle</h2>

<p>Obwohl vielfach als universeller Allrounder angepriesen, sind wir vor allem davon begeistert, wie sehr spezifische Teams mit ClickUp arbeiten können. Für nahezu jeden Use Case kann die Applikation prozessoptimiert angewendet werden. Um das zu verdeutlichen, möchten wir euch auf eine kleine Reise mitnehmen und in verschiedene Anwendungsbereiche eintauchen.</p>

<ul>
 <li><a href="#Human Resources">Human Resources</a></li>
 <li><a href="#Marketing">Marketing</a></li>
 <li><a href="#Buchhaltung">Buchhaltung</a></li>
 <li><a href="#SalesManagement">Sales Management</a></li>
</ul>



<p><a class="section-anchor" id="Human Resources" name="Human Resources"></a></p>

<p><img alt="human-resources-management-tool" src="/Portals/0/Images/Blog/clickup-human-resources.jpg?ver=CwdzfOGs3-JGT3a89KxdkA%3d%3d" style="width: 100%;" title="human-resources-management-tool" /></p>

<h2>ClickUp für Human Resources</h2>

<p>Das Human Resources Department ist in der Regel ein Bereich, in dem viele verschiedene Menschen aus unterschiedlichen Bereichen zusammenarbeiten, um neue Fachkräfte zu gewinnen, Mitarbeiter zu verwalten, zu betreuen und vieles mehr. Das setzt eine umfangreiche Koordination und Kommunikation der verschiedenen Verantwortlichen voraus. An dieser Stelle zeigt ClickUp seine Stärke für die Nutzer. Wir zeigen euch mal genauer, was wir damit meinen.</p>

<h2>Employer Onboarding</h2>

<p>Ein neuer Mitarbeiter kommt ins Unternehmen. Der Recruiting-Prozess ist erfolgreich beendet. Um den neuen Mitarbeiter im Unternehmen willkommen zu heißen und erfolgreich auf seinen neuen Job vorzubereiten sind einige Dinge zu klären. Die Koordination des Onboarding-Prozesses kann über ClickUp abgewickelt werden. Notwendige Unterlagen z.B. zum Ablauf des ersten Arbeitstages können vorbereitet, individualisiert und direkt verschickt werden. Über die Task-Zuweisung können spezielle Aufgaben z.B. für die Abrechnung, die Fachabteilung oder Technik zugewiesen werden und mit einem Zieldatum versehen werden. Der HR-Manager behält dabei genau den Überblick, was vor dem ersten Arbeitstag noch getan werden muss. Auch die Einarbeitung in der eigenen, aber auch in anderen Fachabteilungen kann koordiniert werden, sodass für den großen ersten Tag alle Involvierten Bescheid wissen, wann der neue Kollege zur Einarbeitung kommt.</p>

<h2>Dokumenten Management</h2>

<p>Dokumente aus der HR-Abteilung betreffen häufig alle Mitarbeiter. Beispielsweise Datenschutzerklärungen, Verschwiegenheitsverpflichtungen, Informationen zum mobilen Arbeiten oder Handbücher für den Arbeitsalltag. Eine zentrale Verwaltung dieser Unterlagen ist also essenziell, damit man Anpassungen nicht in vielfacher Form vornehmen muss. Mit ClickUp können Dokumente ganz bequem zentral verwaltet, angepasst und zur Gegenzeichnung an die jeweiligen Mitarbeiter versendet werden. Digital gezeichnete Dokumente liegen dann unmittelbar zur Einsicht und rechtlichen Dokumentation bereit.</p>

<h2>Employer Training</h2>

<p>Wenn Mitarbeiter in regelmäßiger Frequenz Schulungen absolvieren sollen und Trainings nachweisen müssen, kann ClickUp zum einen dazu eingesetzt werden, die Termine an die entsprechenden Mitarbeiter zu koordinieren, Schulungsunterlagen im Termin bereitzustellen und zu tracken, welcher Mitarbeiter wann seine nächste Schulung machen muss. So kann für wichtige Weiterbildungen auch der Nachweis der Frequenz erbracht werden, falls er behördlich gefordert wird.</p>

<h2>Bewerbungsformulare</h2>

<p>Bewerbungsformulare lassen sich direkt in ClickUp erstellen und auf der eigenen Webseite einbinden. Geht eine Bewerbung darüber ein, werden automatisch Bewertungskarten des Bewerbers angelegt und so eine Einordnung der Qualifikation direkt im Tool möglich gemacht.</p>

<h2>Kandidatenverwaltung</h2>

<p>Über die Darstellung aller eingegangenen Bewerbungen als Liste kann man direkt auf den ersten Blick einsehen, welcher Kandidat am besten qualifiziert ist. Individuelle Ergänzungen lassen sich ganz einfach hinzufügen, sodass ein umfangreiches Gesamtbild des Bewerbers entstehen kann und potenzielle Kandidaten direkt an die Fachabteilung zugewiesen werden können.</p>

<p>Im Verlauf eines Angestelltenverhältnisses kommt es regelmäßig zur Zusammenarbeit und zum Austausch mit den Kollegen aus der Personalabteilung. ClickUp unterstützt in jeder einzelnen dieser Phasen mit integrierten Systemen und kollaborativer Abwicklung. Durch die Integration anderer Applikationen in ClickUp wie Cloud-Speicherlösungen, Kalendern oder Kommunikationssystemen können sich die verschiedenen Tools vernetzen und Datenflüsse ermöglichen. Dadurch wird ClickUp zur sinnvollen Erweiterung der genutzten Tools und nicht zur x-ten Software, die eigenständig und aufwändig betrieben werden muss.</p>



<p><a class="section-anchor" id="Marketing" name="Marketing"></a></p>

<p><img alt="marketing-automation-projekt-management-software" src="/Portals/0/Images/Blog/clickup-marketing.jpg?ver=5NNrrXNa5Eq73dwA6nDF7g%3d%3d" style="width: 100%;" title="marketing-automation-projekt-management-software" /></p>

<h2>ClickUp für Marketing</h2>

<p>Kommen wir zu einem gänzlich anderen Anwendungsbereich von ClickUp als Projektmanagement-Software. In <a href="https://www.mintblau.com/online-marketing" target="_blank">Marketing und Werbung</a> ist man oft getrieben von KPIs und data-driven Optimization. Dabei könnte alles so einfach sein, denn ClickUp stellt mit seinen Individualisierungsoptionen genau die passenden Tools zur Verfügung, um alles zentral über die Plattform zu steuern: Aufgaben, Kampagnen, Dokumente und Kunden.</p>

<h2>Kreative Kampagnenplanung</h2>

<p>Am Beispiel einer Kampagnenplanung kann man das gut verdeutlichen. Hier laufen Kreation, Strategie, Kommunikation, Zeitmanagement, Optimierung und Controlling zusammen. Während sich das interne Projektteam über ClickUp organisiert, Aufgaben setzt und zuweist, kümmern sich Texter und Kreative um die optische und inhaltliche Umsetzung. Freigaben für den erstellten Content kann man sich vom Kunden ganz bequem per Link einholen, denn die Kollaboration ist bei ClickUp nicht auf Interne beschränkt.</p>

<h2>Geordnete Dateien und Aufgaben</h2>

<p>Kommentare, Feedback und Revisionen können gezielt zum jeweiligen Dokument verfasst und im Anschluss neue Aufgaben darauf erstellt werden. Alle Daten und Dokumente werden im ClickUp Projekt zentral abgelegt, sodass alle Projektmitarbeiter darauf Zugriff haben. Der genaue Zeitplan für Aufgaben und die Kampagne selbst kann schön visualisiert auf ClickUp eingesehen werden, sodass man mit nur einem Blick sieht, in welchem Zeitpunkt der Planungen man sich gerade befindet. Das Schöne daran ist, dass auch Abhängigkeiten zwischen Aufgaben darin angezeigt werden können.</p>

<h2>Analyse und Auswertung</h2>

<p>Nicht zuletzt die Budgetplanung wird vereinfacht. Zeiterfassung nach Projekt, externe Ausgaben und weitere Investitionen werden einfach erfasst und ermöglichen es so am Ende ganz einfach einen ROI zu ermitteln, ohne an allen Ecken und Enden nach Belegen suchen zu müssen. So ergibt sich ein einfaches Gesamtbild aller komplexen Zusammenhänge und macht die Arbeit für Beteiligten einfacher. Und auch hier schaffen Integrationen der gängigen Marketingtools Synergieeffekte für das Projekt.</p>



<p><a class="section-anchor" id="Buchhaltung" name="Buchhaltung"></a></p>

<p><img alt="finanzziele-erreichen-buchhaltung-umsatz-steigern-tool" src="/Portals/0/Images/Blog/clickup-buchhaltung.jpg?ver=CwdzfOGs3-JGT3a89KxdkA%3d%3d" style="width: 100%;" title="finanzziele-erreichen-buchhaltung-umsatz-steigern-tool" /></p>

<h2>ClickUp für Buchhaltung</h2>

<p>Es macht nicht nur Spaß Geld zu verdienen, es macht auch Spaß zu sehen, wie stark man Umsätze steigern oder wie weit man seine Finanzziele erbringen konnte. Damit der Verwaltungsaufwand dafür in geringem Maße bleibt, kann es auch hier wieder nützlich sein, auf eine einzige Verwaltungssoftware zu setzen. ClickUp wird im Finanzwesen damit zum zentralen Tool. Auch im Anwendungsfall Finanzbuchhaltung wird damit deutlich, wie flexibel das System auf die individuellen Anforderungen reagieren kann.</p>

<h2>Individuelle Dashboards</h2>

<p>Mit einer speziell für den Use Case der Buchhaltung ausgelegten Dashboard kann man auf einen Blick sehen, wie die Gelder im Unternehmen fließen, welche Ausgaben und welche Kostenstellen hohe Kostentreiber sind. Auch verschafft das Dashboard einen Überblick, welche Budgets an welche Kostenstelle zugewiesen sind und ermöglicht es so auch, schnelle Entscheidungen für Umverteilungen im Sinne der Finanzstrategie treffen zu können.</p>

<h2>Automatisiertes Rechentool</h2>

<p>Am meisten könnte man diesen Bereich von ClickUp wohl mit dem altbekannten Excel vergleichen. In einem listenartigen System können numerische Daten durch das leistungsstarke Tool berechnet werden. Dafür werden sogenannte Formelfelder genutzt, die Zahlen, Daten und Zeiten über Formeln automatisiert berechnen, beispielsweise eine Kostenrechnung für eine Produktbestellung.</p>

<h2>Zahlungsfristen und Erinnerungen</h2>

<p>Vor allem in der Buchhaltung spielen Fristen eine große Rolle, denn oft hängen Skonto oder Verlängerungsgebühren an diesen Daten. ClickUp bietet die Möglichkeit, Rechnungen und Zahlungen als wiederkehrende Aufgaben anzulegen. Sobald die Aufgabe als erledigt markiert ist, erstellt das System automatisch eine neue Aufgabe für den nächsten Monat.</p>

<h2>Prognosen und Jahresplanung</h2>

<p>Ist das System einmal mit ausreichend validen Zahlen &ldquo;gefüttert&rdquo; können Einnahmen und Ausgaben aufgerechnet werden. Daraus entstehen Prognosen auf Jahres- oder Monatsbasis, die Schwankungen z.B. durch Sommerpausen oder Weihnachtsgeschäft bereits mit einbeziehen und eine genauere Jahresplanung ermöglichen.</p>

<h2>Steuervorbereitung</h2>

<p>ClickUp kann als Belegverwaltungssystem genutzt werden. Quittungen, Einkäufe und Steuerunterlagen können zentral in ClickUp gesammelt werden. Somit wird es einfach, auf Anfragen des Fiskus zu reagieren, denn alles liegt bereits in ClickUp parat.</p>



<p><a class="section-anchor" id="SalesManagement" name="SalesManagement"></a></p>

<p><img alt="sales-management-automatisierung-software-tool" src="/Portals/0/Images/Blog/clickup-sales-management.jpg?ver=CwdzfOGs3-JGT3a89KxdkA%3d%3d" style="width: 100%;" title="sales-management-automatisierung-software-tool" /></p>

<h2>ClickUp für Sales Management</h2>

<p>Einen weiteren Use Case möchten wir noch kurz vorstellen, denn das Sales-Departement ist in vielen Unternehmen eines, in dem Projektmanagement perfektioniert wird oder werden muss. Hier kommen häufig zahllose Tools zum Einsatz, die alle individuell einen Bereich des Sales-Funnels abdecken. Viel zu oft wird der Sales Manager zum Verwalter, um Listen zu pflegen, Kontakte nachzuhalten und alles auch in jedem eingesetzten Tool zu hinterlegen. Vor allem, wenn nicht nur ein Verkaufsberater bei einem Kunden tätig ist, kommt es häufig zu Misskommunikation und Fehlern. ClickUp führt diese Prozesse zusammen und hilft dabei, die Verwaltung jeder Phase eines Verkaufsprozesses zu vereinfachen.</p>

<h2>Remote Work</h2>

<p>Das beginnt bereits bei der Möglichkeit des Salesteams, gemeinsam an den Aufgaben zu arbeiten, sie mit Kommentaren zu versehen und so miteinander zu kommunizieren. Jedes Teammitglied kann damit genau einsehen, was im Verkaufsgespräch passiert ist und welche die nächsten Schritte sind, um einen Interessenten vom bloßen Lead zum Kunden zu machen.</p>

<h2>Automatisierung des Sales Managements</h2>

<p>Automatisierung im Verkaufsprozess hilft dabei, klickintensive Verwaltung aufzuräumen. Beispielsweise kann einer erledigten Aufgabe automatisch ein Status zugewiesen werden. So fallen Leads nicht einfach hinten runter, sondern automatisch in die nächste Phase und werden damit weiter bearbeitet. Durch die Darstellungsvarianten als Dashboard, als Liste oder als Zeitverlauf kann man auf einen Blick einsehen, wo in der Pipeline sich ein Lead gerade befindet. Ein Beispiel: Hat nach einer Anfrage ein Verkaufsgespräch stattgefunden, schiebt der Sales Manager den Lead von &ldquo;Anfrage&rdquo; auf &ldquo;Erstgespräch&rdquo;. Automatisch wird vom System eine Aufgabe erstellt &ldquo;Callback in 2 Tagen&rdquo;. Der Kunde wird somit in zwei Tagen reaktiviert und der Berater sieht genau, in welcher Phase sich der Lead gerade befindet.</p>

<h2>Projektmanagement und CRM in Einem</h2>

<p>Wohl einer der wichtigsten Faktoren im Sales Management ist das CRM - das Customer Relationship Management. Auch dieses kann über ClickUp abgebildet werden und spart damit erneut ein weiteres Tool ein. Über sogenannte benutzerdefinierte Felder können Informationen zu den Leads ganz einfach hinzugefügt werde. Bei einem Klick auf die Lead-Mappe hat man somit alle notwendigen Informationen über den Lead parat und muss sich nicht aufwendig durch Notizen suchen. Die integrierte Filterfunktion macht es noch einfacher, genau die Information zu finden, die gerade benötigt wird.</p>

<h2>Unterschiedlichkeit der Anwendungsfälle von ClickUp</h2>

<p>Die vier oben genannten Beispiele geben nur einen kleinen Ausschnitt davon preis, was ClickUp als <a href="https://www.mintblau.com/software-entwicklung" target="_blank">Softwarelösung</a> alles leisten kann. Von einem klassischen Projektmanagementtool kann hier kaum mehr gesprochen werden. Es gibt weitere zahllose Use Cases, wie die Nutzung im Produktmanagement, im Health Care Bereich oder als Teil einer Remote Work-Lösung. Die Ausführung würde für dieses Format zu weit gehen, es zeigt jedoch, dass es immer einzelfallabhängig ist und auf die individuellen Anforderungen ankommt.</p>

<h2>Euer spezieller Use Case war bisher noch nicht dabei?</h2>

<p>Lasst uns das ändern. Schreibt uns gerne und wir zeigen euch individuell, wie ihr mit der Software arbeiten könnt - und ergänzen den Beitrag um euren Anwendungsfall.</p>

<h2>Individuelle Einrichtung durch spezialisierte Partneragentur</h2>

<p>Alle bislang gezeigten Use Cases sind vor allem dann ideal für die Nutzer von ClickUp, wenn die Dashboards entsprechend eingerichtet sind und die individuellen Workflows ohne große Umwege unterstützt. Die Anwendungsfälle sind dabei so individuell wie die Nutzer selbst, weshalb es wichtig ist, bereits vor der Nutzung ein konkretes Nutzungs- und Zielkonzept zu erarbeiten und die Plattform daraufhin einzurichten.</p>

<p>An dieser Stelle kommen wir ins Spiel. Wir beraten unsere Kunden und Nutzer des Tools von Beginn an und begleiten sie auf ihrem Weg zur optimalen Plattformnutzung. Als <a href="https://www.mintblau.com/clickup-agentur" target="_blank">spezialisierte ClickUp-Agentur</a> mit viel Erfahrung wissen wir genau, bei welchem Anwendungsfall es worauf ankommt und können dadurch spezifisch auf die Anliegen unserer Kunden eingehen. So sorgen wir dafür, dass die Projektteams bestmöglich durch die Plattform unterstützt werden.</p>

</p>
			
			
			
			

		<figure class="op-slideshow">
			
			
			
			
			
			
			
			
			
			
		</figure>
		<footer>
		</footer>
	</article>
	</body>
</html>
]]></content:encoded><pubDate>Sat, 28 Nov 2020 13:24:00 GMT</pubDate><guid>https://www.mintblau.com/blog/anwendungsfaelle-von-clickup</guid><dc:identifier><![CDATA[8cb9f48f-4dd3-4c68-8589-1efa2d1783f3-18]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Magdalena Dunkel]]></dc:creator><title><![CDATA[Social Media Marketing - Inhouse vs. Outsourcing]]></title><link>https://www.mintblau.com/blog/social-media-marketing-inhouse-vs-outsourcing</link><description><![CDATA[ Was ist die Königsdiziplin im Marketing? Virale Werbung? Performance Marketing? Content als King? Wir werfen einen neuen Hut in den Ring: Das Social Media Marketing. Wer den Begriff Social Media ...]]></description><content:encoded><![CDATA[
<!doctype html>
<html lang="en" prefix="op: http://media.facebook.com/op#">
	<head>
		<meta charset="utf-8">
		<link rel="canonical" href="https://www.mintblau.com/blog/social-media-marketing-inhouse-vs-outsourcing" >
		<meta property="op:markup_version" content="v1.0">
	</head>
	<body>
		<article>
			<header>
				<h1>Social Media Marketing - Inhouse vs. Outsourcing</h1>
				
					<h2>Was ist die Königsdiziplin im Marketing? Wir werfen einen neuen Hut in den Ring: Das Social Media Marketing</h2>
				
				<address>Magdalena Dunkel</address>
				<time class="op-published" datetime="2020-11-27T11:30:00.0000000">2020-11-27T11:30:00.0000000</time>
				<time class="op-modified" dateTime="2020-11-26T23:12:12.3970000">2020-11-26T23:12:12.3970000</time>
				
				
				<figure>
					<img src="https://www.mintblau.com/Portals/0/EasyDNNNews/19/images/img-header-social-media-outsourcen-oder-inhouse-2048-2048-p-C-97.jpg" />
					
				</figure>
				
			</header>
			<p>Was ist die Königsdiziplin im Marketing? Virale Werbung? Performance Marketing? Content als King? Oder doch Events? Wir werfen heute einen neuen Hut in den Ring: Das Social Media Marketing. Wer den Begriff Social Media hört, denkt - abhängig vom eigenen Alter - zuallererst an Kanäle wie Facebook, Instagram oder YouTube. Je nach beruflicher Fachrichtung vielleicht auch an LinkedIn und Xing. Aber auch bei von der breiten Masse genutzten Social Messaging Diensten wie WhatsApp und Threema sind wir in der Kategorie Social Media. Eine große Bandbreite, wie sich zeigt. Aber von was genau sprechen wir eigentlich bei Social Media Marketing?<br />
&nbsp;</p>

<h2>Was ist Social Media Marketing?</h2>

<p>Werbeaktivitäten jeglicher Art, die über soziale Kanäle ausgespielt werden, nennt man <a href="https://www.mintblau.com/social-media-marketing-smm" target="_blank">Social Media Marketing</a> oder kurz SMM. Etwas konkreter gefasst geht es um die Erstellung und Verbreitung von Inhalten, die zum Ziel haben, Werbung für Unternehmen oder Produkte zu machen. Diese Maßnahmen sollen Umsätze steigern, Kunden informieren, Interessenten aktivieren, die Bekanntheit steigern und Vieles mehr.</p>

<p>Damit die Inhalte die entsprechende Zielgruppe erreichen, werden soziale Netzwerke und soziale Medien als Kanäle genutzt. Hier entsteht die erste Krux im Social Media Marketing: Die Inhalte müssen so aufbereitet sein, dass sie für die Zielgruppen relevant und damit interessant sind. Und eine weitere Herausforderung: die Social Media Inhalte müssen speziell auf die jeweilige Plattform zugeschnitten und angepasst sein - inhaltlich wie auch visuell, damit das Social Media Marketing sein Ziel und damit auch seinen Sinn erfüllt. Nur wenn das Zusammenspiel zwischen Inhalt, Plattform und Zielgruppe stimmt, können die Social Media Maßnahmen Konversionsraten verbessern.<br />
&nbsp;</p>

<h2>Ziele von Social Media Marketing - Das kann man erreichen</h2>

<p><img alt="aktive-social-media-nutzer-in-deutschland" src="/Portals/0/Images/Blog/aktive-social-media-nutzer.png?ver=hVBKJaDaNARJDMGrDE0BWA%3d%3d" style="width: 100%;" title="aktive-social-media-nutzer-in-deutschland" /></p>

<p><br />
Was ist eigentlich der Sinn und Zweck davon, Werbung in den sozialen Netzwerken zu machen? Auf diese Frage antworten wir mit einer Zahl: rund 38 Millionen Menschen in Deutschland nutzen soziale Medien, weltweit sind es sogar 3,48 Milliarden. Wer als Unternehmen also nicht in den sozialen Medien stattfindet, wird schlichtweg weniger gesehen. Doch nicht jedes Unternehmen verfolgt die gleichen Ziele mit seinem Marketing. Deshalb zeigen wir hier eine Auswahl an möglichen Motivationen für Social Media Marketing:</p>

<ul>
 <li>Steigerung der Markenbekanntheit: z.B. durch Interaktionen der Nutzer, wie Kommentare, Shares, Likes, Links...</li>
 <li>Lead-Generierung: z.B. bei Angeboten oder Gewinnspielen durch Erreichen der richtigen Zielgruppe mit Kaufinteresse</li>
 <li>Customer Relationship Management: z.B. Aufbau einer überzeugenden, dauerhaften Kundenbeziehung durch regelmäßigen Content und regelmäßige Interaktionen, durch Feedback oder Meinungsumfragen</li>
 <li>Wettbewerbsanalyse: z.B. Beobachten von Werbekampagnen, Interaktionen der Follower der Konkurrenz<br />
 &nbsp;</li>
</ul>

<h2>Strategisches Social Media Marketing</h2>

<p>Damit diese Ziele auch erreicht werden können, braucht es eine nachhaltige <strong>Marketingstrategie</strong>, die viele Faktoren berücksichtigt. Und hier wird es etwas schwieriger, denn in der Vorbereitung der Maßnahmen liegt die Kunst. Wer hier gründlich und sauber arbeitet, hat mit dem Strategieplan einen konkreten Ablaufplan mit Fokus auf die Ziele zur Hand.</p>

<p>Ein solches Strategiepapier beinhaltet konkrete Ausführungen zu den sogenannten <strong>Buyer-Personas</strong> des Unternehmens und den Zielgruppen, die erreicht werden sollen. Auch eine kleinschrittige Voranalyse der Social Media Plattformen ist notwendig, um die geeigneten Kanäle zu finden und auszuwählen. Von der Plattform sind nämlich auch die Veröffentlichungszeiträume des Contents abhängig. Ein gutes Stichwort, denn die Inhalte für das Social Media Marketing müssen einzigartig, relevant und damit interessant für die richtigen Zielgruppen sein.</p>

<p>Ist die Werbekampagne in den sozialen Netzen einmal am Laufen, müssen die daraus generierten Daten regelmäßig erhoben und analysiert werden. Im laufenden Prozess können anhand dieser Daten Iterationen zur Überarbeitung der Kampagne angestoßen werden und die Optimierung der Maßnahmen erfolgen.<br />
&nbsp;</p>

<h2>Kennzahlen im SMM</h2>

<p>Bereits mehrfach hat die Datenerhebung und die Datenanalyse in diesem Beitrag eine Nennung erfahren. Hier sprechen wir von <strong>data-driven Marketing</strong>. Also konkret davon, dass die Marketingmaßnahmen auf konkreten Daten basieren, die hinsichtlich Optimierungspotenzialen analysiert werden und in Optimierungshandlungen überführt werden müssen.</p>

<p>Im Social Media Marketing gibt es spezielle <strong>KPIs</strong>, die für eine solche Analyse hinzugezogen werden können. Zu den Wichtigsten zählen die <strong>Interaktionen</strong>, die eine Maßnahme generiert. Beispielsweise Klicks auf einen Link, Kommentare unter einem Beitrag, Likes oder Nachfragen in persönlichen Nachrichten. Aber auch die <strong>Reichweite</strong> eines Beitrags kann entscheidende Gewichtung erhalten. Das umfasst die Anzahl aller Personen, die den Content direkt angezeigt bekommen haben. Wird man durch die Interaktion eines Freundes darauf aufmerksam, so spricht man von <strong>Impressions</strong>. Darin eingeschlossen sind alle Aufrufe des Beitrags, auch, wenn der Nutzer nur kurz durch seinen Newsfeed gescrollt hat. Das bedeutet aber auch, je mehr Follower meine Seite hat, umso größer kann die eigene Reichweite werden. Folglich spielt auch die Anzahl der Follower eine Rolle.</p>

<p>Häufig hängen die Kennzahlen mittelbar miteinander zusammen, etwa wenn ein Beitrag geteilt wird und er dadurch einer neuen Nutzergruppe ausgespielt wird, die nicht zwingend auch schon existente Follower beinhaltet. Damit steigt die Reichweite und es können neue Follower dazu gewonnen werden.<br />
&nbsp;</p>

<p><img alt="mit-kpi-social-media-erfolg-messen" src="/Portals/0/Images/Blog/kpi-social-media-management-strategie.jpg?ver=Qn5fuZSUoXFzFoIBDKnZnA%3d%3d" style="width: 100%;" title="mit-kpi-social-media-erfolg-messen" /></p>

<h2><br />
Die Frage der Verantwortung</h2>

<p>Eines ist in den letzten Zeilen sicher deutlich geworden: Social Media Marketing ist nichts, was mal schnell nebenbei passiert. Es ist zielgruppenorientiert, datengetrieben, unterliegt eigenen Standards und braucht Zeit. Kurzum: <strong>Es steckt viel Arbeit dahinter</strong>. Deshalb ist klar, dass jedes Unternehmen, dass Social Media Marketing betreiben möchte, sich genau überlegen muss, welche Teile dieser Wertschöpfungskette Inhouse abgebildet werden sollen.</p>

<p>Inhouse kann das mit einem eigenen, festangestellten Social Media Manager organisiert werden. Eine mögliche Alternative ist es hierbei, sich das Fachwissen und die Expertise von Dritten über eine spezialisierte <a href="https://www.mintblau.com/agentur" target="_blank">Social Media Agentur</a> einzukaufen. Jedes Unternehmen muss also entscheiden: was spricht dafür, SMM Inhouse zu implementieren und was spricht dafür, eine Agentur mit ins Boot zu holen?<br />
&nbsp;</p>

<h2>Social Media Marketing Inhouse organisieren</h2>

<p>Mit der Fülle an Aufgaben, die für hochwertiges Social Media Marketing einhergehen, wird deutlich, dass damit intern gut und gerne eine Vollzeitstelle ausgelastet werden kann. Natürlich geht der Arbeitsaufwand immer mit der Unternehmensgröße, der Produkt- oder Dienstleistungspalette und dem selbstgesetzten Anspruch an SMM einher. Größere Unternehmen bauen gerne ein ganzes Team von Social Media Managern auf, um alle Kanäle, Ansprüche und Anforderungen einhalten zu können. Aber auch kleine und mittelständische Unternehmen setzen verstärkt auf Inhouse Social Media Marketing.</p>

<p>Die Entscheidung für eine interne Leistungsabdeckung ist vor allem davon abhängig, bei welchen Prozessen es sinnvoll ist, diese intern abzubilden. Auch die Tools, die bereits im Einsatz sind und das Know-How, das vielleicht schon im Unternehmen vorhanden ist, können ausschlaggebende Kriterien sein. Nicht zuletzt stellt sich die Frage, welche <strong>Ressourcen</strong> benötigt werden, um die Infrastruktur für internes Social Media Marketing aufzubauen.</p>

<p>Um ein Beispiel zu nennen, bei dem es überlegenswert ist, dieses inhouse abzubilden, möchten wir das Community Management anführen. Hierbei geht es um die persönliche Kontaktpflege in den verschiedenen Social Media Kanälen. Wenn Nutzer in die Interaktion mit dem Unternehmen treten, ist es wichtig, dass zum einen schnell, zum anderen aber auch adäquat reagiert werden kann. Hier ist der Umweg über eine Agentur häufig eher negativ ausgelegt.</p>

<p>Eine prozentuale Zahl von <strong>62%</strong> an Unternehmen, die alle Aufgaben oder zumindest Teile des Social Media Marketing auslagern, zeigt aber auch, dass das Outsourcen anderer Aufgaben durchaus Sinn ergibt.<br />
&nbsp;</p>

<h2>Überblick: Vorteile und Nachteile von Inhouse Social Media Marketing</h2>

<table align="left" border="1" bordercolor="#ccc" cellpadding="5" cellspacing="0" style="border-collapse:collapse;width:100%;">
 <tbody>
  <tr>
   <td style="width:50%;">
   <h2>Vorteile</h2>
   </td>
   <td>
   <h2><span style="color:#FD7679;">Nachteile</span></h2>
   </td>
  </tr>
  <tr>
   <td>
   <p>Eigene Mitarbeiter kennen das Unternehmen am Besten</p>
   </td>
   <td>
   <p>Hohe <strong>Personalkosten</strong></p>
   </td>
  </tr>
  <tr>
   <td>
   <p>Schnelle <strong>Reaktionszeiten</strong></p>
   </td>
   <td>
   <p>Weiterbildungen und Workshops notwendig</p>
   </td>
  </tr>
  <tr>
   <td>
   <p>Fundiertes Wissen über Markenkern und Produkt</p>
   </td>
   <td>
   <p>Social Media wird oft nur als Zusatzaufgabe nebenher betrachtet</p>
   </td>
  </tr>
  <tr>
   <td>
   <p><strong>Zeitersparnis</strong>, da weniger Abstimmung notwendig</p>
   </td>
   <td>
   <p>Hohe <strong>Kosten</strong> für die Anschaffung / Lizenzierung notwendiger Tools</p>
   </td>
  </tr>
  <tr>
   <td>&nbsp;</td>
   <td>
   <p>Begrenzte Ausstattung an Equipment, <strong>fehlendes Know-How </strong>zur Bedienung</p>
   </td>
  </tr>
 </tbody>
</table>



<h2>Social Media Marketing outsourcen</h2>

<p>Obgleich interne Kompetenzen im Unternehmen vorhanden sind, bietet das Auslagern von Aufgaben im Social Media Marketing zahlreiche Vorteile. Mit dem Einbinden von Agenturdienstleistungen können Unternehmen sich das Know-How echter Profis ins Haus holen, die jahrelange Erfahrung haben und genau wissen, an welchen Stellschrauben sie drehen können. Dadurch erreichen die einzelnen Maßnahmen eine enorme <strong>Effektivität</strong>, ohne den Ressourceneinsatz einer Vollzeitkraft intern aufbringen zu müssen. An die einzelnen Aufgaben im Social Media Marketing kann dadurch mit einer gänzlich anderen Sichtweise herangegangen werden. Das betrifft unter anderem auch die <strong>rechtssichere Umsetzung</strong> der geplanten Maßnahmen. Auch die technische Ausstattung, spezielle Tools oder Equipment der Agentur können genutzt werden.<br />
&nbsp;</p>

<p><img alt="social-media-marketing-outsourcen-oder-selber-machen" src="/Portals/0/Images/Blog/social-media-marketing-outsourcen.jpg?ver=B7FyAKE7GrtEHGFl5T93Ww%3d%3d" style="width: 100%;" title="social-media-marketing-outsourcen-oder-selber-machen" /></p>

<p><em>Das Outsourcen von Social Media Marketing kann viele Vorteile bieten, ohne dass man dabei die komplette Kontrolle abgeben muss.</em><span style="font-size:12px;"> (Bild von iStock/fizkes)</span></p>

<p><br />
Hier sind wir bei einem wichtigen Punkt. Denn Software, die speziell darauf ausgelegt ist, Social Media Management zu vereinfachen, gibt es zahlreich und für die verschiedensten Anwendungsfälle. Diese Tools für nur wenige Anwendungsfälle Inhouse zu buchen, ist ein kostenintensives Unterfangen. Agenturen arbeiten dagegen heutzutage stetig mit moderner Social Media Software und können damit gleichzeitig mehrere Kunden bedienen. Die Mitarbeiter einer externen Agentur haben also Zugriff auf einen Pool aus verschiedenen Tools und können so den gesamten Wertschöpfungsprozess im <a href="https://www.mintblau.com/social-media-management" target="_blank">Social Media Management</a> in Form eines <strong>zielgerichteten Projektmanagements</strong> abdecken: Von der Keyword- und Contentrecherche, über die Vorbereitung und Vorausplanung der Inhalte z.B. mit Hootsuite und/oder <a href="https://www.mintblau.com/clickup-agentur" target="_blank">ClickUp</a> bis zur Bearbeitung und Freigabe durch den Kunden und dem finalen Posting. Auch die anschließende Analyse und Auswertung der Maßnahme in den sozialen Medien sowie die datengetriebene Optimierung einer Kampagne können schnell und präzise mit der entsprechenden Managementsoftware bearbeitet werden.</p>

<p>Ebenso ein relevanter Punkt ist die <strong>Strategieentwicklung</strong>, die maßgeblich und zukunftsweisend durch die Beratung einer spezialisierten Agentur beeinflusst werden kann. Ein breiter Erfahrungsschatz aus zahlreichen Projekten wird in einer Agentur gebündelt und kommt dabei immer den Kunden zugute, die davon bei ihrem eigenen Projekt profitieren können. Durch all diese Vorteile können Unternehmen den <strong>ROI</strong> (Return on Invest) Ihrer Maßnahmen mit Hilfe von Outsourcing erhöhen und letztlich ganz ohne eigene Ressourcen ein professionelles und qualitativ hochwertiges Social Media Marketing ermöglichen.<br />
&nbsp;</p>

<h2>Überblick: Vorteile und Nachteile von Outsourcing im Social Media Marketing</h2>

<table border="1" bordercolor="#ccc" cellpadding="5" cellspacing="0" style="border-collapse:collapse;">
 <tbody>
  <tr>
   <td style="width:50%;">
   <h2>Vorteile</h2>
   </td>
   <td>
   <h2><span style="color:#FD7679;">Nachteile</span></h2>
   </td>
  </tr>
  <tr>
   <td>
   <p><strong>Expertise</strong> spezieller Fachkräfte</p>
   </td>
   <td>
   <p>Community - Management ist <strong>zeitintensiver</strong></p>
   </td>
  </tr>
  <tr>
   <td>
   <p><strong>Einsparung</strong> eigener Ressourcen</p>
   </td>
   <td>
   <p>Punktuelle finanzielle Belastungen je nach Aufwand</p>
   </td>
  </tr>
  <tr>
   <td>
   <p>Keine eigene Vollzeitkraft notwendig, dadurch langfristig <strong>günstiger</strong></p>
   </td>
   <td>&nbsp;</td>
  </tr>
  <tr>
   <td>
   <p>Zugang zu zahlreichen Tools, Software sowie Foto-, Film- und Audio- Equipment</p>
   </td>
   <td>&nbsp;</td>
  </tr>
  <tr>
   <td>
   <p>Konzentration auf Kernkompetenzen</p>
   </td>
   <td>&nbsp;</td>
  </tr>
  <tr>
   <td>
   <p>Höherer Return on Invest (ROI)</p>
   </td>
   <td>&nbsp;</td>
  </tr>
  <tr>
   <td>
   <p>Bessere <strong>Qualität</strong> kreativer Content-Assets</p>
   </td>
   <td>&nbsp;</td>
  </tr>
 </tbody>
</table>

<p><span style="font-size:12px;">Headerimage by iStock/scyther5</span></p>
			
			
			
			

		<figure class="op-slideshow">
			
			
			
			
			
			
			
			
			
			
		</figure>
		<footer>
		</footer>
	</article>
	</body>
</html>
]]></content:encoded><pubDate>Fri, 27 Nov 2020 10:30:00 GMT</pubDate><guid>https://www.mintblau.com/blog/social-media-marketing-inhouse-vs-outsourcing</guid><dc:identifier><![CDATA[8cb9f48f-4dd3-4c68-8589-1efa2d1783f3-19]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Magdalena Dunkel]]></dc:creator><title><![CDATA[Projektmanagement mit ClickUp]]></title><link>https://www.mintblau.com/blog/projektmanagement-mit-clickup</link><description><![CDATA[ Wer als Unternehmen oder Team heutzutage auf der Suche nach einer geeigneten Software-Lösung ist, um das Projektmanagement digital und einfach zu gestalten, sieht sich schnell einem enormen Katalog ...]]></description><content:encoded><![CDATA[
<!doctype html>
<html lang="en" prefix="op: http://media.facebook.com/op#">
	<head>
		<meta charset="utf-8">
		<link rel="canonical" href="https://www.mintblau.com/blog/projektmanagement-mit-clickup" >
		<meta property="op:markup_version" content="v1.0">
	</head>
	<body>
		<article>
			<header>
				<h1>Projektmanagement mit ClickUp</h1>
				
					<h2>Anspruchsvolles Projektmanagement-Tool mit Weitblick</h2>
				
				<address>Magdalena Dunkel</address>
				<time class="op-published" datetime="2020-10-23T10:39:00.0000000">2020-10-23T10:39:00.0000000</time>
				<time class="op-modified" dateTime="2022-07-23T15:01:33.2100000">2022-07-23T15:01:33.2100000</time>
				
				
				<figure>
					<img src="https://www.mintblau.com/Portals/0/EasyDNNNews/17/images/img-clickup-projektmanagement-tool1-2048-2048-p-C-97.jpg" />
					
				</figure>
				
			</header>
			<p>Wer als Unternehmen oder Team heutzutage auf der Suche nach einer geeigneten Software-Lösung ist, um das Projektmanagement digital und einfach zu gestalten, sieht sich schnell einem enormen Katalog an Möglichkeiten gegenübergestellt. Neben vielen Big Playern und zahlreichen Nischen-Lösungen mit geringem Funktionsumfang gibt es aber auch echte Software-Wunder, die neben flexiblen Darstellungsoptionen in dem Tool auch mit umfangreichen Funktionen punkten. Für uns gibt es da einen klaren Spitzenreiter, den wir euch einmal vorstellen wollen: <a href="https://clickup.com/?fp_ref=mintblau" rel="nofollow" target="_blank">ClickUp</a>.</p>

<h2>Was ist ClickUp?</h2>

<p>ClickUp ist eine cloudbasierte Projektmanagement- und Kollaborations-Plattform, die die Produktivität von Teams maßgeblich steigern kann. Projektmanagement kann somit übergreifend von Beginn an bis Abschluss digital abgewickelt werden und auch die gesamte Kommunikation zu den einzelnen Tasks findet über die Plattform statt. Alle relevanten Daten, Dokumente und Informationen sind dadurch übersichtlich an einem Ort gebündelt.</p>

<p>Unabhängig von der Teamgröße und der Branche ist die Plattform schnell und intuitiv eingerichtet, sodass sie unmittelbar eingesetzt werden kann.</p>

<p><br />
<img alt="Projektarbeit und Kollaboration in Teams" src="/Portals/0/Images/Blog/projekte-und-kollabration-in-teams.jpg?ver=OKFYIn51KPwqO2N1dc2f-w%3d%3d" style="width: 100%;" title="Projektarbeit und Kollaboration in Teams" /></p>

<p><em>Projekte, die von Teams mit verschiedenen Aufgaben, Rechten und Wissenshintergründen bearbeitet werden, bergen viele Anforderungen an ein Projektmanagementtool. <span style="font-size:12px;">(Bild: iStock/nd3000)</span></em><br />
&nbsp;</p>

<h2>Funktionen von ClickUp im Überblick</h2>

<ul>
 <li>
 <h2>Kollaboration:</h2>
 </li>
</ul>

<p>Nutzer können Aufgaben anderen Teammitgliedern oder Gruppen zuweisen und Kommentare an diese adressieren. Individuelle Benachrichtigungen werden durch die &ldquo;Erwähnung&rdquo; anderer Nutzer eigenständig ausgelöst. Dadurch weiß jeder immer individuell über seine Aufgaben oder Diskussionen zu einem bestimmten Thema Bescheid.</p>

<ul>
 <li>
 <h2>Kommunikation:</h2>
 </li>
</ul>

<p>Zugewiesene Nutzer können Aufgaben kommentieren und so einen Austausch zu gezielten Themen ermöglichen.</p>

<ul>
 <li>
 <h2>Fachübergreifende Projektabwicklung</h2>
 </li>
 <li>
 <h2>Dynamische Aufgabenansicht:</h2>
 </li>
</ul>

<p>Aufgaben können in Listen angezeigt und priorisiert werden, z.B. nur mit den eigenen Aufgaben. Auch eine agile Board-Darstellung mit Zeit-Ansicht über das gesamte Projekt ist möglich. So wird mit nur einem Blick deutlich, welche Aufgaben in Bearbeitung sind, abgeschlossen wurden oder zur Überprüfung bereitstehen. Mit insgesamt rund 20 Templates für verschiedene Anwendungsfälle (<a href="/software-entwicklung">Software-Entwicklung</a>, Marketing, Projekt-Management, Events, Finanzen, Sales, ...) wurden bereits zahlreiche Nutzungsmöglichkeiten abgedeckt.</p>

<ul>
 <li>
 <h2>Statusmarkierung:</h2>
 </li>
</ul>

<p>Aufgaben können vom Bearbeiter im Status verändert werden, beispielsweise von &ldquo;offen&rdquo; zu &ldquo;in Bearbeitung&rdquo;. Auch benutzerdefinierte Status sind möglich.</p>

<ul>
 <li>
 <h2>Time-Tracking:</h2>
 </li>
</ul>

<p>Jede Aktivität kann minutengenau und in Echtzeit getrackt werden, so behält man jederzeit den Überblick, wohin wie viel Projektzeit geflossen ist.</p>

<ul>
 <li>
 <h2>Echtzeitkollaboration:</h2>
 </li>
</ul>

<p>Entwicklungen innerhalb eines Projektes, Statusveränderungen einer Aufgabe und mehr können alle Projektmitglieder in Echtzeit sehen. So ist jeder jederzeit auf dem aktuellsten Stand.</p>

<ul>
 <li>
 <h2>Device-Übergreifend:</h2>
 </li>
</ul>

<p>ClickUp kann endgeräteübergreifend eingesetzt werden z.B. als Mobil-, Desktop-, Sprach- und Browser-App. Auch andere Apps können integriert werden.</p>

<ul>
 <li>
 <h2>Support:</h2>
 </li>
</ul>

<p>ClickUp bietet verschiedene Support-Möglichkeiten und ist 24/7 für seine Nutzer erreichbar. Per Telefon, E-Mail oder Chat. Außerdem steht ein umfangreicher Hilfebereich zur Verfügung.<br />
&nbsp;</p>

<h2>So viel kostet ClickUp</h2>

<p>Bei seiner Kostenstruktur ist das Unternehmen hinter dem PM-Tool sehr transparent und offen veranlagt. Es gibt eine kostenfreie Variante und es gibt einen Preis pro Nutzer mit Zugang zu den meisten Funktionen. So weit, so simpel.</p>

<p>In der kostenlosen Variante erhält der Nutzer seinen Zugang zur Cloud-Plattform und kann bei recht geringem Speicherplatz bereits eine Menge an Funktionen nutzen. Mit den kostenpflichtigen Zugängen erhält man unmittelbar mehr Funktionen und unbegrenzten Speicherplatz. Zwischen fünf und neun Euro kostet dieser Zugang pro Monat und Nutzer - was im Vergleich der Anbieter und für den Funktionsumfang ein verhältnismäßig sehr günstiger Preis ist.</p>

<p>Der ClickUp-Kniff: Wer mit den Preisen nicht zufrieden ist, kann ClickUp auch einen Deal anbieten und seine Preisvorstellung pro Nutzer per Kontaktformular an das Unternehmen schicken. Wie erfolgreich das ist und welcher Deal von ClickUp angenommen wird, das testet ihr am besten selbst einmal. <a href="https://mintb.lu/clickup" rel="nofollow" target="_blank">Hier geht&#39;s direkt zu ClickUp</a>.</p>

<p><br />
<img alt="Preise für Projektmanagement Tool ClickUp" src="/Portals/0/Images/Blog/ClickUp-Kosten-Preise.jpg?ver=TWLtFiDI7aaI3ERSz1Y5Xg%3d%3d" style="width: 100%;" title="Preise für Projektmanagement Tool ClickUp" /></p>

<p><em>Das Preismodell von ClickUp ist sehr transparent und vorallem eins - für den Funktionsumfang sehr preiswert! (Stand 10/2020)</em><br />
&nbsp;</p>

<h2>Wechsel zu ClickUp von einem anderen PM-Tool</h2>

<p>Wer als Nutzer schon auf Projektmanagement-Software setzt und verschiedene Anbieter ausprobiert hat, weiß, dass es eine breite Streuung in der Qualität der Anwendungen gibt. Diese variiert zumeist in der Usability und im UX-Design. Für User anderer Plattformen bietet ClickUp einen erleichterten Wechsel, indem die Software Import-Optionen speziell von anderen PM-Plattformen bereitstellt. Für folgende Projektmanagementtools gibt es diese Importfunktion bereits:</p>

<ul>
 <li>Asana</li>
 <li>Trello</li>
 <li>Jira</li>
 <li>Monday</li>
 <li>Wrike</li>
</ul>

<p>Diese Funktion ermöglicht den Nutzern einen bequemen Umstieg von einem anderen PM-Tool zu ClickUp. Es bedarf keines langwierigen Umzugs, sondern man kann unmittelbar mit seinen bestehenden Daten und Aufgabenfolgen in ClickUp weiterarbeiten.</p>

<p>Daneben ist auch die Integration weiterer Software-Lösungen sehr einfach. Klassiker wie Office 365, Slack, Dropbox oder der Outlook-Kalender lassen sich innerhalb weniger Sekunden bei ClickUp integrieren und erleichtern die Arbeit damit um ein vielfaches mehr. Durch diese Integrationen und die einfache Bedienung verspricht ClickUp seinen Nutzern, dass sie im Schnitt jede Woche einen ganzen Tag an Arbeit einsparen können.<br />
&nbsp;</p>

<h2>Kurzes Einführungs-Video zu ClickUp</h2>

<p>In diesem kurzen Video schauen wir einmal die Basics von ClickUp an und zeigen Euch die Oberfläche, wie die generelle Strukur aussieht und was es mit Workspaces, Spaces, Ordnern, Listen und Tasks auf sich hat.</p>

<div class="video-container cookieconsent-optin-preferences"><iframe allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen="" data-cookieblock-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/IF4r9c_n2l0" data-cookieconsent="preferences" frameborder="0" height="315" width="560"></iframe></div>

<div class="cookieconsent-optout-preferences" style="padding: 25px; background-color: #eeeeee; border-radius: 10px;">
<div class="grid-container signika-regular">
<p style="line-height: 160%; font-size: 16px;">Um das Video zu <strong>ClickUp</strong> anzuzeigen, müssen Sie die Cookie-Kategorie &quot;Präferenzen&quot; aktivieren und diese Seite danach ggf. einmal neu laden. <a href="javascript: Cookiebot.renew()" style="color: #2c5a55;"><strong>Jetzt meine Cookie Einstellungen aufrufen</strong></a>. Dabei können persönliche Daten wie beispielsweise Ihre IP-Adresse an YouTube bzw. Google übermittelt werden. Durch die Aktivierung erklären Sie zudem Ihr Einverständnis zu unseren <a href="/datenschutz" style="color: #2c5a55;" target="_blank">Datenschutzbestimmungen</a>, diese also gelesen und akzeptiert zu haben.</p>
</div>
</div>



<h2>Offizielle ClickUp-Agentur - Unsere Leistungen für Sie</h2>

<p>Als Digitalagentur haben wir uns auf die Arbeit mit ClickUp spezialisiert und können unseren Kunden als offizieller Partner ein bequemes und unkompliziertes Onboarding ermöglichen. Unsere Stärken liegen dabei in der anwendungsbezogenen Einrichtung des Tools, sodass das Dashboard genau zu Ihren Anforderungen passt und Sie unmittelbar in Ihre Arbeit mit dem Projektmanagement-Tool starten können. Dafür klären wir in einem Erstgespräch Ihre individuellen Anforderungen, damit die Umsetzung schnell und reibungslos verläuft.<br />
&nbsp;</p>

<h2>Unsere Leistungen:</h2>

<ul>
 <li>Einrichtung nach Anwendungsfall</li>
 <li>​Optimierung der Arbeitsansicht</li>
 <li>Workshops zur Einführung der Plattform im Unternehmen</li>
 <li>Performance-Übersicht<br />
 &nbsp;</li>
</ul>

<p>Wir sind gespannt, wobei wir Sie unterstützen dürfen!</p>
			
			
			
			

		<figure class="op-slideshow">
			
			
			
			
			
			
			
			
			
			
		</figure>
		<footer>
		</footer>
	</article>
	</body>
</html>
]]></content:encoded><pubDate>Fri, 23 Oct 2020 08:39:00 GMT</pubDate><guid>https://www.mintblau.com/blog/projektmanagement-mit-clickup</guid><dc:identifier><![CDATA[8cb9f48f-4dd3-4c68-8589-1efa2d1783f3-17]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Magdalena Dunkel]]></dc:creator><title><![CDATA[Welches ist das passende Projektmanagement-Tool?]]></title><link>https://www.mintblau.com/blog/welches-ist-das-passende-projektmanagement-tool</link><description><![CDATA[  Der Markt an Software, Tools, Apps und Anwendungen, die die Projektarbeit einfacher und angenehmer machen sollen, ist überflutet. Auch hier zeigt die Digitalisierung ihre Auswirkungen, denn mit ...]]></description><content:encoded><![CDATA[
<!doctype html>
<html lang="en" prefix="op: http://media.facebook.com/op#">
	<head>
		<meta charset="utf-8">
		<link rel="canonical" href="https://www.mintblau.com/blog/welches-ist-das-passende-projektmanagement-tool" >
		<meta property="op:markup_version" content="v1.0">
	</head>
	<body>
		<article>
			<header>
				<h1>Welches ist das passende Projektmanagement-Tool?</h1>
				
					<h2>Eine Übersicht im Dschungel der tausend Software-Lösungen</h2>
				
				<address>Magdalena Dunkel</address>
				<time class="op-published" datetime="2020-10-12T07:58:00.0000000">2020-10-12T07:58:00.0000000</time>
				<time class="op-modified" dateTime="2020-11-30T09:50:24.3730000">2020-11-30T09:50:24.3730000</time>
				
				
				<figure>
					<img src="https://www.mintblau.com/Portals/0/EasyDNNNews/16/images/img-das-richtige-projektmanagement-tool-finden01-2048-2048-p-C-97.jpg" />
					
				</figure>
				
			</header>
			<p>Der Markt an Software, Tools, Apps und Anwendungen, die die Projektarbeit einfacher und angenehmer machen sollen, ist überflutet. Auch hier zeigt die Digitalisierung ihre Auswirkungen, denn mit steigender Nachfrage an Diensten, die es erlauben, sich digital zu organisieren, steigt auch das Angebot. Doch zwei Fragen brennen in diesem Kontext für jedes Projektteam und jedes Unternehmen, die sich mit der PM-Thematik auseinandersetzen wollen, möchten oder müssen:</p>

<h2>1. Ab wann brauche ich eigentlich eine Projektmanagement-Software?</h2>

<h2>2. Wie finde ich das richtige Projektmanagement-Tool für meine Anforderungen?</h2>

<p>Dieses Gewirr an Optionen möchten wir für Sie lüften.</p>

<h2>Definieren Sie, was sie möchten!</h2>

<p>Der Dschungel an Optionen ist dicht und unübersichtlich. Er reicht von einfachen Tools mit wenig Individualisierungsmöglichkeiten über spezifische Anwendungen für konkrete Use Cases bis hin zu komplexen, agilen Lösungen, die jede nur denkbare Variable einbeziehen. Sich hier zurechtzufinden ist schwierig, wenn man seine Anforderungen nicht selbst genau kennt.</p>

<p>Das A und O ist also zunächst die Feststellung: &ldquo;Ja, wir brauchen ein PM-Tool&rdquo; und im zweiten Schritt dann die Konkretisierung der eigenen Anforderungen. Nur wer genau sagen kann, wie er seine Projekte digital führen möchte, findet auch die passende Software-Lösung dafür.<br />
&nbsp;</p>

<p><img alt="Projektmanagement-Tool Ziele setzen" src="/Portals/0/Images/Blog/projektmanagement-tool-ziel-definieren.jpg?ver=135NBPtNYmZDOBx1JezRfQ%3d%3d" style="width: 100%;" title="Projektmanagement-Tool Ziele setzen" /></p>

<p><em>Warum wollen Sie ein Projektmanagement-Tool einsetzen? Was erhoffen Sie sich davon?</em><br />
<a href="https://stories.freepik.com/work?utm_source=Stories&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=web-attribution&amp;utm_term=copy%20and%20attribute&amp;utm_content=donwload-pop-up" rel="nofollow" target="_blank"><span style="font-size:x-small;"><span lang="EN-US" style="line-height: 115%;">Illustration by Stories by Freepik</span></span></a></p>

<h2>Was sind Gründe für die Einführung einer Projektmanagement-Software?</h2>

<p>Beginnen wir dafür mit einer sehr simplen Grundlage: Warum möchten Sie ein PM-Tool? Wichtige Gründe könnten beispielsweise sein:</p>

<ul>
 <li>Die Vermeidung von Risiken, Problemen oder Fehlern in der Projektarbeit</li>
 <li>Reduktion von Aufwand und Mühen</li>
 <li>Einsparungen bei Zeitaufwand und Geld</li>
 <li>Vereinfachung der kollaborierenden Arbeit innerhalb eines Projektes</li>
 <li>Qualitätssicherung bei der Projektumsetzung</li>
</ul>

<p>Wer sich und seine Projektanforderung in einem dieser Gründe wiederfindet, hat den wichtigsten Schritt getan und kann nun tiefer einsteigen in die eigenen Anforderungen, die man an das Tool setzt. Dazu hilft eine Kategorisierung des Marktes und die Beantwortung der Frage: Für welche Anwendungsfälle gibt es eigentlich Projektmanagement-Tools? Können diese meine Probleme lösen und Prozesse vereinfachen?<br />
&nbsp;</p>

<h2>Welche Kategorien von PM-Tools gibt es?</h2>

<p>In der Regel sind Toolkomponente wie Planung, Controlling, Kommunikation und Ressourcenmanagement Teil jeder allgemeinen PM-Software. Je nach Anforderung, Projektart und Anwendungsfall werden diese vielfältig ergänzt.</p>

<ul>
 <li>Planungssoftware / Zeitplanung</li>
 <li>Ressourcenverwaltung (Einteilung von Mitarbeitern, Zuteilung von Maschinen, Bestandssichtung von Materialien)</li>
 <li>Controlling-Tools (Aufwandserfassung, Budgetkontrolle, Terminplanungsassistenz)</li>
 <li>Wirtschaftlichkeitssoftware (Qualitätsmanagement, Kosten-Nutzen-Modelle, ...)</li>
 <li>Projektkommunikation (Themenchats, Videocalls, Virtuelle Teammeetings, Minutes of the meeting)</li>
 <li>Reportings und Auswertung</li>
</ul>

<p>Nicht in jedem Projekt und nicht in jedem Unternehmen werden alle Tools auf einmal benötigt. Je spezifischer man seine Anforderungen definiert hat, umso konkreter kann man Bereiche ausklammern und umso spezifischer kann man ein PM-Tool wählen. Viele Anbieter gehen jedoch bewusst in die Breite und bieten in Baukastensystemen organisierte Lösungen an, sodass man, wenn das benötigt wird, alle Projektprozesse über eine Software abbilden kann. Dieser enorme Umfang schlägt sich dann jedoch häufig auch im Preis nieder. Es gilt Flexibilität gegen Bedarf abzuwägen und sich auf dieser Basis für ein Projektmanagement-Tool zu entscheiden.<br />
&nbsp;</p>

<h2>Die richtige Projektmanagement-Software finden</h2>

<p>Bei der Findung der passenden PM-Software gilt es, nicht nur die einzelnen Funktionen und Features einzubeziehen. Wichtig sind auch die Rahmenbedingungen, die mit den verschiedenen Stakeholdern geklärt werden sollten. Unter anderem natürlich welchen Kostenrahmen stelle ich mir dafür vor, welches Budget habe ich. Aber auch welches Betriebssystem benötigt wird und welche Schnittstellen und API dafür notwendig sind.</p>

<p>Umgekehrt sind auch anbieterseitig die Bedingungen zu checken: Ist die Plattform cloudbasiert oder eine lokale Installation, wie sind die Pakete geschnürt und wie viele Lizenzen erhält man, mit welchem Support kann ich rechnen und last but not least: Wie sieht es mit Datenschutz aus?</p>

<p>Wir befinden uns also immer noch vor einem großen Berg an Überlegungen, die vorangestellt werden müssen. Bringen wir mal etwas Struktur in die Sache, mit einem Überblick, welche Anbieter es gibt. Natürlich ohne in irgendeiner Form einen Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben.</p>

<div class="grid-container grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent pm-tools-table">
<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="background-color: #E6F5F4; margin:15px 0;">
<div class="grid-80 mobile-grid-90 tablet-grid-80">
<h2>ClickUp</h2>
</div>

<div class="grid-20 mobile-grid-10 tablet-grid-20">
<p class="tool-link"><a class="hide-on-mobile" href="https://mintb.lu/clickup" rel="nofollow" target="_blank">Zur Website<i class="fa fa-external-link"></i></a><a class="hide-on-desktop hide-on-tablet" href="https://mintb.lu/clickup" rel="nofollow" target="_blank"><i class="fa fa-external-link"></i></a></p>
</div>
</div>

<div id="pm-tools-01">
<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="border-bottom: 1px solid #599c99; margin-bottom:15px;">
<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Vorteil</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Enormer Funktionsumfang &amp; flexible Darstellungsmöglichkeiten</p>
</div>
</div>

<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="border-bottom: 1px solid #599c99; margin-bottom:15px;">
<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Support &amp; Kundenservice</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>24/7 persönlicher Support und Hilfebereich</p>
</div>
</div>

<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="border-bottom: 1px solid #599c99; margin-bottom:15px;">
<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Sicherheit &amp; Datenschutz</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Hosting in den USA; Privacy Shield, DSGVO-konform</p>
</div>
</div>

<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="border-bottom: 1px solid #599c99; margin-bottom:15px;">
<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Mobile App</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Mobil-, Desktop-, Sprach- und Browser-App und weitere Integrationen</p>
</div>
</div>

<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Kosten</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Kostenloser Plan oder ab 4,42&euro;pro Nutzer</p>
</div>
</div>

<div class="grid-container grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent pm-tools-table">
<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="background-color: #E6F5F4; margin:15px 0;">
<div class="grid-80 mobile-grid-90 tablet-grid-80">
<h2>Trello</h2>
</div>

<div class="grid-20 mobile-grid-10 tablet-grid-20">
<p class="tool-link"><a class="hide-on-mobile" href="https://trello.com" rel="nofollow" target="_blank">Zur Website<i class="fa fa-external-link"></i></a><a class="hide-on-desktop hide-on-tablet" href="https://trello.com" rel="nofollow" target="_blank"><i class="fa fa-external-link"></i></a></p>
</div>
</div>

<div id="pm-tools-02">
<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="border-bottom: 1px solid #599c99; margin-bottom:15px;">
<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Vorteil</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>einfaches Aufgabenmanagement</p>
</div>
</div>

<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="border-bottom: 1px solid #599c99; margin-bottom:15px;">
<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Support &amp; Kundenservice</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Trello-Community; Trello-Support via Chat</p>
</div>
</div>

<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="border-bottom: 1px solid #599c99; margin-bottom:15px;">
<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Sicherheit &amp; Datenschutz</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Hosting in den USA</p>
</div>
</div>

<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="border-bottom: 1px solid #599c99; margin-bottom:15px;">
<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Mobile App</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Mobil-, Desktop- und Browser-App</p>
</div>
</div>

<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Kosten</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Kostenloser Plan oder ab 9,99$ pro Nutzer</p>
</div>
</div>
</div>

<div class="grid-container grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent pm-tools-table">
<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="background-color: #E6F5F4; margin:15px 0;">
<div class="grid-80 mobile-grid-90 tablet-grid-80">
<h2>Basecamp</h2>
</div>

<div class="grid-20 mobile-grid-10 tablet-grid-20">
<p class="tool-link"><a class="hide-on-mobile" href="https://basecamp.com" rel="nofollow" target="_blank">Zur Website<i class="fa fa-external-link"></i></a><a class="hide-on-desktop hide-on-tablet" href="https://basecamp.com" rel="nofollow" target="_blank"><i class="fa fa-external-link"></i></a></p>
</div>
</div>

<div id="pm-tools-03">
<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="border-bottom: 1px solid #599c99; margin-bottom:15px;">
<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Vorteil</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>schlichte Benutzeroberfläche</p>
</div>
</div>

<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="border-bottom: 1px solid #599c99; margin-bottom:15px;">
<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Support &amp; Kundenservice</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Tutorial Base; Direkt-Support innerhalb von 2h</p>
</div>
</div>

<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="border-bottom: 1px solid #599c99; margin-bottom:15px;">
<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Sicherheit &amp; Datenschutz</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Hosting in den USA</p>
</div>
</div>

<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="border-bottom: 1px solid #599c99; margin-bottom:15px;">
<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Mobile App</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Mobil-, Desktop- und Browser-App, Mail und weitere Integrationen</p>
</div>
</div>

<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Kosten</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Flatrate für 99 $ / Monat</p>
</div>
</div>
</div>

<div class="grid-container grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent pm-tools-table">
<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="background-color: #E6F5F4; margin:15px 0;">
<div class="grid-80 mobile-grid-90 tablet-grid-80">
<h2>Asana</h2>
</div>

<div class="grid-20 mobile-grid-10 tablet-grid-20">
<p class="tool-link"><a class="hide-on-mobile" href="https://asana.com" rel="nofollow" target="_blank">Zur Website<i class="fa fa-external-link"></i></a><a class="hide-on-desktop hide-on-tablet" href="https://asana.com" rel="nofollow" target="_blank"><i class="fa fa-external-link"></i></a></p>
</div>
</div>

<div id="pm-tools-04">
<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="border-bottom: 1px solid #599c99; margin-bottom:15px;">
<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Vorteil</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Umfangreiche Projektplattform</p>
</div>
</div>

<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="border-bottom: 1px solid #599c99; margin-bottom:15px;">
<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Support &amp; Kundenservice</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Umfangreiche Support-Plattform</p>
</div>
</div>

<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="border-bottom: 1px solid #599c99; margin-bottom:15px;">
<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Sicherheit &amp; Datenschutz</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Hosting in den USA</p>
</div>
</div>

<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="border-bottom: 1px solid #599c99; margin-bottom:15px;">
<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Mobile App</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Mobile App und weitere Integrationen</p>
</div>
</div>

<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Kosten</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Kostenloser Plan oder ab 19,99 &euro; pro Nutzer</p>
</div>
</div>

<div class="grid-container grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent pm-tools-table">
<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="background-color: #E6F5F4; margin:15px 0;">
<div class="grid-80 mobile-grid-90 tablet-grid-80">
<h2>factro</h2>
</div>

<div class="grid-20 mobile-grid-10 tablet-grid-20">
<p class="tool-link"><a class="hide-on-mobile" href="https://www.factro.de" rel="nofollow" target="_blank">Zur Website<i class="fa fa-external-link"></i></a><a class="hide-on-desktop hide-on-tablet" href="https://www.factro.de" rel="nofollow" target="_blank"><i class="fa fa-external-link"></i></a></p>
</div>
</div>

<div id="pm-tools-05">
<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="border-bottom: 1px solid #599c99; margin-bottom:15px;">
<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Vorteil</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Vielfältige Projektdarstellungen möglich</p>
</div>
</div>

<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="border-bottom: 1px solid #599c99; margin-bottom:15px;">
<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Support &amp; Kundenservice</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Support per Live-Chat, Telefon und Mail</p>
</div>
</div>

<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="border-bottom: 1px solid #599c99; margin-bottom:15px;">
<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Sicherheit &amp; Datenschutz</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Hosting in zertifizierten Rechenzentren in Deutschland (DSGVO-konform)</p>
</div>
</div>

<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="border-bottom: 1px solid #599c99; margin-bottom:15px;">
<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Mobile App</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Mobile App mit reduzierten Funktionen</p>
</div>
</div>

<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Kosten</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Kostenloser Plan oder ab 7,99 &euro; pro Nutzer</p>
</div>
</div>
</div>

<div class="grid-container grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent pm-tools-table">
<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="background-color: #E6F5F4; margin:15px 0;">
<div class="grid-80 mobile-grid-90 tablet-grid-80">
<h2>Wrike</h2>
</div>

<div class="grid-20 mobile-grid-10 tablet-grid-20">
<p class="tool-link"><a class="hide-on-mobile" href="https://www.wrike.com" rel="nofollow" target="_blank">Zur Website<i class="fa fa-external-link"></i></a><a class="hide-on-desktop hide-on-tablet" href="https://www.wrike.com" rel="nofollow" target="_blank"><i class="fa fa-external-link"></i></a></p>
</div>
</div>

<div id="pm-tools-06">
<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="border-bottom: 1px solid #599c99; margin-bottom:15px;">
<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Vorteil</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Datenvisualisierung mit Analytics; Zeiterfassung</p>
</div>
</div>

<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="border-bottom: 1px solid #599c99; margin-bottom:15px;">
<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Support &amp; Kundenservice</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Wrike Wissensdatenbank, Videos, Community, Ticket-System&lt;</p>
</div>
</div>

<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="border-bottom: 1px solid #599c99; margin-bottom:15px;">
<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Sicherheit &amp; Datenschutz</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Hosting in Amsterdam (DSGVO-konform)</p>
</div>
</div>

<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="border-bottom: 1px solid #599c99; margin-bottom:15px;">
<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Mobile App</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Mobil-, Desktop- und Browser-App, Mail und weitere Integrationen</p>
</div>
</div>

<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Kosten</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>ab $9,80 pro Nutzer</p>
</div>
</div>
</div>

<div class="grid-container grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent pm-tools-table">
<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="background-color: #E6F5F4; margin:15px 0;">
<div class="grid-80 mobile-grid-90 tablet-grid-80">
<h2>Jira</h2>
</div>

<div class="grid-20 mobile-grid-10 tablet-grid-20">
<p class="tool-link"><a class="hide-on-mobile" href="https://www.atlassian.com/de/software/jira" rel="nofollow" target="_blank">Zur Website<i class="fa fa-external-link"></i></a><a class="hide-on-desktop hide-on-tablet" href="https://www.atlassian.com/de/software/jira" rel="nofollow" target="_blank"><i class="fa fa-external-link"></i></a></p>
</div>
</div>

<div id="pm-tools-07">
<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="border-bottom: 1px solid #599c99; margin-bottom:15px;">
<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Vorteil</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Speziell auf agile Softwareentwicklung ausgerichtet; Automation-Engine</p>
</div>
</div>

<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="border-bottom: 1px solid #599c99; margin-bottom:15px;">
<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Support &amp; Kundenservice</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Umfangreiche Support-Plattform durch Hersteller, Community, Dokumentation</p>
</div>
</div>

<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="border-bottom: 1px solid #599c99; margin-bottom:15px;">
<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Sicherheit &amp; Datenschutz</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Hosting in den USA; Privacy Shield (DSGVO-konform)</p>
</div>
</div>

<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="border-bottom: 1px solid #599c99; margin-bottom:15px;">
<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Mobile App</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Jira Cloud Mobile App</p>
</div>
</div>

<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Kosten</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Kostenloser Plan oder ab 7$ pro Nutzer</p>
</div>
</div>
</div>

<div class="grid-container grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent pm-tools-table">
<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="background-color: #E6F5F4; margin:15px 0;">
<div class="grid-80 mobile-grid-90 tablet-grid-80">
<h2>Workfront</h2>
</div>

<div class="grid-20 mobile-grid-10 tablet-grid-20">
<p class="tool-link"><a class="hide-on-mobile" href="https://www.workfront.com" rel="nofollow" target="_blank">Zur Website<i class="fa fa-external-link"></i></a><a class="hide-on-desktop hide-on-tablet" href="https://www.workfront.com" rel="nofollow" target="_blank"><i class="fa fa-external-link"></i></a></p>
</div>
</div>

<div id="pm-tools-08">
<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="border-bottom: 1px solid #599c99; margin-bottom:15px;">
<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Vorteil</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Umfangreiches Enterprise Tool</p>
</div>
</div>

<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="border-bottom: 1px solid #599c99; margin-bottom:15px;">
<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Support &amp; Kundenservice</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Customer Experience Team; Persönlicher Support ab Onboarding</p>
</div>
</div>

<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="border-bottom: 1px solid #599c99; margin-bottom:15px;">
<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Sicherheit &amp; Datenschutz</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Hosting in den USA</p>
</div>
</div>

<div class="grid-100 mobile-grid-100 tablet-grid-100 grid-parent mobile-grid-parent tablet-grid-parent" style="border-bottom: 1px solid #599c99; margin-bottom:15px;">
<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Mobile App</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>Mobile App mit vielen Integrationen</p>
</div>
</div>

<div class="grid-40 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p><strong>Kosten</strong></p>
</div>

<div class="grid-60 mobile-grid-100 tablet-grid-50">
<p>keine Angaben</p>
</div>
</div>
</div>

<h2>Projektmanagement muss gelebt werden</h2>

<p>Es ist so simpel wie auch schwierig: Nur, wenn das PM-Tool auch genutzt wird, Prozesse gepflegt werden und die Software zum Daily Business eines Projektes gehört, kann es den gewünschten Effekt bringen. Die Einführung eines Tools greift direkt in aktuelle Arbeitsprozesse ein und bedeutet damit viel Veränderung auf vielen verschiedenen Ebenen. Damit das gelingt, braucht es eine gute Vor- und Nachbereitung, um sicherzustellen, dass die Projektmitarbeiter damit entlastet und nicht in ihrer Arbeit behindert werden. Die Art des Projektmanagements muss also gelebt werden und zwar von allen, die Teil des Projektes sind. Damit kann zum einen eine ausführliche Dokumentation stattfinden, aber auch der Überblick behalten werden.</p>

<p>Kurzum: das Projekt kann softwaregestützt erfolgreich abgewickelt werden. Dafür gilt es, mit der Einführung eines PM-Tools auch Regeln im Projektteam zu etablieren. So wird ein allgemeines Verständnis dafür geschaffen, wie das Projekt durchgeführt und reported werden soll.<br />
&nbsp;</p>

<h2>Mehr als reines Projektmanagement - Unternehmensabläufe per Tool steuern</h2>

<p>Anhand des Umfangs mancher Tools hat es der ein oder andere beim Lesen sicherlich schon geahnt: Mit einigen PM-Tools ist man nicht auf das reine Projektmanagement beschränkt. Der Funktionsumfang deckt so viele verschiedene Bereiche der alltäglichen Unternehmensarbeit ab, dass es mit den oben genannten Softwarelösungen auf einfachstem Wege möglich wird, viele wichtige Geschäftsprozesse mit nur einer einzigen Software zu steuern, zu zentralisieren und damit auch transparenter zu machen. So wird es möglich, dass Aufgaben gemeinsam betreut werden und die Kommunikation dazu themenspezifisch auch über das Tool laufen kann.</p>

<p>Bei <a href="/clickup-agentur" target="_blank">ClickUp</a> beispielsweise lassen sich zusätzlich auch die buchhalterischen Tätigkeiten über die Plattform abbilden, um nur ein Beispiel zu nennen. Damit werden in einem Unternehmen starre Strukturen eingerissen und eine interdisziplinäre Zusammenarbeit möglich - unabhängig davon, welche Fachabteilung gerade involviert ist. Jeder am Prozess Beteiligte kann den Fortschritt mitverfolgen und weiß genau, wann was für ihn zu tun ist. Auf diese Weise können ganze Wertschöpfungsprozesse in nur einem Tool zur Unternehmenssteuerung abgebildet werden.</p>

<p><img alt="Prozesse und Unternehmensabläufe steuern und zentralisieren" src="/Portals/0/Images/Blog/pm-software-prozesse-unternehmensablaufe-steuern.jpg?ver=3nz_ZZdh4uVkkMcB3hSt_w%3d%3d" style="width: 100%;" title="Prozesse und Unternehmensabläufe steuern und zentralisieren" /></p>

<p><em>Eine PM-Software kann oft mehr, als Aufgaben verteilen. Sie kann ganze Unternehmensprozesse und -kommunikationswege revolutionieren.</em><br />
<i><a href="https://stories.freepik.com/work?utm_source=Stories&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=web-attribution&amp;utm_term=copy%20and%20attribute&amp;utm_content=donwload-pop-up" rel="nofollow" target="_blank"><span style="font-size:x-small;"><span lang="EN-US" style="line-height: 115%;">Illustration by Stories by Freepik</span></span></a><br />
&nbsp;</i></p>

<p>Wir sprechen also in vielen Fällen nicht nur von einer reinen Projektmanagement-Plattform, sondern können getrost so weit gehen, zu sagen, dass es sich dabei bereits um einfache ERP-Lösungen handelt, die vor allem für KMU zur internen Strukturierung interessant sein können.</p>
</div>
</div></p>
			
			
			
			

		<figure class="op-slideshow">
			
			
			
			
			
			
			
			
			
			
		</figure>
		<footer>
		</footer>
	</article>
	</body>
</html>
]]></content:encoded><pubDate>Mon, 12 Oct 2020 05:58:00 GMT</pubDate><guid>https://www.mintblau.com/blog/welches-ist-das-passende-projektmanagement-tool</guid><dc:identifier><![CDATA[8cb9f48f-4dd3-4c68-8589-1efa2d1783f3-16]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Magdalena Dunkel]]></dc:creator><title><![CDATA[Backlinks: Trend oder Geheimwaffe?]]></title><link>https://www.mintblau.com/blog/backlinks-trend-oder-geheimwaffe</link><description><![CDATA[ Wer sich bereits intensiver mit der Suchmaschinenoptimierung (SEO) auseinandergesetzt hat, dem ist der Begriff der Backlinks sicherlich schon untergekommen. Backlinks haben in ihrer Relevanz für die ...]]></description><content:encoded><![CDATA[
<!doctype html>
<html lang="en" prefix="op: http://media.facebook.com/op#">
	<head>
		<meta charset="utf-8">
		<link rel="canonical" href="https://www.mintblau.com/blog/backlinks-trend-oder-geheimwaffe" >
		<meta property="op:markup_version" content="v1.0">
	</head>
	<body>
		<article>
			<header>
				<h1>Backlinks: Trend oder Geheimwaffe?</h1>
				
				<address>Magdalena Dunkel</address>
				<time class="op-published" datetime="2020-05-05T10:00:00.0000000">2020-05-05T10:00:00.0000000</time>
				<time class="op-modified" dateTime="2020-06-02T13:39:10.4470000">2020-06-02T13:39:10.4470000</time>
				
				
				<figure>
					<img src="https://www.mintblau.com/Portals/0/EasyDNNNews/14/images/img-header-backlinks-seo-strategie1-2048-2048-p-C-97.jpg" />
					
				</figure>
				
			</header>
			<p>Wer sich bereits intensiver mit der Suchmaschinenoptimierung (SEO) auseinandergesetzt hat, dem ist der Begriff der <strong>Backlinks </strong>sicherlich schon untergekommen. Backlinks haben in ihrer Relevanz für die Auffindbarkeit bei Google einen enormen Wandel hinter sich und vor allem SEO-Fachkräfte müssen immer wieder neu auf die variierende Gewichtung Rücksicht nehmen. Die Meinungen zu diesen externen Links auf die eigene Seite sind sehr unterschiedlich. Um herauszufinden, ob es sich dabei denn nun um die ultimative <strong>SEO-Geheimwaffe</strong> handelt oder es beim kurzfristigen Trend bleibt, wollen wir dieses Thema für euch einmal genauer beleuchten.<br />
&nbsp;</p>

<h2>Was sind Backlinks?</h2>

<p>Für alle, die gerade erst am Anfang ihrer SEO-Karriere stehen oder ihr Wissen auffrischen möchten, geben wir zunächst mal eine kurze Definition darüber, was mit Backlinks eigentlich genau gemeint ist. Recht einfach ausgedrückt beschreibt der Begriff Backlink einen <strong>Verweis von einer Domain auf eine andere</strong>. Die Seitenbesucher können diesen Link anklicken und gelangen so auf die verwiesene Seite. Ein kurzes Beispiel dafür: Ein Blogger zum Thema Reisen schreibt einen Beitrag über Campingplätze in den Niederlanden. Am Ende seines Beitrages empfiehlt er seine Top fünf für Campingplätze in Holland und verlinkt diese direkt hinter seiner persönlichen Einschätzung, sodass seine Leser sich direkt auf der Seite des jeweiligen Campingplatzes mehr Informationen einholen können.</p>

<p>Backlinks haben bereits seit vielen Jahren eine sich immer wieder wandelnde Relevanz auf das Google-Ranking. Wer in Suchmaschinen also ganz oben stehen möchte, wird sich intensiv mit Backlinks auseinandersetzen müssen. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass in allen Branchen und Sparten sogenanntes <strong>Linkbuilding</strong>, also Backlinkaufbau, betrieben wird. Dass Links vor allem für das Ergebnis in Suchmaschinen wichtig sind, zeigt sich&nbsp;auch daran, dass gerade in stark umkämpften Märkten Domains ohne Backlinks nahezu untergehen und keine Chance haben, in den Top&nbsp;10 zu ranken. Diese Tatsache wird nicht zuletzt durch den Suchmaschinenriesen Google selbst bestätigt: &bdquo;<em>Ranking without links is really, really hard. Not impossible, but very hard</em>&ldquo; wird Googles Webmaster Trends Analyst Gary Illyes zitiert. Natürlich kommt es dafür nicht alleine auf Backlinks an, immerhin hat Google beispielsweise rund 200 Rankingfaktoren.</p>

<p><img alt="Backlinks Zitat Google Webmaster Gary Illyes" src="/Portals/0/Images/Blog/backlinks-zitat-google-Gary-Illyes.jpg" style="width: 100%;" title="Backlinks Zitat Google Webmaster Gary Illyes" /><br />
&nbsp;</p>

<h2>Technischer Aufbau eines Backlinks</h2>

<p>Um ein besseres Verständnis für die Hintergründe von Backlinks zu schaffen, werfen wir noch einen Blick auf die technischen Hintergründe eines Links: im Code der Webseite als HTML Quellcode hinterlegt. Das sogenannte<strong> Anker-Element</strong>, also alle Code-Teile, die benötigt werden, um den Link darzustellen, enthält die Hypertext-Referenz, die href. Das ist die Ziel-URL, wohin der Link führen soll. Außerdem wird ein <strong>Ankertext </strong>angegeben, also das Wort oder die Phrase, auf die man klickt, um dem Link zu folgen. Zu guter Letzt wird dem Browser mit dem <strong>target-Tag</strong> mitgeteilt, wie sich der Link öffnen soll. Je nach Ausgestaltung öffnet sich beim Klick ein neuer Tab oder ein neues Fenster, alternativ wird von der Ausgangsseite weg verwiesen und die neue Seite öffnet sich im gleichen Fenster. Für die Suchmaschinenoptimierung sind sowohl interne Links als auch externe Links relevant. Für die weitere Betrachtung bleiben wir aber fürs Erste bei externen Links. Auf die interne Verlinkung gehen wir in einem separaten Blogbeitrag noch näher ein.<br />
&nbsp;</p>

<h2>Off-Page-Optimierung - Backlinks als Teil der SEO-Strategie</h2>

<p>Die Off-Page-Optimierung ist eine von zwei Säulen der <a href="https://www.mintblau.com/suchmaschinenoptimierung-seo">Suchmaschinenoptimierung</a>. Sie umfasst in besonderem Maße die Optimierung durch den Aufbau eines Backlink-Netzes und ist damit ein wichtiger Teil der SEO-Strategie - oder sollte es zumindest sein. Denn ein gesundes Link-Netz, das einen Effekt auf die Suchmaschinen-Auffindbarkeit hat, ist gar nicht so einfach aufzubauen. Vor allem, weil die zunächst rein quantitative Linkanzahl durch eine qualitative Bewertung ersetzt wurde. Das bedeutet, es reicht nicht mehr, einfach irgendwie nur möglichst viele Backlinks auf seine Domain zu generieren. Gekaufte Links von Pseudoseiten, Spamlinks oder auch rechtsverletzende Links wirken sich sogar zunehmend <strong>negativ </strong>auf das Suchmaschinenranking aus. Die Off-Page-Optimierung muss also anderen Qualitätskriterien entsprechen und die eigenen Bemühungen für hochwertige Backlinks werden dadurch intensiver. Nicht zuletzt steigert das den Wert eines Backlinks.</p>

<p>Doch wie kann man den Linkaufbau nun positiv und strategisch gestalten? Auch hier ist hochwertiger Content und ein breites <strong>Content-Seeding</strong> wieder das entsprechende Stichwort. Die Regel hierfür ist so simpel wie aufwendig: Wer hochwertigen, guten Content produziert, wird mit guten Backlinks belohnt, da der Link von anderen Seiten als positiv bewertet und geteilt wird (<a href="https://www.mintblau.com/blog/content-arten-im-content-marketing">hier</a> erfahrt ihr alles über verschiedene Content-Arten). Das kann man beispielsweise auch über <strong>Linkpartnerschaften </strong>erreichen. Etwa mit Gastbeiträgen auf thematisch passenden Seiten oder mit simplem Linktausch zweier Seiten. Aber auch die eigenständige Eintragung in verschiedene Webverzeichnisse kann seinen Teil zum Linkbuilding beitragen. Und nicht zuletzt sind auch die <strong>Sozialen Netzwerke</strong> ein wichtiger Träger einer strategischen Backlinkstrategie. Wie und in welchem Umfang Links generiert werden können hängt selbstverständlich auch von den eigenen Kapazitäten und Anstrengungen ab, was häufig vor allem im Mittelstand dazu führt, dass diese Aufgabe an eine spezialisierte SEO-Agentur ausgelagert wird. Das macht unter anderem auch deswegen Sinn, da ein Linkaufbau mit qualitativ schlechten Backlinks einen negativen Effekt auf das Ranking haben kann. Daher sollte die Qualität der generierten Backlinks regelmäßig überprüft werden.<br />
&nbsp;</p>

<h2>Qualität von Backlinks für die SEO</h2>

<p>Wir haben bereits ein paar Punkte aufgeführt, die zu einem negativen Backlinkeffekt führen. Deshalb nochmal: Pseudoseiten, Spamlinks oder auch rechtsverletzende Links wirken sich tendenziell eher negativ auf das Suchmaschinenranking aus. Aber hinter der Qualität von Links steckt noch mehr. Eines der wichtigsten Kriterien für eine hohe Qualität ist die <strong>Themenrelevanz</strong>. Wer viele Backlinks generiert, die nichts mit dem eigentlichen Thema der Webseite zu tun haben, zeigt das Google ein eher unnatürlich gepushtes Backlinkprofil an. Damit einhergehend sind auch Backlinks von unseriösen Seiten mit fragwürdigen, hetzerischen, pornographischen oder extremistischen Inhalten keine guten Referenzen. Das Erscheinungsbild, die Inhalte, die Themen oder auch die Sichtbarkeit der verlinkenden Seite haben einen maßgeblichen Effekt.</p>

<p>SEO-Spezialisten&nbsp;haben&nbsp;sich mit dem Thema sehr intensiv beschäftigt und Qualitätskriterien für einen guten oder einen schlechten Backlink zusammengefasst:</p>

<h2><br />
Anhaltspunkte für einen guten Backlink:</h2>

<ul>
 <li>Links, die thematisch zu meiner Webseite passen</li>
 <li>Links aus hochwertigem Content</li>
 <li>Links aus richtig starken, alten und vor allem bekannten Quellen wie Tageszeitungen, Wikipedia</li>
 <li>Links von Webseiten, die aktuell gehalten werden und Mehrwert für den User bieten</li>
 <li>Links mit geringer Absprungrate</li>
 <li>Links, die Stärke an meine eigene Webseite weitergeben (DoFollow)</li>
</ul>



<h2>Anhaltspunkte für einen schlechten Backlink:</h2>

<ul>
 <li>kein thematischer Bezug zu meiner Webseite vorhanden</li>
 <li>Links, die im Footer eingebaut sind und somit seitenweite Verlinkungen erzielen</li>
 <li>Webseiten, die keine aktuellen Inhalte aufweisen</li>
 <li>Links von Webseiten mit fragwürdigem Inhalt</li>
 <li>NoFollow Verlinkungen (nicht grundsätzlich schlecht)</li>
</ul>

<p><span style="font-size:15px;">(Quelle: seo-küche)</span><br />
<br />
<img alt="Eigenschaften von guten Backlinks zum Link-Building" src="/Portals/0/Images/Blog/gute-backlinks-eigenschaften-link-building.jpg" style="width: 100%;" title="Eigenschaften von guten Backlinks zum Link-Building" /></p>

<p><em>(Backgroundimage <a href="http://www.freepik.com" rel="nofollow">Designed by Freepik)</a></em><br />
<br />
&nbsp;</p>

<ul>
</ul>

<h2>Das Urteil: Qualitativ hochwertiges Backlink-Netz</h2>

<p>Nach diesen vielen Informationen möchten wir ein kurzes Fazit ziehen: Backlinks sind nach wie vor ein stark gewichteter Rankingfaktor. Die Off-Page-Optimierung muss also Teil der SEO-Strategie sein, wenn man eine gute Platzierung im organischen Suchmaschinenranking erhalten möchte. Neben der reinen Anzahl ist aber am Ende vielmehr die Qualität der Backlinks entscheidend. Letztendlich gilt es dabei stets ein eigenes Urteil zu bilden, ob und wie relevant ein Backlink-Netzwerk individuell für das Unternehmen ist und welche Links einen positiven Effekt haben können.</p>



<p>Image by &copy;&nbsp;iStock.com/TarikVision</p>
			
			
			
			

		<figure class="op-slideshow">
			
			
			
			
			
			
			
			
			
			
		</figure>
		<footer>
		</footer>
	</article>
	</body>
</html>
]]></content:encoded><pubDate>Tue, 05 May 2020 08:00:00 GMT</pubDate><guid>https://www.mintblau.com/blog/backlinks-trend-oder-geheimwaffe</guid><dc:identifier><![CDATA[8cb9f48f-4dd3-4c68-8589-1efa2d1783f3-14]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Magdalena Dunkel]]></dc:creator><title><![CDATA[Voice Search Marketing]]></title><link>https://www.mintblau.com/blog/voice-search-marketing</link><description><![CDATA[ Obwohl schon seit Monaten, wenn nicht sogar seit Jahren, davon gesprochen wird, hängt ein neuer Marketing-Trend nach wie vor hinterher. Die Voice Search ist mit ihrer Entwicklung streng an die ...]]></description><content:encoded><![CDATA[
<!doctype html>
<html lang="en" prefix="op: http://media.facebook.com/op#">
	<head>
		<meta charset="utf-8">
		<link rel="canonical" href="https://www.mintblau.com/blog/voice-search-marketing" >
		<meta property="op:markup_version" content="v1.0">
	</head>
	<body>
		<article>
			<header>
				<h1>Voice Search Marketing</h1>
				
					<h2>Chancen der sprachbasierten Suche</h2>
				
				<address>Magdalena Dunkel</address>
				<time class="op-published" datetime="2020-04-06T13:18:00.0000000">2020-04-06T13:18:00.0000000</time>
				<time class="op-modified" dateTime="2020-05-16T12:19:57.8100000">2020-05-16T12:19:57.8100000</time>
				
				
				<figure>
					<img src="https://www.mintblau.com/Portals/0/EasyDNNNews/13/images/img-header-voice-search-marketing-sprachbasierte-suche-2048-2048-p-C-97.jpg" />
					
				</figure>
				
			</header>
			<p>Obwohl schon seit Monaten, wenn nicht sogar seit Jahren, davon gesprochen wird, hängt ein neuer Marketing-Trend nach wie vor hinterher. Die Voice Search ist mit ihrer Entwicklung streng an die Nutzung von Sprachassistenten im Alltag gekoppelt. Diese Form stellt eine Weiterentwicklung der Websuche dar. Durch die immer weiter ansteigende Verbreitung von Personal Assistants und Sprachsteuerung ist also auch die sprachbasierte Suche weiter auf dem Vormarsch. Spätestens seit Siri, Alexa und Google salonfähig über neueste Technik direkt bei uns im Wohnzimmer sitzen, wird die Sprachsuche auch für das Marketing interessant. Fast jeder Dritte in Deutschland ist im Besitz eines solchen Sprachassistenten und öffnet seine persönliche Umgebung damit für sprachbasierte Suchen und damit einhergehend auch direktere Möglichkeiten des Marketings. Doch wie genau funktioniert Voice Search?</p>

<h2><br />
Was ist Voice Search?</h2>

<p>Die Sprachsuche in Internetsuchmaschinen orientiert sich einmal mehr und deutlich intensiver an den intrinsischen Bedürfnissen der Nutzer. Als erster Punkt vorne mit dabei: Nutzer möchten eine möglichst einfache Bedienung der Suchmaschine und gleichzeitig schnellstmöglich zu genau den passenden Informationen gelangen. Online-Suchanfragen per Sprache werden diesem Bedürfnis gerecht. Eine Tastatur ist dafür nicht notwendig. Das was man sucht, wird direkt als Phrase oder Frage mündlich formuliert. Die Suchmaschinen sind inzwischen so intelligent, dass sie die Suchanfrage richtig interpretieren und entsprechend gesuchte Inhalte anzeigen können. Die technische Basis dafür, dass das auch funktioniert, ist die Natural Processing Language (NPL), also die maschinelle Verarbeitung menschlicher Sprache. Die Spracherkennung verläuft so, dass die gesprochene Sprache als Schall über das Mikrofon des genutzten Endgeräts aufgenommen und vom Computer in eine Textkette übersetzt wird. Diese kann die Suchmaschine nun standardmäßig auslesen und die gesuchten Inhalte in den SERPs, den Suchanfrageergebnissen, präsentieren.<br />
&nbsp;</p>

<h2>Sprachassistenten und die Voice Search</h2>

<p>Am wohl bekanntesten ist einer der ersten Sprachassistenten auf dem Markt: Seit 2011 ist Siri serienmäßig in Apples iPhones integriert. Zu Beginn noch recht rudimentär und mit teils nicht wirklich exakten Ergebnissen ist der Voice Search Algorithmus heute ein wahres Multitalent, mit dem man sogar schon ein Zwiegespräch führen kann. Aber natürlich stellen sich auch andere Unternehmen seit Jahren auf diesen Trend ein. Amazons Alexa oder Cortana von Microsoft sind neben Google die Big Player in diesem Bereich. Doch natürlich hat vor allem Google ein starkes Interesse daran, die Voice Search für seine dominante Stellung im Markt zu nutzen und weiter zu perfektionieren, denn wer den Google Sprachassistenten mit einem einfachen &ldquo;Hey Google&rdquo; startet, landet bei seiner Suche logischerweise definitiv bei Google. Bing, Yahoo und weitere Suchmaschinen können da derzeit nur zurückstecken.</p>

<h2><br />
Chancen der Voice Search</h2>

<p>Die Voice Search bringt entwicklungsbedingt zahlreiche Vorteile mit sich. Diese richten sich vor allem an die Nutzer in ihrer Handlungsweise mit den Systemen:</p>

<ul>
 <li>Kontaktlos bedienbar</li>
 <li>Weniger zeitaufwendig als Tippen per Tastatur</li>
 <li>Systeme können aus der Ferne gesteuert werden</li>
 <li>Vereinfachte Datenübernahme</li>
 <li>Einbezug persönlicher Daten, die auf dem genutzten Endgerät gespeichert sind</li>
 <li>Künstliche Intelligenz lernt anhand der Spracheingabe</li>
</ul>



<p><img alt="Vorteile und Chancen der Voice Search durch Sprachassistenten im Marketing" src="/Portals/0/Images/Blog/vorteile-chancen-voice-search-sprachassistent.jpg" style="width: 100%;" title="Vorteile und Chancen der Voice Search durch Sprachassistenten im Marketing" /></p>

<p><em>Die Nutzung von Sprachassistenten zur Suche im Internet bietet enorme Vorteile.</em></p>

<p><br />
Ein wichtiges Stichwort und eine große Chance in diesem Zusammenhang bildet die Barrierefreiheit im digitalen Kontext. Nutzer, die Schwierigkeiten mit der Texteingabe via Tastatur haben und die Worte nicht korrekt oder sogar gar nicht eintippen können, profitieren massiv von den Entwicklungen rund um die Sprachbedienung und Sprachsuche. Natürlich muss auch für diese Nutzer der Umgang mit der Spracheingabe erst gelernt werden. Doch ältere Menschen, Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung, Analphabeten oder Rechtschreibschwache können sich in ihrem Umgang mit digitalen Medien dadurch Erleichterung verschaffen.</p>

<h2><br />
Kritik an sprachbasierter Suche</h2>

<p>Wie bei allem gilt es natürlich auch für die sprachbasierte Voice Search Chancen und Risiken abzuwägen, denn auch letzteres gibt es bei dieser technologischen Entwicklung. Als wohl größtes Risiko wird der Datenschutz angeführt. Wenn personenbezogene Daten während des Suchprozesses herangezogen werden, ist das nur ein Aspekt von vielen. Welche Daten werden von wem gesammelt? Für was werden die Daten nun genutzt? Wer hat Zugriff auf diese Daten und wie wird damit vielleicht sogar gehandelt und Geld verdient? Allein die Überlegungen dazu zeigen, dass es noch einige ungeklärte Faktoren gibt. Vor allem auch die US-amerikanischen Anbieter sehen ihre Produkte hier in einem Spannungsfeld zwischen Chancen und den datenschutzrechtlichen Risiken gegenüber den EU-Staaten mit der EU-DSGVO.</p>

<h2><br />
Mit Voice Marketing Umsätze generieren</h2>

<p>Die bisherigen Erläuterungen machen klar, dass die Voice Search in Sachen Marketing besser gestern als heute in die <a href="https://www.mintblau.com/suchmaschinenoptimierung-seo">SEO-Strategie</a> aufgenommen worden sein sollte. Die <a href="https://www.mintblau.com/blog/longtail-oder-shorttail-das-meiste-aus-keywords-herausholen">Optimierung der Keywords</a> für die Featured Snippets der SERPs ist dabei nur ein Element von vielen. Weiterhin zeigt es, dass Marketer ihre Zielgruppe noch besser kennen müssen, um relevante Inhalte an sie auszuspielen. Hier vor allem wichtig und interessant: Wie suchen meine Nutzer sprachlich? Welche Begriffe, welche Phrasen, welche Fragen sprechen sie, um an die gesuchte Information zu kommen? Welches System nutzen meine User zur Suche? Wie stellen sie ihre Fragen an Sprachassistenten? Dieses Wissen ist Gold wert. Denn wer sein Content schon jetzt bewusst auf Voice Search ausrichtet, profitiert früher davon, dann auch wirklich gefunden zu werden. Was kann man speziell im Content-Marketing also dafür tun? Und wie kann man sich die Voice Search zu Nutze machen?<br />
&nbsp;</p>

<p><img alt="Sprachassistenten wie Alexa und Siri für das Marketing einsetzen" src="/Portals/0/Images/Blog/sprachassistenten-marketing-alexa-siri.jpg" style="width: 100%;" title="Sprachassistenten wie Alexa und Siri für das Marketing einsetzen" /><br />
<br />
<em>Siri, Alexa und Co. finden sich immer öfter in unseren Wohnungen ein.</em><br />
&nbsp;</p>

<h2>Suchphrasen aufgreifen</h2>

<p>Der direkte Zugriff auf passenden Content wird darüber ermöglicht, dass die Suchphrasen im Content integriert sind. Beispielsweise als Zwischenüberschriften in einem <a href="https://www.mintblau.com/blog/corporate-blogging">Blogbeitrag </a>oder als Snippet Meta-Beschreibung einer <a href="https://www.mintblau.com/landing-pages">Landing Page</a>.</p>

<h2><br />
Orientierung an der natürlichen menschlichen Sprache</h2>

<p>Für die Suchmaschine optimierte Inhalte unterscheiden sich nach wie vor maßgeblich von der gesprochenen, menschlichen Sprache. Auch hier gibt es noch viel Nachholbedarf, um die Inhalte daran anzupassen, wie ein Mensch natürlicherweise auch spricht. Je besser ein Text also auf den natürlichen Habitus der Nutzer zugeschnitten ist, umso besser wird er im Rahmen der Voice Search gefunden werden können.</p>

<h2><br />
Content als Sprachversion zur Verfügung stellen</h2>

<p>Bereits während der Redaktionsplanung gilt es, die Inhalte von vornherein auch als Sprachversion einzuplanen. Damit kann eine emotionale Verbindung zum Nutzer aufgebaut werden, die bei der normalen Nutzung nur schlecht möglich wird. Nutzer können so auf einer ganz anderen Meta-Ebene erreicht und im besten Fall auch getriggert werden.</p>

<p>Image by &copy;&nbsp;iStock.com/Shendart</p>
			
			
			
			

		<figure class="op-slideshow">
			
			
			
			
			
			
			
			
			
			
		</figure>
		<footer>
		</footer>
	</article>
	</body>
</html>
]]></content:encoded><pubDate>Mon, 06 Apr 2020 11:18:00 GMT</pubDate><guid>https://www.mintblau.com/blog/voice-search-marketing</guid><dc:identifier><![CDATA[8cb9f48f-4dd3-4c68-8589-1efa2d1783f3-13]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Magdalena Dunkel]]></dc:creator><title><![CDATA[Content-Arten im Content-Marketing]]></title><link>https://www.mintblau.com/blog/content-arten-im-content-marketing</link><description><![CDATA[ Vielen Unternehmen wird das Potenzial eines gut gepflegten Contents für seine Nutzer langsam bewusst. Wir möchten euch heute einmal verschiedene Content-Typen vorstellen, um euch so einen Impuls für ...]]></description><content:encoded><![CDATA[
<!doctype html>
<html lang="en" prefix="op: http://media.facebook.com/op#">
	<head>
		<meta charset="utf-8">
		<link rel="canonical" href="https://www.mintblau.com/blog/content-arten-im-content-marketing" >
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	</head>
	<body>
		<article>
			<header>
				<h1>Content-Arten im Content-Marketing</h1>
				
					<h2>Ein Impuls zum kreativ werden</h2>
				
				<address>Magdalena Dunkel</address>
				<time class="op-published" datetime="2020-03-03T11:31:00.0000000">2020-03-03T11:31:00.0000000</time>
				<time class="op-modified" dateTime="2020-05-16T12:20:22.7270000">2020-05-16T12:20:22.7270000</time>
				
				
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				</figure>
				
			</header>
			<p>Content-Marketing wird auch 2020 nicht alt. Vielen Unternehmen wird das Potenzial eines gut gepflegten Contents für seine Nutzer langsam bewusst. Dann wird häufig erst einmal auf Corporate Blogging zurückgegriffen. Hauptsache, es werden viele Inhalte schnellstmöglich publiziert. Allzu häufig wird dabei vergessen, dass es noch weitaus mehr Formate gibt, um seine Nutzer, mögliche Leads und potenzielle Kunden mit Inhalten zu bespielen. Die richtig gewählte Content-Art hat die Kraft, Klicks zu steigern, Leads einzuholen oder Umsätze zu generieren. Wir möchten euch heute einmal verschiedene Content-Typen vorstellen, um euch so einen Impuls für kreativen Content zu geben.<br />
&nbsp;</p>

<h2>Der richtige Content-Typ für jeden Fall</h2>

<p>Die Content-Welt ist reichhaltig gefüllt mit vielen verschiedenen Arten und ständig kommen neue kreative Ideen hinzu. Man muss also nur richtig wählen. Wer bisher verstärkt auf Blogbeiträge gesetzt hat, der kann hier sicherlich noch so einiges für sich mitnehmen. Deshalb stellen wir euch einmal verschiedene Content-Arten vor, auch wenn diese Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Lasst es einfach mal wirken.<br />
&nbsp;</p>

<h2>Blogpost</h2>

<p>Klassisch elegant könnte man fast sagen. Nahezu jeder, der Content-Marketing betreibt, nimmt den Blog als Einstieg. Und das mit gutem Grund, denn hier lassen sich viele verschiedene Ziele und Funktionen von Content bedienen. Reißerisch oder informativ, persönlich oder kuratiert, wertstiftend oder verkaufend und natürlich noch vieles mehr. Mehr dazu erfahrt ihr in unserem <a href="https://www.mintblau.com/blog/corporate-blogging">Artikel zu Corporate-Blogging.</a><br />
&nbsp;</p>

<h2>Whitepaper</h2>

<p>Als Content-Art das Whitepaper zu nutzen, ist eigentlich paradox, denn man möchte mit etwas werben, das möglichst unwerblich sein soll. Das Whitepaper ist eine schöne Art, seinen Nutzern gehaltvolle Informationen zu liefern. Ein hoher Informations- und Nutzerwert ist das Ziel. Mit dieser Content-Art kann man sich also als Experte auf einem Gebiet positionieren.<br />
&nbsp;</p>

<h2>Checkliste</h2>

<p>Die Checkliste dient ebenfalls dazu, sich als Unternehmen als Wissensquell zu positionieren, immerhin zeigt sie, dass man genau weiß, was zu tun ist. Und zugleich hat die Checkliste das Ziel, die Nutzer selbst zu befähigen, um tätig zu werden. Und - ganz klar - wenn sie dann nicht weiterwissen, greifen sie auf den Autor der Checkliste zurück, denn der muss es ja genau wissen. Eine schöne Content-Art also, um den Nutzer mehr oder weniger interaktiv einzubinden.<br />
&nbsp;</p>

<h2>Webinar</h2>

<p>Das Webinar zählt im Prinzip auch schon zu den Klassikern im Content-Marketing. Das online angebotene Seminar soll die Zuschauer schulen und zugleich einen interaktiven Austausch und Fragen ermöglichen, ohne gleich eine ganze Agentur beschäftigen zu müssen. Die gelieferten Fachinformationen werden konsumiert und bei Bedarf wird auf den Experten zurückgegriffen. Eine Win-Win-Situation für Produzent und Nutzer. Mit dieser Content-Art können zum einen Kontakte generiert und Reichweite erhöht werden, allerdings muss sie auch wirklich fachlich einwandfrei bespielt werden, denn ein inhaltsloses Webinar wird durch die direkte Darbietungsform sofort enttarnt und kann einen negativen Effekt erwirken.<br />
&nbsp;</p>

<h2>Erklärvideos</h2>

<p>Die Content-Art des Erklärvideos gibt als Einwegkommunikation die Möglichkeit, sehr ausführlich beispielsweise auf das Produkt einzugehen, Spezifika zu erklären und die Funktionsweise anschaulich darzustellen. Vor allem im Hinblick darauf, dass der Trend weiter in Richtung Bewegtbild geht, ist dieses Format eine schöne, wenn auch produktionsaufwendige Möglichkeit, sich zu positionieren.<br />
&nbsp;</p>

<p><img alt="Content-Art Erklaervideo" src="/Portals/0/Images/Blog/content-erklaervideo-video-animation.jpg" style="width: 100%;" title="Content-Art Erklaervideo" /></p>

<p><em>Erklärvideos bieten eine gute Möglichkeit, ein Produkt anschaulich darzustellen und zu erläutern.</em></p>



<h2>Memes</h2>

<p>Memes bringen als Content-Art Heiterkeit in die ganze Sache. Denn wer als Unternehmen auf Memes setzt, hat zunächst vorrangig die Unterhaltung seiner Nutzer im Sinn. Vor allem Selbstironie kann da einen tollen Effekt auf die Nutzer haben. Und in der Königsdisziplin werden Memes zum viralen Gag, der sich verselbstständigt und enorme Reichweiten unter dem Unternehmensnamen erzielen kann. Ein kleines Manko dabei: Die Halbwertszeit ist sehr kurz und häufig nach wenigen Tagen oder sogar Stunden hat diese Content-Art ihren Zweck erfüllt und es bedarf neuem Content.<br />
&nbsp;</p>

<h2>Infografik</h2>

<p>Eine Infografik kombiniert sowohl visuelle als auch textliche Gestaltung. Dieser Typ ist die wohl am häufigsten geteilte Content-Art in den sozialen Medien. Das ist sicherlich mitunter auf die schnelle und vor allem auch langfristige Informationsaufnahme beim Lesen oder Betrachten zurückzuführen. Sinnvoll sind Infografiken vor allem, um komplexe Sachverhältnisse oder zeitliche Abläufe anschaulich darzustellen.<br />
&nbsp;</p>

<h2>Case Studies</h2>

<p>Der sehr malerische englische Begriff für die im deutschen genannte Fallstudie ermöglicht im Content-Marketing das Überwinden eines schmalen Grats, denn eine Case Study schafft es zum einen, sachlich und anwendungsbezogen auf echte Problemstellungen einzugehen, zum anderen ermöglicht sie einem Unternehmen aber gleichzeitig, sich damit als Problemlöser und Innovationsgeber zu positionieren. Dabei wird in echten Anwendungsfällen der Kunde oder Nutzer ganz konkret in den Mittelpunkt gestellt. Gerade das macht diese Content-Art attraktiv für Kunden, die sich in den Beschreibungen der Fallstudie wiederfinden. So wird eine Identifikationsmöglichkeit aufgebaut und obwohl eine sachliche Beschreibung vorliegt, wird dadurch auch eine Emotionalisierung möglich.<br />
&nbsp;</p>

<h2>Podcasts</h2>

<p>Marketing mit Podcasts ist auch 2020 noch erst am Beginn seiner Reise. Das noch junge Feld hat seinen Zenit also noch lange nicht erreicht und damit auch die Möglichkeiten, mit dem auditiven Nutzer-Zugang Marketing zu betreiben. Die Kunst ist es auch hier, echte Mehrwerte und interessante, spannende, witzige oder kuriose Inhalte zu produzieren. Denn nur dann kann man sich in dieser Content-Art auch Gehör verschaffen. Allerdings gilt auch hier, dass Aufwand und Nutzen immer individuell analysiert werden müssen. Denn der Aufwand ist groß und der Nutzen kann vor allem durch eine große Reichweite stabilisiert werden. Hier geht es auch um die Darstellung des Unternehmens an sich, denn die tatsächliche Wirkung eines Podcasts lässt sich selten durch Monetarisierung darstellen, sondern vielmehr durch Vertrauen, Imagebildung und Glaubwürdigkeit.<br />
&nbsp;</p>

<h2>Passende Content-Art für den User finden</h2>

<p>Natürlich ist diese Liste noch lange nicht zu Ende, doch kann man bereits aus dieser Auflistung ersehen, dass Eines ganz unabhängig vom Format immer wichtig ist: Der Nutzer selbst. Das beste Webinar kann ohne Leads zu Ende gehen, wenn die potenziellen Käufer keinen Bedarf an den Inhalten haben. Also gilt es, genau abzuwägen, welches Content-Format man für welche Zielgruppe und über welchen Channel ausspielt. Das lässt sich am Beispiel Meme gut darstellen: Ein gutes Meme kann bei Instagram bei Jugendlichen eine enorme Reichweite erzielen, während es für Entscheidungsträger mittleren Alters für pures Unverständnis sorgt. Wer würde dieses Meme also eher in seinen Peer-Groups teilen und damit weitere Reichweite generieren?<br />
&nbsp;</p>

<p><img alt="content-marketing-die-richtigen-arten-auswaehlen" src="/Portals/0/Images/Blog/content-arten-nutzer-zentriert.jpg" style="width: 100%;" title="content-marketing-die-richtigen-arten-auswaehlen" /></p>

<p><em>Der Nutzer und seine Bedürfnisse sollten bei der Wahl der Content-Arten im Vordergrund stehen und genau analysiert werden.</em></p>



<p>Genau aus diesem Ansatz heraus muss die richtige Content-Art nutzerzentriert gewählt, erstellt und ausgespielt werden. Welches Format für welche Zwecke das Geeignete ist, kann in einer detaillierten Content-Marketing-Strategie festgelegt und ausgearbeitet werden. Wer diese Kompetenzen nicht im eigenen Team hat, ist gut damit beraten, diese Arbeit an echte Fachkräfte in spezialisierten Agenturen auszulagern.&nbsp;</p>

<p>Die Wahl des &ldquo;richtigen&rdquo; Contents ist also abhängig von Kanal, Zielgruppe, Produkt, Markt, Zeit und vielen anderen Faktoren, wie beispielsweise dem Wetter. Welches also ist die richtige Content-Art für welchen Zweck? Ein weiteres kurzes Beispiel: Fashion und Lifestyle lässt sich sicherlich sehr ansprechend textlich beschreiben, doch solche Produkte leben davon, gesehen zu werden. Die Vorstellbarkeit spielt für den Kunden eine Rolle, also ist in diesen Bereichen interessanter, visueller Content ausschlaggebend. Grafiken, Bilder, Testimonials oder kurze Videos regen die Vorstellungskraft in diesem Fall einfach deutlich mehr an als die bloße Beschreibung der Produkte. Das ist also der erste Punkt, von dem man ausgehen sollte: Was und wen möchte ich mit meinem Content erreichen?<br />
&nbsp;</p>

<h2>Klassifikation von Content-Arten</h2>

<p>Die verschiedenen Content-Arten mit ihren verschiedenen Formen von aufbereiteten Inhalten können zur besseren Übersicht in Klassen eingeteilt werden. Diese orientieren sich an bestimmten Eigenschaften und Charakteristika. Systeme zur Klassifikation gibt es viele:</p>

<ul>
 <li>Medienformat</li>
 <li>Push and Pull - Content</li>
 <li>Intentionscontent</li>
 <li>Themencluster</li>
</ul>

<p>Eine Klassifikationsart sticht dabei immer wieder heraus, nämlich die nach der Rezeptionsart. Gemeint ist dabei die Art, wie ein Nutzer die Inhalte aufnimmt. Vier große Arte lassen sich dabei als Kategorien festhalten:</p>

<p><img alt="" src="/Portals/0/Images/Blog/content-arten-klassifikation-text-audio-face-to-face.png" style="width:100%;" title="" /></p>

<ul class="fa-ul">
 <li><i class="fa-li fa icon-common-file-horizontal-text" style="color:#599c99;"></i>
 <h2>Textlich</h2>

 <p>Die Kategorie &ldquo;Text&rdquo; fasst alle Content-Arten zusammen, die von der verbalen Ausgestaltung leben. Hier kommt es auf eine logische, gute rezipierbare Textbank an. Nutzer müssen einfach und schnell verstehen können, um was es dabei geht. Beispiele hierfür wären etwa Blogbeiträge, Whitepaper oder Newsletter.<br />
 &nbsp;</p>
 </li>
 <li><i class="fa-li fa icon-volume-control-full" style="color:#599c99;"></i>
 <h2>Auditiv und Visuell</h2>

 <p>Die Kategorie &ldquo;Audio&rdquo; dagegen zielt darauf ab, dass die Inhalte per Tonübertragung aufgenommen werden können. Hierzu sind etwa Podcasts zu zählen. Häufig gibt es jedoch Überschneidungen mit visuellem Content, sodass eine audiovisuelle Content-Art entsteht und sowohl Bild als auch Tonausgabe eine Rolle spielen. Dazu sind etwa Videoproduktionen, Webinare oder auch virtuelle Konferenzen zu zählen.<br />
 &nbsp;</p>
 </li>
 <li><i class="fa-li fa icon-user-grey" style="color:#599c99;"></i>
 <h2>Face-to-Face</h2>

 <p>Nicht zuletzt zählt auch das klassische, persönliche Aufeinandertreffen zur Kategorisierung. Die Face-to-Face Interaktion ist dabei die maßgebliche Ausgestaltung und bietet viele Möglichkeiten der speziellen Lead-Generierung. Hier wären beispielsweise Messen, Workshops, Vorträge und Konferenzen zu nennen.<br />
 &nbsp;</p>
 </li>
</ul>

<h2>Fazit: Wähle weise!</h2>

<p>Es wird deutlich, dass im Content-Marketing eine Fülle an Möglichkeiten vorherrscht, von der man sich gut und gerne für die eigene Strategie inspirieren lassen kann. Doch, damit die gewählte Content-Art auch ihren Zweck erfüllt, sind einige Parameter zu beachten: Kanal, Zielgruppe, Aufwand und Ertrag sind dabei ebenso zu berücksichtigen wie das aktuelle Zeitgeschehen und allgemeine Entwicklungen. Das Feld der verschiedenen Content-Arten ist immer in Bewegung. Man muss sich als Unternehmen also mit seinem Content immer wieder neu erfinden.</p>



<p>Image by &copy;&nbsp;iStock.com/Vladislav Popov</p>
			
			
			
			

		<figure class="op-slideshow">
			
			
			
			
			
			
			
			
			
			
		</figure>
		<footer>
		</footer>
	</article>
	</body>
</html>
]]></content:encoded><pubDate>Tue, 03 Mar 2020 10:31:00 GMT</pubDate><guid>https://www.mintblau.com/blog/content-arten-im-content-marketing</guid><dc:identifier><![CDATA[8cb9f48f-4dd3-4c68-8589-1efa2d1783f3-12]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Magdalena Dunkel]]></dc:creator><title><![CDATA[Website-Relaunch]]></title><link>https://www.mintblau.com/blog/website-relaunch-mit-10-schritten-zum-erfolgreichen-makeover</link><description><![CDATA[ Wer kennt das nicht? Nach vielen Monaten oder sogar Jahren hat man sich an seiner Webseite sattgesehen. Neue Entwicklungen haben stattgefunden, die Seite sieht veraltet aus und wirkt auch bei der ...]]></description><content:encoded><![CDATA[
<!doctype html>
<html lang="en" prefix="op: http://media.facebook.com/op#">
	<head>
		<meta charset="utf-8">
		<link rel="canonical" href="https://www.mintblau.com/blog/website-relaunch-mit-10-schritten-zum-erfolgreichen-makeover" >
		<meta property="op:markup_version" content="v1.0">
	</head>
	<body>
		<article>
			<header>
				<h1>Website-Relaunch</h1>
				
					<h2>Mit 10 Schritten zum erfolgreichen Makeover</h2>
				
				<address>Magdalena Dunkel</address>
				<time class="op-published" datetime="2020-01-24T10:00:00.0000000">2020-01-24T10:00:00.0000000</time>
				<time class="op-modified" dateTime="2021-01-11T13:41:59.4170000">2021-01-11T13:41:59.4170000</time>
				
				
				<figure>
					<img src="https://www.mintblau.com/Portals/0/EasyDNNNews/11/images/img-website-relaunch-10-einfache-tipps1-2048-2048-p-C-97.jpg" />
					
				</figure>
				
			</header>
			<p>Wer kennt das nicht? Nach vielen Monaten oder sogar Jahren hat man sich an seiner Webseite sattgesehen. Neue Entwicklungen haben stattgefunden, die Seite sieht veraltet aus und wirkt auch bei der Anwendung so. Etwas Neues, Erfrischendes muss her. Mehr Stil, ein schönes Design, bessere Usability, einfache Struktur und natürlich SEO-optimiert. So eine Webseite muss ganz schön viel bieten und können, wenn man sich einmal dafür entschieden hat, mit einem Website-Relaunch ein Neues Gewand für den Webauftritt zu erstellen.</p>

<h2>Öfter mal was Neues - Aktuellen Trends folgen</h2>

<p>Eigentlich ist es eine klare Sache: Im schnellen Wandel der Technologien und Trends bleibt Der zurück, der sich und seinen Auftritt nicht regelmäßig neu erfindet. Webseiten stehen diesem Mantra in nichts nach. In einem Zeitalter, in dem alles und jeder digitalisiert wird und Trends von heute morgen schon vorbei sind, gilt es, den Anschluss nicht zu verlieren. Wer also up-to-date bleiben möchte, der sollte seine Webseite in einem regelmäßigen Prozess aktualisieren und modernisieren. Ein Website-Relaunch bildet diesen Prozess ab und hat das Ziel, eine modernere, interessantere und nutzerfreundlichere Seite hervorzubringen, ohne dabei den Informationsgehalt zu verändern.</p>

<p>Aber was genau ist ein Website-Relaunch denn? Wie kann man diesen Prozess konkret definieren? Im Prinzip geht es darum, Inhalte, Grafiken, das Layout und auch die Strukturen auf seine Zweckmäßigkeiten zu überprüfen. Neue technische Entwicklungen können eingesetzt oder eine Modernisierung des Designs erarbeitet werden. Aber ein solcher Relaunch dient auch dazu, neue, zusätzliche Funktionen einzuführen. Das Ziel ist es, dabei die Struktur zu überprüfen und zu überarbeiten und gleichzeitig einen Wiedererkennungswert zu erhalten.</p>



<p><img alt="user-centered-website-design-usability" src="/Portals/0/Images/Blog/user-centered-website-design.jpg" style="width: 100%;" title="user-centered-website-design-usability" /></p>

<p><em><span style="color:#7c7d7d;">Der Nutzer und seine Bedürfnisse sollten bei einem Website-Relaunch im Zentrum stehen.</span></em></p>



<p>Ein Relaunch dient sinngemäß dazu, den Nutzer der Seite ins Zentrum zu stellen und die Seite auf ihn zu optimieren. Eine ansprechendere Gestaltung, bessere und konkretere Informationen und infolgedessen auch ein positiveres Nutzergefühl. Und nicht zuletzt schafft es ein Unternehmen mit einem Website-Relaunch, sich vom Wettbewerb absetzen zu können. Vor allem aus diesem Aspekt heraus hat ein solcher Relaunch auch die sogenannte OnPage Optimierung als Ziel, also Leads zu generieren, wie auch immer sich diese für das jeweilige Unternehmen definieren mögen. Im Rahmen aktueller Entwicklungen gibt es jedoch einige Aspekte, die es bei einem Website-Relaunch zu beachten gibt.</p>

<h2>Mobile First wird immer wichtiger</h2>

<p>Nummer eins wird wohl niemanden mehr überraschen: Tagtäglich viele Minuten oder sogar Stunden verbringt der Durchschnitts-User seiner Zeit am mobilen Endgerät. Ob Handy oder Tablet ist dabei ganz egal. Doch wer einen Blick in sein Website-Analysetool wagt, wird schnell feststellen, dass der Trend nach wie vor stark Richtung primär mobiler Nutzung geht.</p>

<p>Im Umkehrschluss gilt beim Webdesign und Layouting eben: Mobile First. Das bedeutet, dass Inhalte nicht mehr nur rein auf die Nutzung mit Desktop-PCs erstellt werden sollten, sondern primär so erstellt werden sollen, dass sie vom Smartphone aus gut erreicht und schnell rezipiert werden können. Diese Entwicklung hält an und wird sich vor allem kurz- bis mittelfristig noch weiter verstärken.</p>

<h2><strong>Nie wieder ohne Responsive Webdesign?</strong></h2>

<p>Was die Darstellung dieses mobil-optimierten Contents angeht, so ist es vor allem wichtig, dass das hinter der Website liegende <a href="/content-management-systeme-cms">Content-Management-System (CMS)</a> die Inhalte auch entsprechend für kleine Screens darstellen kann. Dieses responsive Webdesign ermöglicht also, dass eine Internetseite je nach Größe eines Bildschirms (z.B. Desktop, Tablet oder Smartphone) anders dargestellt wird. Diese unterschiedlichen Darstellungsarten dienen dazu, eine möglichst hohe Benutzerfreundlichkeit zu erreichen.</p>

<p>Als plakatives Beispiel sei hier einfach mal ein Fließtext genannt. Ohne responsive Darstellung würde ein Textblock über die Bildschirme von Smartphone und Co. hinausgehen und damit nicht mehr lesbar sein. <a href="https://www.mintblau.com/mobile-loesungen" target="_blank">Responsive Webseiten</a> erkennen, von welchem Endgerät die Seite abgerufen wird und können die Inhalte entsprechend so darstellen, dass Bilder, Texte und mehr bequem und ohne Einschränkungen auf dem kleinen Bildschirm angezeigt und abgerufen werden können.</p>



<p><img alt="website-responsive-mobil" src="/Portals/0/Images/Blog/website-relaunch-mobile-first-optimiert.png" style="width: 100%;" title="website-responsive-mobil" /></p>

<p><em><span style="color:#7c7d7d;">Mobile first - das heißt, die Website in erster Linie für eine mobile Ansicht zu gestalten und zu optimieren. (</span></em><span style="color:#7c7d7d;">Image</span><em><span style="color:#7c7d7d;"> </span></em><a href="http://www.freepik.com">Designed by Freepik)</a></p>



<p>Eine Website von vornherein responsive zu gestalten kann sich auch für das SEO lohnen, denn wenn die Seite nutzerfreundlich ist, dann bleiben die User länger und konsumieren die dort angebotenen Inhalte womöglich intensiver. Diese erhöhte Verweildauer zeigt Google, dass die Website relevant und user-zentriert ist, die Absprungrate sinkt. All das hat einen positiven Effekt auf das Google-Ranking in den SERPs.</p>

<h2>Verluste beim Google-Ranking vermeiden</h2>

<p>Hat die bisherige Seite, die erneuert werden soll, bislang schon einen guten Platz in den Suchergebnissen ist es natürlich eines der obersten Ziele, diese Position auch nach dem Relaunch nicht zu verlieren. Gefahr droht dabei vor allem, wenn die Seitenstruktur verändert wird und damit die Seiten Ihre URL nicht behalten oder verändern. Das resultiert daraus, dass Google für sein Ranking die genaue URL jeder einzelnen Unterseite eines Webauftritts indexiert.</p>

<p>Umso wichtiger ist es, dass bei URL-Veränderungen ein richtiges Redirecting (Weiterleitung) auf die dann neue URL eingestellt wird, also die alte URL auf die neue URL automatisiert weiterleitet. Ein solcher Redirect wird über den Status &ldquo;301 Redirect&rdquo; eingerichtet, der angibt, dass die veraltete URL permanent verzogen wurde. Damit wird die Link-Stärke der alten URL an die neue Seite übertragen und es ist mit keinem Verlust beim Google-Ranking zu rechnen. Eine Weiterleitung beispielsweise auf die Startseite könnte dagegen mit starken Verlusten einhergehen, da sich die Inhalte dann womöglich zu stark geändert haben</p>

<h2>10 Schritte zum erfolgreichen Website-Relaunch</h2>

<p>Nach soviel Input dazu, was man denn jetzt alles beachten sollte, wenn man plant, eine Webseite zu optimieren folgen nun checklistenartige Schritte, an denen man sein Großprojekt orientieren kann:</p>

<h2>1. Eingeständnis</h2>

<p>Wer einen Bedarf sieht, einen Website-Relaunch zu initialisieren gibt damit den Startschuss frei für eine Neu- und Umgestaltung mit nachhaltigem Effekt. Dafür ist jedoch vor allem ein Eingeständnis notwendig, dass es mit dem aktuellen Status Quo der Seite nicht weitergehen soll und kann. Bei diesem Schritt werden in der Regel auch die Ziele deutlich, die ein Relaunch erfüllen soll. Hier gilt es, ein möglichst umfassendes Zielkonstrukt zu erstellen, denn das wird der Dreh- und Angelpunkt des zweiten Schrittes.</p>

<h2>2. Briefing / Informationsgespräch</h2>

<p>Um nach der Zieldefinition möglichst allen Beteiligten alle relevanten Informationen mitzuteilen, braucht es ein eindeutiges Briefing, sodass jeder Bereich weiß, was zu tun ist. Genaue Anweisungen an Mitarbeiter, Agenturen und Dienstleister helfen dabei, Missverständnisse von vornherein zu vermeiden. Es schafft eine einheitliche Informationsbasis für alle Beteiligten und enthält alle notwendigen Anforderungen, die zur Bearbeitung notwendig sind.</p>

<h2>3. Konzeption</h2>

<p>Die Konzepterstellung für die neue Webseite wird dann durch einen Dienstleister oder die Marketing-Abteilung des Unternehmens vorgenommen. Hierbei sollten neben den technischen Anforderungen auch eine Zielgruppen- und Wettbewerbsanalyse einbezogen werden. Daneben gehört auch die Neugestaltung des Webdesigns, die Menüführung sowie eine Keyword-Analyse zum Gesamtkonzept.</p>

<h2>4. Konzeptausarbeitung</h2>

<p>Steht das Grobkonzept und ist es durch alle entsprechenden Abteilungen freigegeben, beginnt die Ausarbeitung der einzelnen Konzeptpunkte. Technische Anforderungen und Funktionalitäten werden definiert, ein Styleguide erstellt und das passende Content Management System ausgewählt.</p>

<h2>5. Seitenerstellung / Programmierung</h2>

<p>Die technische Umsetzung ist die Phase, in der das Entwicklerteam die Backend- und Frontendprogrammierung entsprechend des Konzeptes vornimmt und die Seitenstruktur aufbaut.</p>

<h2>6. Content</h2>

<p>Parallel zur Programmierung und technischen Umsetzung kann sich das Kreativteam an die Content-Erstellung für die neue Seite machen. Ob und wie viel Content erneuert und erstellt werden muss, hängt von den individuellen Anforderungen ab. Texte, Bilder, Grafiken und Videos müssen je nach strategischer Orientierung erstellt und eingebunden werden. Dabei können sowohl neue Inhalte erstellt als auch bereits bestehende Inhalte überarbeitet und aktualisiert werden. Hierbei ist auch die SEO-Optimierung wichtig, um alle wichtigen Keywords zu bedienen.</p>

<h2>7. Datenschutz</h2>

<p>Ein Website-Relaunch ist der perfekte Zeitpunkt, um das Thema Datenschutz neu aufzurollen. Welche Datenschutzvorgaben aus DSGVO und BDSG wurden auf der alten Seite bereits umgesetzt und wo muss auf der neuen Seite noch nachgearbeitet werden? Wer hier nicht stets Aktualisierungen und Anpassungen an aktuelle Gesetzgebungen durchführt, läuft schnell Gefahr, eine Abmahnung zu erhalten. Dabei muss man sich auch die Frage stellen, welche Analysetools oder Trackinginstrumente zum Einsatz kommen und wie diese Nutzerdaten verarbeiten. Eine aktuelle Datenschutzerklärung auf der Seite ist dabei das notwendige Minimum, Cookie-Infos oder Opt-In/Out-Lösungen mögliche Ergänzungen.</p>

<h2>8. Suchmaschinenoptimierung / SEO</h2>

<p>Ein Stichwort, das bereits früher im Text gefallen ist, denn Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung sind relevant und werden immer wichtiger. Damit ist im Falle eines Relaunches nicht nur die Keyword-Optimierung der Textbausteine gemeint, sondern auch technische Aspekte müssen bedient werden wie Alt TAGs für Bilder, Titel und Beschreibungen für die einzelnen Seiten oder auch Meta TAGs, die in das Content Management System eingepflegt werden. Aber auch eine XML-Sitemap oder die vorhin erwähnten Weiterleitungen tragen zur Optimierung der Suchmaschinen-Auffindbarkeit bei.</p>

<h2>9. Tests</h2>

<p>Sind die Programmierungen erfolgt, die Unterseiten erstellt, die technischen Details eingerichtet und der Content eingepflegt, geht es daran, die gesamte Seite auf Fehlerquellen zu prüfen. Nicht nur inhaltlich ist hierbei ein Feinschliff möglich, sondern auch Usability und Ladezeiten können hierbei geprüft und bei Bedarf überarbeitet werden. Natürlich sind dabei sowohl die Desktop-Versionen als auch die mobilen Darstellungen der Seite ausführlich zu testen. Hierbei bietet es sich an, auch externe, am Prozess nicht beteiligte Tester einzubinden, um die altbekannte Betriebsblindheit zu umgehen und wirklich ALLE Fehler zu identifizieren.</p>

<h2>10. Projektabschluss und Liveschaltung</h2>

<p>Kommen wir zum Moment der Wahrheit: Die Live-Schaltung der Seite verlangt Feingefühl und Vorbereitung. Alle Projektdetails aus dem Briefing sollten hier nochmals geprüft, die Analysetools eingerichtet und die https-Verschlüsselung der Seite sichergestellt werden. Damit ist das große Projekt so gut wie abgeschlossen und ein fortwährender Optimierungsprozess schließt sich an.</p>



<p>Image by &copy;&nbsp;iStock.com/VectorHot</p>
			
			
			
			

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		<footer>
		</footer>
	</article>
	</body>
</html>
]]></content:encoded><pubDate>Fri, 24 Jan 2020 09:00:00 GMT</pubDate><guid>https://www.mintblau.com/blog/website-relaunch-mit-10-schritten-zum-erfolgreichen-makeover</guid><dc:identifier><![CDATA[8cb9f48f-4dd3-4c68-8589-1efa2d1783f3-11]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Magdalena Dunkel]]></dc:creator><title><![CDATA[Corporate Blogging]]></title><link>https://www.mintblau.com/blog/corporate-blogging</link><description><![CDATA[ “Schreib mal schnell ein oder zwei Sätze für unseren Firmenblog, hauptsache da steht irgendwas” - bei einer solchen Arbeitsanweisung sollte bei jedem Marketing- und Content-Verantwortlichen die ...]]></description><content:encoded><![CDATA[
<!doctype html>
<html lang="en" prefix="op: http://media.facebook.com/op#">
	<head>
		<meta charset="utf-8">
		<link rel="canonical" href="https://www.mintblau.com/blog/corporate-blogging" >
		<meta property="op:markup_version" content="v1.0">
	</head>
	<body>
		<article>
			<header>
				<h1>Corporate Blogging</h1>
				
					<h2>Der Unternehmensblog als Kern des Content Marketing</h2>
				
				<address>Magdalena Dunkel</address>
				<time class="op-published" datetime="2019-12-18T14:51:00.0000000">2019-12-18T14:51:00.0000000</time>
				<time class="op-modified" dateTime="2020-05-16T12:21:09.1030000">2020-05-16T12:21:09.1030000</time>
				
				
				<figure>
					<img src="https://www.mintblau.com/Portals/0/EasyDNNNews/10/images/img-blog-corporate-blogging-content-marketing-b2b-2048-2048-p-C-97.jpg" />
					
				</figure>
				
			</header>
			<p>&ldquo;Schreib mal schnell ein oder zwei Sätze für unseren Firmenblog, hauptsache da steht irgendwas&rdquo; - bei einer solchen Arbeitsanweisung sollte bei jedem Marketing- und Content-Verantwortlichen die Alarmglocken schrillen. Die Aussage zeigt fast schon brutal, wie sehr das Potential eines Corporate Blogs unterschätzt und verschenkt wird.</p>

<p>Wer diese Potentiale bislang noch nicht für sich und sein Unternehmen erkannt hat, sollte schnellstens nachziehen, denn der Unternehmensblog wird zur Darstellungs- und gleichzeitig Verkaufsplattform wie kaum ein anderes PR-Instrument. Die Frage ist nur, wie möchte man sich als Unternehmen für seine Leser positionieren?</p>

<h2>&nbsp;</h2>

<h2>Was ist eigentlich ein Corporate Blog?</h2>

<p>Klären wir erst einmal, was eigentlich ein Corporate Blog ist, denn Bezeichnungen dafür gibt es viele: Unternehmensblog, Firmenblog, Corporate Blog, Gewerbeblog.</p>

<p>Der Blog, oder auch Weblog (eine Kombination aus Web und Logbuch), ist grob gesagt ein öffentliches Tagebuch auf einer Webseite. Hier werden Journals verfasst, Aufzeichnungen geführt und Sachverhalte erklärt, aber auch Gedanken und Meinungen zu verschiedenen Themen niedergeschrieben.</p>

<p>Als Unternehmensblog wird noch spezifischer ein Blog bezeichnet, der für das Unternehmen ein Kommunikationsinstrument ist, um mit seinen Stakeholdern zu kommunizieren und Informationen zu verbreiten. Mit einem Blog verfolgt das Unternehmen konkrete Marketingziele, indem es auf dieser Plattform Informationen, Storys und Hintergründe zur Verfügung stellen kann. Der Betrieb kann somit zum einen einen Informationsfluss zu seinen Nutzern und Kunden herstellen, zum anderen aber auch über sich und seine Aktivitäten berichten und sich somit nach außen hin positionieren. Beim Blogging von Unternehmen geht es also darum, die Informationen der Firma in ansprechende Texte mit Mehrwert zu verpacken. Dabei muss immer der User klar im Fokus stehen, denn der soll die Inhalte am Ende ja auch lesen, verstehen und für gut befinden.</p>

<p>Bei Corporate Blogs gibt es zahlreiche Arten, die alle eine andere Funktion innehaben. Nicht selten pflegen Unternehmen auch mehrere Blogs gleichzeitig, um damit auch mehrere Funktionen für sich zu nutzen.</p>

<h2>&nbsp;</h2>

<h2>Für jeden Zweck ein Blog</h2>

<p><strong>Wissensblogs </strong>dienen vor allem dazu, Informationen im Unternehmen zu zentrieren, weiterzugeben und für alle Mitarbeiter verfügbar zu machen. Häufig ist hierin erlaubt, zu kommentieren und mit dem Autor in einen Dialog zu treten.</p>

<p><strong>Serviceblogs </strong>sollen Kunden und Interessenten verschiedenste Informationen zu deren Produkten geben. Hierbei wird ebenfalls ein zweispuriger Dialog mit den Kunden möglich, beispielsweise über die Kommentarfunktion eines Blogs.</p>

<p><strong>Kampagnenblogs </strong>werden explizit für eine PR- oder Werbekampagne angelegt und nach der Kampagne wieder aufgelöst. Beispielsweise wenn schon vor der Markteinführung eines Produktes Aufmerksamkeit generiert werden soll.</p>

<p><strong>Themenblogs </strong>ermöglichen Unternehmen, sich als Experte auf ihren Gebieten zu positionieren, indem gut recherchierte und ausführliche Blogbeiträge zu Themen entlang der Kerninhalte publiziert werden.</p>

<p><strong>Produktblogs </strong>wirken wie klassische Werbung, denn das Produkt oder die Marke selbst stehen im Mittelpunkt.</p>

<p><strong>Krisenblogs </strong>ermöglichen Unternehmen eine schnelle Reaktion in einer Unternehmenskrise. Hier bloggen CEOs selbst oder Pressesprecher, um einen kontinuierlichen und schnellen Informationsfluss zu ermöglichen.</p>

<p>Die verschiedenen Arten von Blogs zeigen aber auch gleich eine weitere Unterscheidung: nämlich zwischen internem Blog und externem Blog.</p>

<p>Interne Blogs werden vor allem von großen Unternehmen und Konzernen eingesetzt, um möglichst alle Mitarbeiter schnell mit wichtigen Informationen zu versorgen, aber auch, um von internen Entwicklungen zu berichten. Aber auch zum Austausch von Ideen, Lösungswegen und Diskussionen kann ein interner Blog genutzt werden. Werden die Mitarbeiter in die Content-Produktion miteinbezogen, sind klare Regeln für die Kommunikation auf dieser Plattform natürlich ein absolutes Muss, denn dadurch wird eine Transparenz und Interaktivität geschaffen, die Moderation braucht.</p>



<h2>Der Corporate Blog als Markenidentifikation</h2>

<p>Egal welche Art und welche Funktion von Blog ein Unternehmen nutzt, es zeigt anhand der Inhalte und des Schreibstils wie Unternehmen sind, welche Werte sie haben und wohin sie langfristig wollen.</p>

<p>Ein Corporate Blog bietet Unternehmen die Möglichkeit, selbst in die Hand zu nehmen, wie die Öffentlichkeit sie wahrnimmt. In den meisten Fällen wird aus der PR-Abteilung heraus gebloggt, also von den Personen, die ohnehin die öffentliche Wahrnehmung des Unternehmens steuern. Diese Fachkräfte wissen genau, wie die Texte eines Blogs aufbereitet sein müssen, um ihre Funktion zu erfüllen. Hat ein Unternehmen nicht die personellen Ressourcen, um einen Blog regelmäßig, aktuell und qualitativ hochwertig zu pflegen, bieten auch spezialisierte Agenturen in ihren Dienstleistungen eine regelmäßige Betreuung der Kanäle an. Hier arbeiten Experten an der Markenwahrnehmung des Unternehmens.<br />
&nbsp;</p>

<h2><img alt="Corporate-blogs-konzept" src="/Portals/0/Images/Blog/blogging-strategie-corporate-blog.jpg" style="width: 100%;" title="Corporate-blogs-konzept" /></h2>

<p><em><span style="color:#7c7d7d;">Jeder Corporate Blog erfordert eine im Vorfeld ausgearbeitete Strategie.</span></em></p>



<h2>Kein Corporate Blogging ohne Strategie</h2>

<p>Wie am Anfang schon deutlich gemacht, braucht jeder Corporate Blog eine Strategie, einen roten Faden und vor allem eine Regelmäßigkeit. Wohl nichts ist schlimmer als ein verwahrloster Blog, der seit Monaten und Jahren keinen neuen Beitrag mehr gesehen hat.</p>

<p>Grund genug, das Blogging mit in die Marketingstrategie aufzunehmen.</p>

<p>Aufgrund der fachlichen Nähe und der Aufbereitung von Blogbeiträgen ist die Zuordnung zum Content Marketing der folgerichtige Schritt. Je nach Reichweite, Zielen und Effekten kann der Corporate Blog in das Content Marketing integriert werden oder sogar zum Ankerpunkt der strategischen Ausrichtung werden. Man sollte sich also schon vorab Gedanken machen, was man mit seinen Blogbeiträgen eigentlich erreichen will. Soll er sich an das B2B-Geschäft oder eher direkt an Konsumenten richten? Will man Traffic auf der Seite generieren oder sollen konkrete Kundenanfragen daraus entstehen?</p>

<p>Messbare, valide Kennzahlen müssen daher immer auch ein Teil der Strategiebildung sein.</p>

<p>Traffic ist eine wichtige Kennzahl für Blogs, denn diese zeigt an, wie viele Besucher auf die Webseite oder den Blog gekommen sind. Sie wird genutzt, um den Erfolg eines Blogposts einzuschätzen, denn je mehr Nutzer auf dem Blogbeitrag und damit auf der Webseite landen, umso sicherer werden Leads generiert. Der Traffic zeigt auch an, ob das Thema eines Beitrags gut gewählt und damit auch relevant für die Leser war. Hier zeigt sich wieder, dass die Beiträge immer mit einer klaren Zielgruppe vor Augen geschrieben werden müssen.</p>

<p>Leads zeigen an, wer von den Lesern eines Blogs auch konvertiert ist, also vom reinen Interessenten zu einem potenziellen Käufer geworden ist, weil er Kontakt aufgenommen oder ein Contentelement heruntergeladen hat. Klar ist, dass ein Blog in der freien Wirtschaft immer auch dem Zweck dient, zu verkaufen. Daher sind solche qualifizierten Leads, die sich auch nach dem Blog weiter für das Unternehmen und die Produkte interessieren, die wertvollsten.</p>

<h2>&nbsp;</h2>

<h2>Überfordert? - Diese Fragen helfen</h2>

<p>Wer jetzt von den vielen Informationen erst einmal erschlagen ist, braucht sich keine Gedanken machen. Ein Corporate Blog braucht Zeit, um sich zu entwickeln und Synergien zu schaffen. Wer aber darüber nachdenkt, mit dem Bloggen zu starten, sollte sich vorher folgende Fragen stellen:</p>

<ul>
 <li>Welche Ziele werden mit einem Unternehmensblog verfolgt?</li>
 <li>Welche Effekte möchte ich mit den Inhalten erzielen?</li>
 <li>Wer ist meine Zielgruppe und was interessiert diese?</li>
 <li>Gibt es ausreichend Kapazitäten im Unternehmen, um regelmäßig und langfristig qualitativ hochwertige Inhalte zu erstellen?</li>
 <li>Welche Inhalte haben genau den passenden Mehrwert, um die Leser auch langfristig anzusprechen?</li>
 <li>Wer ist verantwortlich für die Beitragsplanung?</li>
 <li>Brauche ich Unterstützung von Agenturen?</li>
 <li>Wie erreiche ich mit meinen Beiträgen genügend Leute, wie steigere ich die Bekanntheit des Blogs?</li>
 <li>Welche Kennzahlen sind wichtig, um den Erfolg des Blogs zu messen?</li>
</ul></p>
			
			
			
			

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		</figure>
		<footer>
		</footer>
	</article>
	</body>
</html>
]]></content:encoded><pubDate>Wed, 18 Dec 2019 13:51:00 GMT</pubDate><guid>https://www.mintblau.com/blog/corporate-blogging</guid><dc:identifier><![CDATA[8cb9f48f-4dd3-4c68-8589-1efa2d1783f3-10]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Magdalena Dunkel]]></dc:creator><title><![CDATA[Mit Google MyBusiness zum Erfolg]]></title><link>https://www.mintblau.com/blog/mit-google-mybusiness-zum-erfolg</link><description><![CDATA[ Ein nettes Treffen, ein fester Händedruck, schnell noch die Visitenkarte überreicht. Ein guter Eindruck eines potenziellen Kunden oder Partners kann im realen Leben schon eine Conversion sein. ]]></description><content:encoded><![CDATA[
<!doctype html>
<html lang="en" prefix="op: http://media.facebook.com/op#">
	<head>
		<meta charset="utf-8">
		<link rel="canonical" href="https://www.mintblau.com/blog/mit-google-mybusiness-zum-erfolg" >
		<meta property="op:markup_version" content="v1.0">
	</head>
	<body>
		<article>
			<header>
				<h1>Mit Google MyBusiness zum Erfolg</h1>
				
					<h2>Wie regionale Unternehmen von dem Tool profitieren können</h2>
				
				<address>Magdalena Dunkel</address>
				<time class="op-published" datetime="2019-11-27T09:32:00.0000000">2019-11-27T09:32:00.0000000</time>
				<time class="op-modified" dateTime="2020-05-16T12:21:41.1900000">2020-05-16T12:21:41.1900000</time>
				
				
				<figure>
					<img src="https://www.mintblau.com/Portals/0/EasyDNNNews/9/images/img-google-mybusiness-eintrag-anlegen-vorteile-2048-2048-p-C-97.jpg" />
					
				</figure>
				
			</header>
			<p>Ein nettes Treffen, ein fester Händedruck, schnell noch die Visitenkarte überreicht. Ein guter Eindruck eines potenziellen Kunden oder Partners kann im realen Leben schon eine Conversion sein. Doch wie schafft man den gleichen Erfolg in Zeiten von Digitalisierung, E-Commerce und Google-Suche? Vor allem für kleine regionale Gewerbeunternehmen ist der erste Eindruck auch im Internet immer entscheidender, denn die Konkurrenz ist groß. Ein wichtiger Schritt, um in der regionalen Dienstleister-Suche aufzufallen, ist ein vorzeigbarer Auftritt bei Google. Mit einer gut gepflegten, digitalen Visitenkarte bei Google MyBusiness bietet der Internetriese ein Tool an, dass es auch kleinsten Gewerbebetrieben erlaubt, online aufzufallen. Dadurch wird es möglich, auch in regionalen, wettbewerbsstarken Branchen wie Bäckereien, Friseurgeschäften oder Ähnlichem die Umsätze zu steigern und Interessenten zu neuen Kunden zu machen. Vor allem für Unternehmen, Dienstleister oder Selbstständige, die vorrangig lokal tätig sind, können davon profitieren. Werden diese Geschäfte bei Google gefunden, steckt in der Regel direkte Kaufintention dahinter, was für mehr Sichtbarkeit und für eine höhere Conversion sorgen.</p>

<h2>Deshalb lohnt sich ein Google MyBusiness-Eintrag</h2>

<p>Seit vielen Jahren ist Google die meistgenutzte Suchmaschine der Welt. In einer neuesten Erhebung von <a href="https://www.brightlocal.com/research/google-my-business-insights-study/" rel="nofollow" target="_blank">BrightLocal</a> wird deutlich: wer einen gepflegten, aktuellen Google MyBusiness-Eintrag hat kann von 29% mehr Klicks auf seine Webseite profitieren. Im Durchschnitt werden lokale Unternehmen dabei 1.009 mal gefunden. Damit ist Google MyBusiness ein extrem wichtiges Tool für lokale Unternehmen. Wer also etwas Zeit in sein lokales SEO investiert, kann unmittelbar davon profitieren. Dabei geht es nicht nur darum, überhaupt auf Google gefunden zu werden. Bei Google MyBusiness zählt vor allem die Kombination aus vielen Faktoren: Die reine Information über das Unternehmen ergänzt mit Fotos von Produkten oder Mitarbeitern, regelmäßigen Beiträgen, regelmäßiger Aktualisierung und einem Eintrag bei Google Maps verschafft den notwendigen Push, der die Klickrate steigert. Ein solch professioneller digitaler Auftritt vermittelt den Nutzern nicht nur einen guten ersten Eindruck, sondern gibt damit auch eine Entscheidungshilfe mit an die Hand. So wird es möglich, dass man als regionales Unternehmen auch dann gefunden wird, wenn nicht explizit der Firmenname, sondern auch, wenn nach ähnlichen Kategorien oder Produkten gesucht wird.</p>

<p><img alt="Google MyBusiness Eintrag Vorteile" class="responsive-image" src="/Portals/0/Images/Blog/mygoogle-business-eintrag-vorteile-lokal.jpg" title="Google MyBusiness Eintrag Vorteile" /></p>

<p><em><span style="color:#7c7d7d;">Mit einem Google MyBusiness Eintrag haben Sie die Chance auf eine prominente Platzierung Ihres Unternehmens in den Suchergebnissen.</span></em></p>

<p>Wichtig ist und bleibt, dass man als Unternehmen wissen sollte, wie Nutzer das Unternehmen im Netz finden können und wonach sie bei Google suchen. An dieser Stelle sollte man auch bei seinem Google MyBusiness-Eintrag ansetzen und diesen darauf basierend analysieren. Denn das Google-Tool bringt auch so einige Analysekennzahlen mit sich, die bei der Optimierung helfen können. MyBusiness ist dabei so aufgebaut, dass auch Unternehmer mit wenig Wissen rund um Google-Suche, SEO und Online-Marketing die Effekte und Synergien des Tools für ihr Business nutzen können. Für alle, die sich dennoch unsicher sind, gibt es spezialisierte Agenturen, die bei der Eintragung in Google helfen.</p>

<h2>GMB als digitale Visitenkarte</h2>

<p>Mit MyBusiness stellt Google kostenlos ein Tool zur Verfügung, das es Unternehmen möglich macht, bei der Suchmaschine gelistet zu werden. Für die Pflege ist dabei jedes Unternehmen selbst verantwortlich, und erhält nach Anfrage einen von Google verifizierten Zugangscode. Einmal eingerichtet kann das Unternehmensprofil vielfältig gefüllt und regelmäßig aktualisiert werden.</p>

<ul>
 <li>Name/ Name des Unternehmens</li>
 <li>Unternehmensbeschreibung</li>
 <li>Adresse</li>
 <li>Öffnungszeiten</li>
 <li>Telefonnummern und Kontaktdaten</li>
 <li>Services und Produkte</li>
 <li>Fotos</li>
 <li>Webseite und Kontaktseite</li>
 <li>Rezensionen&nbsp;</li>
 <li>Wegbeschreibung zum Unternehmen mit Google Maps</li>
 <li>Beiträge posten</li>
 <li>uvm.</li>
</ul>

<p><img alt="mybusiness Google Eintrag anlegen" class="responsive-image" src="/Portals/0/Images/Blog/google-mybusiness-eintrag-anlegen.jpg" title="mybusiness Google Eintrag anlegen" /></p>

<p><em><span style="color:#7c7d7d;">Das Anlegen eines Eintrags in Google ist sehr einfach und bietet viele Optionen und Möglichkeiten, verschiedene Informationen preiszugeben.</span></em></p>

<h2>Wie trage ich ein Unternehmen bei Google MyBusiness ein?</h2>

<p>Bereits mit wenigen Klicks lässt sich ein Eintrag bei Google MyBusiness anlegen. Die einzige Voraussetzung dafür ist ein bestehendes Google-Konto. Auf der <a href="https://www.google.com/intl/de_de/business/" rel="nofollow" target="_blank">Seite von Google MyBusiness</a> in der rechten oberen Ecke geht es los mit &ldquo;Jetzt loslegen&rdquo;.</p>

<p>Das Tool führt den Nutzer selbst durch die Anmeldung und lässt Schritt-für-Schritt das Unternehmensprofil ausfüllen und erweitern. Zunächst sind die Grundinformationen für Firmenname, Kontaktdaten, Adresse etc. einzutragen. Sind alle Daten eingetragen, erfolgt die Verifikation der Daten bzw. des Standortes. Diese wird in der Regel postalisch vollzogen. Der Antragsteller erhält einen Verifizierungscode per Post, den er bei Google MyBusiness eintragen muss, um den Unternehmenseintrag uneingeschränkt zu verwalten.</p>

<p><strong>Jetzt kann es losgehen!</strong></p>
			
			
			
			

		<figure class="op-slideshow">
			
			
			
			
			
			
			
			
			
			
		</figure>
		<footer>
		</footer>
	</article>
	</body>
</html>
]]></content:encoded><pubDate>Wed, 27 Nov 2019 08:32:00 GMT</pubDate><guid>https://www.mintblau.com/blog/mit-google-mybusiness-zum-erfolg</guid><dc:identifier><![CDATA[8cb9f48f-4dd3-4c68-8589-1efa2d1783f3-9]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Magdalena Dunkel]]></dc:creator><title><![CDATA[Longtail oder Shorttail?]]></title><link>https://www.mintblau.com/blog/longtail-oder-shorttail-das-meiste-aus-keywords-herausholen</link><description><![CDATA[  Bei der Fülle an Informationen, die uns im Netz beherrschen, stellt sich schnell die Frage: Mit welchem Suchbegriff finde ich denn nun genau die Information, die ich wirklich gerade benötige?   ]]></description><content:encoded><![CDATA[
<!doctype html>
<html lang="en" prefix="op: http://media.facebook.com/op#">
	<head>
		<meta charset="utf-8">
		<link rel="canonical" href="https://www.mintblau.com/blog/longtail-oder-shorttail-das-meiste-aus-keywords-herausholen" >
		<meta property="op:markup_version" content="v1.0">
	</head>
	<body>
		<article>
			<header>
				<h1>Longtail oder Shorttail?</h1>
				
					<h2>Wie holt man das Meiste aus seinen Keywords heraus?</h2>
				
				<address>Magdalena Dunkel</address>
				<time class="op-published" datetime="2019-10-16T09:30:00.0000000">2019-10-16T09:30:00.0000000</time>
				<time class="op-modified" dateTime="2020-10-23T16:33:21.9700000">2020-10-23T16:33:21.9700000</time>
				
				
				<figure>
					<img src="https://www.mintblau.com/Portals/0/EasyDNNNews/8/images/img-blog-longtail-shorttail-keywords1-2048-2048-p-C-97.jpg" />
					
				</figure>
				
			</header>
			<p>Als Ottonormal-User im Netz kommt man um Google eigentlich nicht drum herum. Hier informieren, da etwas kaufen, Wegbeschreibungen suchen und Bilder finden. Doch bei der Fülle an Informationen, die uns im Netz beherrschen, stellt sich schnell die Frage: Mit welchem Suchbegriff finde ich denn nun genau die Information, die ich wirklich gerade benötige? Mal eben schnell genau das Passende finden scheint schwieriger denn je, denn da muss man schon sehr genau wissen, welches Suchwort man benutzt.</p>

<p>Tatsächlich ist genau das auch der Knackpunkt für Unternehmen und Institutionen, die im Internet mit ihren Produkten und Dienstleistungen gefunden werden möchten. Die wichtigsten Keywords sind definiert, die Strategie dahinter steht. Aber wie finden mich meine Kunden denn nun? Wie und wonach genau suchen sie?</p>



<h2><strong>In der Kürze liegt die Würze - Shorttail Keywords und ihre Mission</strong></h2>

<p>Starten wir erst einmal mit einem Beispiel: Jemand, der sich schnell einen groben Überblick verschaffen möchte, gibt bei Google ein oder zwei Worte ein und schaut einfach mal, was dabei herauskommt. Wenn man zum Beispiel neue Schuhe braucht und sich informieren möchte, was so in Mode ist, sucht man &ldquo;Schuhe&rdquo; und bekommt einen ganzen Haufen an Seiten geliefert, die vermutlich eine große Auswahl an Schuhen jeder Art, Größe und Form anbieten können. Die Google-Ergebnisse sind wenig spezifisch, schaffen aber einen ersten Einblick. Anhand der SERPs, also der kurzen Beschreibungstexte, die je Ergebnis angezeigt werden, kann man sehr schnell überfliegen, wie das Angebot so aussieht.</p>



<p><img alt="SEO Optimierung mit Shorttail und Longtail Keywords" src="/Portals/0/images/blog/blog-longtail-shorttail-keywords-search.jpg" style="width: 100%;" title="SEO Optimierung mit Shorttail und Longtail Keywords" /></p>

<p><em><span style="color:#7c7d7d;">Shorttail Keywords - sie bestehen meist aus einem, maximal zwei Suchbegriffen und haben ein großes Suchvolumen.</span></em></p>



<p>Und schon sind wir mittendrin und sind Zeuge des Ergebnisses von Shorttail Keywords geworden. Bei einem Shorttail Suchwort - oder synonym auch Shorthead - handelt es sich in der Regel um ein oder maximal zwei Suchbegriffe, die ein hohes Suchvolumen haben. Die Ergebnisse, die Google dabei ausspuckt, sind sehr unspezifisch. Durch die Masse an möglichen Ergebnissen, die für dieses eine Wort relevant sein können, gibt es einen starken Wettbewerb um die obersten Plätze auf Seite eins in den Suchergebnissen. Dorthin zu gelangen verlangt viel Arbeit und eine ausgeklügelte Strategie. Die Shorttail Keywords sind also stark umkämpft. Wer hier auf den oberen Plätzen im Ranking landen möchte, muss vermutlich viel Geld investieren. Der sogenannte Keyword Efficiency Index (KEI) ist dabei einfach zu niedrig. Dieser zeigt an, wie das Verhältnis zwischen Wettbewerb und Anzahl der Suchanfragen ist. Außerdem haben diese Suchbegriffe den Nachteil, dass trotz hohen Traffics eine hohe Absprungrate damit einhergeht. Denn nur selten finden Nutzer mit genau einem Keyword auch das, wonach sie gerade wirklich gesucht haben.</p>

<p>Es gibt neben all dieser Schwierigkeiten jedoch auch klare Vorteile bei der Ausrichtung auf Shorthead Keywords: Wer bei Suchanfragen mit Shorttail-Phrasen weit nach vorne kommt, den stuft Google als Experten für diesen Bereich ein. Damit hat man gute Chancen, auch mit kurzen und prägnanten Suchanfragen Umsätze zu generieren.</p>



<h2><strong>Die Länge macht&lsquo;s - Longtail Keywords haben andere Effekte</strong></h2>

<p>Wer seine Kunden aber genau da abholen möchte, wenn sie bereits spezifischer auf der Suche sind, der setzt in seiner SEO-Strategie auf Longtail Keywords. Diese Art von Suchanfragen nutzt ganze Phrasen und Keyword-Kombinationen, die bereits sehr spezifisch die Suchintention untermauern. Bei Produktsuchen sind häufig bereits weitere Attribute wie Markennamen oder Modellbezeichnungen in der Longtailsuche enthalten. Deshalb ist es nur logisch, dass User die Suche mit Longtail Keywords häufig bereits am Ende des Conversion-Prozesses nutzen, wenn bereits eine konkrete Vorstellung davon existiert, was gefunden werden soll.</p>

<p>Für die Suchmaschinenoptimierung bedeutet das, dass die Chancen auf eine gute Platzierung im Google-Ranking deutlich höher sind. Die Keywords sind deshalb weniger umkämpft, da mit jedem Wort mehr die Wahrscheinlichkeit sinkt, dass mit genau dieser Wortkombination auch gesucht wird.</p>

<p>Wenn wir hierfür beim klassischen Beispiel &ldquo;Schuhe&rdquo; bleiben, wäre ein mögliches Longtail Keyword &ldquo;Rote Laufschuhe Adidas für Frauen&rdquo;. Vier ergänzende Attribute (rot, Lauf, Adidas, Frauen) zeigen an, dass sich der Nutzer bereits intensiv mit seinen Vorstellungen und seiner Suche auseinandergesetzt hat und bereits ein konkretes Kaufinteresse hinter der Suche steht. Longtail Keywords sind also länger und komplexer und werden damit auch wesentlich weniger häufig gesucht. Dafür bieten sie aber weitaus besser Möglichkeiten für die finale Conversion.</p>



<p><img alt="Longtail und Shorttail Keywords in der SEO Optimierung" src="/Portals/0/images/blog/longtail-shorttail-keywords-seo_1.png" style="width: 100%;" title="Longtail und Shorttail Keywords in der SEO Optimierung" /></p>

<p><em><span style="color:#7c7d7d;">Eine Übersicht über Shorttail und Longtail Keywords - der richtige Einsatz aus beidem macht&#39;s aus.</span></em></p>



<h2><strong>Klare Ziele, eindeutige Strategie, optimierte Keywords </strong></h2>

<p>Wie so oft im Online Marketing ist auch in diesem Fall wieder der richtige Mix entscheidend für die Wahl, welche Art von Keywords man als lukrativer erachtet und sein SEO darauf ausrichten möchte. Klar ist jedoch, dass ohne eindeutige Ziele und eine dahinterstehende Strategie die Effekte sowohl von Longtail als auch von Shorttail Keywords nicht nachhaltig sein können. Wer hier nicht strukturiert vorgeht und seine relevanten Keywords sauber herausarbeitet, läuft Gefahr, wertvolle Leads im großen World Wide Web zu verlieren.</p>
			
			
			
			

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		<footer>
		</footer>
	</article>
	</body>
</html>
]]></content:encoded><pubDate>Wed, 16 Oct 2019 07:30:00 GMT</pubDate><guid>https://www.mintblau.com/blog/longtail-oder-shorttail-das-meiste-aus-keywords-herausholen</guid><dc:identifier><![CDATA[8cb9f48f-4dd3-4c68-8589-1efa2d1783f3-8]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Patrice Gallion]]></dc:creator><title><![CDATA[SEO-Tipp 2: FAQ Serp-Feature]]></title><link>https://www.mintblau.com/blog/seo-tipp-2-faq-serp-feature</link><description><![CDATA[ Wenige User verwenden die Google Suche ohne Vorsatz. In der Regel suchen sie eine Information, ein Produkt, eine Dienstleistung, eine Bewertung oder eine Lösung zu einem Problem. Mittlerweile ...]]></description><content:encoded><![CDATA[
<!doctype html>
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		<link rel="canonical" href="https://www.mintblau.com/blog/seo-tipp-2-faq-serp-feature" >
		<meta property="op:markup_version" content="v1.0">
	</head>
	<body>
		<article>
			<header>
				<h1>SEO-Tipp 2: FAQ Serp-Feature</h1>
				
					<h2>Mit Fragen und Antworten zu besseren Ergebnissen</h2>
				
				<address>Patrice Gallion</address>
				<time class="op-published" datetime="2019-09-22T15:28:00.0000000">2019-09-22T15:28:00.0000000</time>
				<time class="op-modified" dateTime="2020-06-02T13:40:08.9170000">2020-06-02T13:40:08.9170000</time>
				
				
				<figure>
					<img src="https://www.mintblau.com/Portals/0/EasyDNNNews/7/images/img-seo-tipp-2-faq-serp-feature-2048-2048-p-C-97.jpg" />
					
				</figure>
				
			</header>
			<p>Wenige User verwenden die Google Suche ohne Vorsatz. In der Regel suchen sie eine Information, ein Produkt, eine Dienstleistung, eine Bewertung oder eine Lösung zu einem Problem. Mittlerweile versucht Google auch direkt die Antwort auf eine Frage vor oder in der Suchergebnisliste zu geben. So zeigt es eine Uhrzeit an, wenn man nach &quot;Sonnenuntergang&quot; und dem entsprechenden &quot;Ort&quot; such. Oder es zeigt passende Daten direkt an, wenn man nach einer Flugnummer sucht. Google holt sich diese Informationen vor allem von anderen Webseiten, lernt selbst und gibt direkt die Antwort. So sieht die Zukunft aus.</p>

<p>Diese Tatsache kann man sich als Seitenbetreiber aktuell aber auch zu Nutze machen. So kann man auf einer Seite innerhalb der Webpräsenz zum Beispiel Fragen und Antworten zu einem Thema auflisten. Google liest diese Fragen und Antworten und wertet dies positiv wenn es um die Beantwortung von Fragen zu einem Thema geht. Mit ein wenig Glück gibt Google diese Inhalte direkt in der Suche als FAQ aus, natürlich mit dem Link zur Webseite. Manchmal gibt Google gemischte Fragen und Antworten von verschiedenen Seiten aus, manchmal aber auch alle von einer bestimmten Seite. Wenn man also ein Nischenthema bedient und besonderes Wissen dazu hat, so macht es Sinn auf den entsprechenden Content-Seiten diese Fragen und Antworten zu integrieren.</p>

<p><img alt="Google Suche Fragen und Antworten" class="responsive-image" src="/Portals/0/Images/Blog/seo-tipp-2-faq-serp-feature-1.png" title="Google Suche Fragen und Antworten" />Je mehr fundiertes Wissen auf einer Webpräsenz präsentiert wird, desto eher wertet Google diese Inhalte als &quot;wertvoll&quot; und belohnt das Ganze mit einem sogenannten SERP-Feature, in dem Fall ein FAQ.</p>

<p><img alt="FAQ Auflistung in der Suchmaschine" class="responsive-image" src="/Portals/0/Images/Blog/seo-tipp-2-faq-serp-feature-2.png" title="FAQ Auflistung in der Suchmaschine" /></p>

<p>Auch wenn dadurch bereits Inhalte direkt in der Suchmaschine ausgegeben werden ohne dass der User die Webseite unbedingt besuchen muss, haben Tests gezeigt, dass der Traffic auf diesen Seiten trotzdem steigt. In jedem Fall ist es ein Qualitätsmerkmal, welches zu besseren Positionen in der Suche führen sollte.</p>

<p>Ein FAQ Serp-Feature muss mit sogenannten Mikrodaten oder Json-LD integriert werden. Wenn Ihr CMS ein solches Modul beinhaltet, so können Sie dies recht einfach einsetzen und im Handumdrehen nützliche Fragen und Antworten für Google integrieren.</p>
			
			
			
			

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		<footer>
		</footer>
	</article>
	</body>
</html>
]]></content:encoded><pubDate>Sun, 22 Sep 2019 13:28:00 GMT</pubDate><guid>https://www.mintblau.com/blog/seo-tipp-2-faq-serp-feature</guid><dc:identifier><![CDATA[8cb9f48f-4dd3-4c68-8589-1efa2d1783f3-7]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Patrice Gallion]]></dc:creator><title><![CDATA[SEO-Tipp 1: Verwendung von alternativem Text in Bildern]]></title><link>https://www.mintblau.com/blog/seo-tipp-1-verwendung-von-alternativem-text-in-bildern</link><description><![CDATA[ SEO-Sonntag - Unser 1. SEO-Tipp zum Sonntag: Verwenden Sie bei Bildern auf Ihrer Webseite immer einen Alternativen Text. Jedes Bild auf Ihrer Webseite sollte nach Möglichkeit ein sogenanntes ALT ...]]></description><content:encoded><![CDATA[
<!doctype html>
<html lang="en" prefix="op: http://media.facebook.com/op#">
	<head>
		<meta charset="utf-8">
		<link rel="canonical" href="https://www.mintblau.com/blog/seo-tipp-1-verwendung-von-alternativem-text-in-bildern" >
		<meta property="op:markup_version" content="v1.0">
	</head>
	<body>
		<article>
			<header>
				<h1>SEO-Tipp 1: Verwendung von alternativem Text in Bildern</h1>
				
					<h2>1. SEO-Tipp zum Sonntag</h2>
				
				<address>Patrice Gallion</address>
				<time class="op-published" datetime="2019-08-18T16:07:00.0000000">2019-08-18T16:07:00.0000000</time>
				<time class="op-modified" dateTime="2020-05-16T12:51:28.9870000">2020-05-16T12:51:28.9870000</time>
				
				
				<figure>
					<img src="https://www.mintblau.com/Portals/0/EasyDNNNews/6/images/img-seo-tipp-1-alternativer-text-in-bildern-2048-2048-p-C-97.jpg" />
					
				</figure>
				
			</header>
			<p>SEO-Sonntag - Unser 1. SEO-Tipp zum Sonntag 🧐:</p>

<p><strong>Verwenden Sie bei Bildern auf Ihrer Webseite immer einen Alternativen Text.</strong></p>

<p>Jedes Bild 🏞️ auf Ihrer Webseite sollte nach Möglichkeit ein sogenanntes ALT Attribut aufweisen, welches einfach ein Wort oder eine kurze Beschreibung ist. Dieser Text besagt worum es in dem Bild geht und hilft Suchmaschinen-Bots und Screenreadern Ihren Seiteninhalt besser zu lesen. Zudem hilft es dem Besucher der Webseite ggf. wenn das Bild aus welchem Grund auch immer nicht geladen werden kann. Das Ganze sieht in Ihrem Quelltext so aus:</p>

<p><span style="color:#0033ff;"><code>&lt;img src=&quot;meinbild.jpg&quot; alt=&quot;Mein Bildtitel&quot; /&gt;</code></span></p>

<p>Wenn Sie alle Bilder mit alternativen Texten versehen haben, kann das zu einer Verbesserung in Ihren Suchmaschinen-Positionierungen führen 📈😍.</p>

<p>Jetzt <a href="/suchmaschinenoptimierung-seo">kostenlosen SEO-Check für Ihre Webseite durchführen &raquo;</a></p>
			
			
			
			

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		<footer>
		</footer>
	</article>
	</body>
</html>
]]></content:encoded><pubDate>Sun, 18 Aug 2019 14:07:00 GMT</pubDate><guid>https://www.mintblau.com/blog/seo-tipp-1-verwendung-von-alternativem-text-in-bildern</guid><dc:identifier><![CDATA[8cb9f48f-4dd3-4c68-8589-1efa2d1783f3-6]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Dana Schmidt]]></dc:creator><title><![CDATA[Ein Praktikum bei Superhelden]]></title><link>https://www.mintblau.com/blog/ein-praktikum-bei-superhelden</link><description><![CDATA[ Was wäre ein Superheld ohne seinen Sidekick? Frodo hat Sam, Batman hat Robin, mintblau media hat mich. Zumindest temporär.  „Der Begriff Sidekick bezeichnet […] eine spezielle Art von Nebenrolle, ...]]></description><content:encoded><![CDATA[
<!doctype html>
<html lang="en" prefix="op: http://media.facebook.com/op#">
	<head>
		<meta charset="utf-8">
		<link rel="canonical" href="https://www.mintblau.com/blog/ein-praktikum-bei-superhelden" >
		<meta property="op:markup_version" content="v1.0">
	</head>
	<body>
		<article>
			<header>
				<h1>Ein Praktikum bei Superhelden</h1>
				
				<address>Dana Schmidt</address>
				<time class="op-published" datetime="2019-05-02T10:13:00.0000000">2019-05-02T10:13:00.0000000</time>
				<time class="op-modified" dateTime="2019-08-19T13:22:20.9300000">2019-08-19T13:22:20.9300000</time>
				
				
				<figure>
					<img src="https://www.mintblau.com/Portals/0/EasyDNNNews/5/images/img-praktikantin-04-20191-2048-2048-p-C-97.jpg" />
					
				</figure>
				
			</header>
			<p><strong>Was wäre ein Superheld ohne seinen Sidekick? Frodo hat Sam, Batman hat Robin, mintblau media hat mich. Zumindest temporär.</strong></p>

<p><em>&bdquo;Der Begriff Sidekick bezeichnet [&hellip;] eine spezielle Art von Nebenrolle, meistens den Begleiter der Hauptfigur.&ldquo; (Wikipedia) </em>Für 20 Wochen darf ich, Dana, die Begleiterin der beiden Hauptfiguren sein, die die Köpfe von mintblau media sind. Um genau zu sein, absolviere ich in dieser Zeit das Praxissemester meines Bachelorstudiengangs MCD an der Fachhochschule in Aachen.</p>

<h2>MCD?</h2>

<p>Aachen ist bekanntlich eine Studentenstadt. Da kommt man nicht drum herum, andere Studenten zu treffen. Die einleitende Frage: &bdquo;Was studierst du?&ldquo; Meine Antwort: &bdquo;MCD &ndash; Media and Communications for Digital Business. Ist &lsquo;ne Mischung aus Management, Technik und Kommunikation.&ldquo; Ich weiß, komplizierter geht es kaum. Dabei habe ich damit meinen Studiengang so gut beschrieben, wie es in einem Satz nur möglich ist. Das Problem dabei ist, dass sich die Meisten darunter nicht wirklich etwas vorstellen können. &bdquo;Ihr macht doch vieles, aber nichts so richtig.&ldquo; &ndash; höre ich daher leider sehr oft.</p>

<p>Doch genau darin liegt meiner Meinung nach die Stärke des Studiengangs. Wir werden keine reinen Designer, Informatiker oder BWLer, sondern haben ein gutes Grundverständnis von allen Bereichen und können in deren Schnittstellen vermitteln. Ob wir uns dabei z.B. eher in Richtung Medienproduktion, Onlinemarketing, Webentwicklung, oder auch Management spezialisieren, ist ganz uns überlassen. Das Studium bietet neben den Grundlagen in den ersten Semestern viele Möglichkeiten, bestimmte Bereiche zu vertiefen und auszubauen. Alles mit Blick auf die digitale Wirtschaft.</p>

<h2>Warum Praktikum?</h2>
<span class="articleimage articleimageright"><div class="in_article_image left">
<div class=" no_text"><picture>  <img alt="Image" src="https://www.mintblau.com/Portals/0/EasyDNNNews/thumbs/5/48praktikantin_02.jpg" loading="lazy" /> </picture></div>
</div>
</span>

<p>Schon einige Male wurde ich im Zusammenhang mit meinem Praxissemester gefragt, ob es sich dabei um ein Pflichtpraktikum handelt. Nein &ndash; ich mache das alles freiwillig. Klingt komisch, ist aber so. Und dafür habe ich genügend gute Gründe. Jeder, der studiert hat, weiß, dass sich ein Studium sehr von der realen Arbeitswelt unterscheidet. Manche Studiengänge oder Hochschulen mehr als andere. An der Fachhochschule profitieren wir davon, an realen Kooperationen mit Unternehmen zu arbeiten und echte Projekte so gut es geht zu simulieren und anhand dessen zu lernen.</p>

<p>Schon lange habe ich auch neben der Schule oder eben dem Studium gearbeitet. Arbeiten an sich ist mir also definitiv nicht fremd. Dennoch ist es etwas anderes, das zuvor Gelernte für konkrete Anwendungsfälle zu nutzen. Nicht nur kann man sein Wissen zum Einsatz bringen und festigen, sondern lernt dabei so viel mehr als in jeder simulierten Projektarbeit.</p>

<p>Für mich persönlich bietet das Praktikum vor allem die Gelegenheit, viele verschiedene Tätigkeitsbereiche kennenzulernen. Gerade weil ich meinen weiteren Werdegang noch nicht sicher weitergeplant habe, möchte ich die Zeit nutzen, möglichst viel zu lernen und mitzunehmen.</p>

<h2>Warum mintblau media?</h2>

<p>Wie begibt sich eine Medienkommunikationsstudentin auf die Suche nach einem Praktikumsplatz? Richtig &ndash; Google. Ziemlich schnell bin ich auf die Webseite von mintblau media gestoßen. Die Farbe kam mir bekannt vor, ist sie doch Teil des Corporate Designs meiner Fachhochschule. Die Seite sah vielversprechend aus, die Aufgabenbereiche genau nach dem, was ich suchte. Die Agentur verspricht sozusagen alles im Bereich Web, App und Social Media &ndash; von der Konzeption bis hin zur Umsetzung und Vermarktung.</p>

<p>Die Bewerbung ging raus, die Einladung zu einem Gespräch kam rein. Mein erster Eindruck: wow, sogar der Boden ist teilweise mintblau! Und auch die beiden Hauptfiguren von mintblau media machten einen sehr netten und vor allem kompetenten Eindruck auf mich. Hier sollte ich Gelerntes anwenden, mir Wissen aneignen und viel Verantwortung übernehmen können.</p>

<h2>Und sonst so?</h2>
<span class="articleimage articleimageright"><div class="in_article_image right">
<div class=" no_text"><picture>  <img alt="Image" src="https://www.mintblau.com/Portals/0/EasyDNNNews/thumbs/5/50sidekick.jpg" loading="lazy" /> </picture></div>
</div>
</span>

<p>Frodo und Sam, Batman und Robin&hellip; Wenn ich nicht gerade meine eigenen Superkräfte schule informiere ich mich emsig über andere Helden und ihre Sidekicks. Egal ob über Buch, Film oder Videospiel, egal ob in Gotham, im Weltall oder Mittelerde. Aber auch ich werde gelegentlich privat von meiner Superheldenkarriere abgehalten. Vorzugsweise dann von meinem Hund, guten Konzerten oder Städtetrips mit meinen Freunden.</p>

<h2>Ein erstes Fazit</h2>

<p>Nach den ersten paar Wochen kann ich zufrieden sagen, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe. Schon jetzt habe ich spannende Aufgaben erledigt, neue Techniken und Tools kennengelernt und in das Alltagsleben einer kleinen Internetagentur reinschnuppern können. Besonders in den Bereichen Weblayout sowie Onlinemarketing und -management durfte ich bereits einige Projektaufgaben übernehmen und auch die zukünftigen Wochen versprechen sehr interessant und abwechslungsreich zu werden.</p>

<p>Ich freue mich darauf, sowohl bei den laufenden als auch bei den neuen Projekten meine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und mich als Sidekick zu beweisen!</p>
			
			
			
			

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		<footer>
		</footer>
	</article>
	</body>
</html>
]]></content:encoded><pubDate>Thu, 02 May 2019 08:13:00 GMT</pubDate><guid>https://www.mintblau.com/blog/ein-praktikum-bei-superhelden</guid><dc:identifier><![CDATA[8cb9f48f-4dd3-4c68-8589-1efa2d1783f3-5]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Patrice Gallion]]></dc:creator><title><![CDATA[8 einfache Tipps lokale Webseiten besser zu ranken]]></title><link>https://www.mintblau.com/blog/8-einfache-tipps-lokale-webseiten-besser-zu-ranken</link><description><![CDATA[ Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum eine einzelne Seite zu einem bestimmten Thema auf Ihrer Webseite nicht oder schlecht bei Google gelistet wird? Nun es gibt eine ganze Menge Faktoren, die ...]]></description><content:encoded><![CDATA[
<!doctype html>
<html lang="en" prefix="op: http://media.facebook.com/op#">
	<head>
		<meta charset="utf-8">
		<link rel="canonical" href="https://www.mintblau.com/blog/8-einfache-tipps-lokale-webseiten-besser-zu-ranken" >
		<meta property="op:markup_version" content="v1.0">
	</head>
	<body>
		<article>
			<header>
				<h1>8 einfache Tipps lokale Webseiten besser zu ranken</h1>
				
				<address>Patrice Gallion</address>
				<time class="op-published" datetime="2019-02-06T11:48:00.0000000">2019-02-06T11:48:00.0000000</time>
				<time class="op-modified" dateTime="2020-05-16T12:52:29.4400000">2020-05-16T12:52:29.4400000</time>
				
				
				<figure>
					<img src="https://www.mintblau.com/Portals/0/EasyDNNNews/4/images/img-Acht-einfache-Tipps-lokale-Webseiten-besser-zu-ranken-2048-2048-p-C-97.jpg" />
					
				</figure>
				
			</header>
			<p><strong>Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum eine einzelne Seite zu einem bestimmten Thema auf Ihrer Webseite gar nicht oder nur schlecht bei Google gefunden wird?</strong></p>

<p>Spätestens hier wird klar: Es gibt eine ganze Menge Faktoren, die Google bei der Bewertung Ihrer Seite einbezieht. Damit Sie den Überblick behalten und Ihr Google-Ranking nachhaltig verbessern können, wollen wir hier auf die wichtigsten Faktoren eingehen&nbsp;- diese Punkte können Sie ganz einfach selbst umsetzen, ohne Ihren Webmaster zu bemühen oder eine Agentur beauftragen zu müssen. Die nachfolgenden Optimierungsfaktoren können Ihnen dabei helfen Bestandsseiten zu optimieren und damit im Google-Ranking zu verbessen, sie helfen jedoch auch gleich zu Beginn, wenn Sie eine neue Seite für Ihre Webseite erstellen.&nbsp;</p>

<h2>Überschriften &amp; Seitenstruktur: H1, H2, H3</h2>

<p>Überschriften sind die Eyecatcher Ihrer Seite und machen dem Nutzer von Anfang bis Seitenende klar, wie die Inhalte strukturiert sind und welche Themen damit angesprochen werden. Deshalb sollten sie auf jeder Seite klar definiert sein.&nbsp;Klären Sie dafür von vornherein mit Ihrem Webmaster oder Ihrer <a href="https://www.mintblau.com/agentur">Agentur</a>, ob es systemseitig die Möglichkeit gibt, die Ebene der Überschrift selbst festzulegen.&nbsp;Das H steht dabei für Headline und die Nummerierung beschreibt die Ebene bzw. die Struktur und damit auch die Wichtigkeit auf Ihrer Seite. Eine Seite sollte nur&nbsp;eine einzige H1-Überschrift haben, kann aber mit mehreren H2, H3, H4, usw... Überschriften arbeiten. Damit ist klar, dass&nbsp;die H1-Überschrift die Haupt-Überschrift der Seite ist und damit&nbsp;auch die höchste Priorität bei der&nbsp;Optimierung hat. Das Wording der Überschrift hat damit maßgeblichen Einfluss darauf, ob&nbsp;die Seite möglichst gut bei Google gelistet wird. Wenn Sie die Seite bearbeiten schauen Sie nach der Einstellung einen Text als Überschrift zu markieren, entweder im Inhaltseditor, als Checkbox oder direkt als Auswahlfeld.&nbsp;Da Ihre H1-Überschrift die wichtigste ist, sollten Sie diese mit besonders viel Sorgfalt für die Suchmaschinen optimieren - weichen Sie aber deshalb nicht vom Thema ab. Versuchen Sie mit genauen Keywords und kurzer Formulierung genau festzulegen, um was es auf der Seite geht. Im Regelfall ist dieser Schritt recht einfach. Handelt es sich bei Ihrem Betrieb zum Beispiel um einen Holzfachhandel und bieten Sie das Verlegen von Parkettboden an, so könnte die Überschrift der Seite zum Beispiel &quot;Parkettboden verlegen lassen&quot; oder &quot;Parkettboden Verleger&quot; oder &quot;Wir verlegen Ihren Parkettboden&quot; lauten. SIe können zusätzlich auch Ihren Standort einbeziehen,&nbsp;z.B. Köln oder Aachen. Den Ort müssen Sie jedoch nicht zwangsläufig mit in der&nbsp;Haupt-Überschrift platzieren, sondern können dies auch noch an andere Stelle tun. Google weiß in der Regel auch anhand Ihrer Kontaktdaten und dem Impressum, in welchem Ort Sie ansässig sind und wird Ihr Unternehmen bereits dementsprechend einordnen. Trotzdem lässt sich der Fokus auf den Ort oder die Region noch einmal unterstreichen - aber dazu später mehr. Natürlich kann die H1-Überschrift auch länger sein. Allerdings weiß Google bei einer kürzeren Überschrift genau, worum es auf der Seite geht. Scheuen Sie sich also nicht diese kurz und knackig zu halten und überlegen Sie wonach Ihre Kunden bei diesem Thema in simpler Form suchen würden.</p>

<h2>Seitenname</h2>
<span class="articleimage articleimageright"><div class="in_article_image right">
<div class=" no_text"><picture>  <img alt="Einfache Webseitenoptimierung" src="https://www.mintblau.com/Portals/0/EasyDNNNews/thumbs/4/12webseiten-optimierung.jpg" loading="lazy" /> </picture></div>
</div>
</span>

<p>Der Seitenname kann in Abhängigkeit von Ihrem Content Management-System&nbsp;und Ihrer&nbsp;Webseiten-Vorlage gleich der H1-Überschrift sein. So stellen manche Templates bzw. <a href="https://www.mintblau.com/webdesign">Web-Design-Vorlagen</a>&nbsp;den Namen einer Seite automatisch als H1-Überschrift auf der Seite dar. Klären Sie auch hier mit Ihrem Webmaster/Agentur, ob das bei Ihnen der Fall ist. Bei unseren Webseiten sind Seitenname und H1-Überschrift in den meisten Fällen unabhängig voneinander. Das heißt, sie können die Überschrift einer Webseite flexibel gestalten und auf Ihre Nutzer ausrichten. Der Seitenname ist auch hier sehr&nbsp;wichtig, da er den Menü-Eintrag definiert. Was Sie als Seitenname definieren&nbsp;steht also so auch im Menü bzw. in der Sitemap, die eine Gesamtstruktur Ihrer Website abbildet. Hier könnte man also auch eine kurze Version der definierten H1-Überschrift verwenden. Für das oben genannte Beispiel mit dem Parkettboden wäre der Seitenname also z.B. &quot;Verlegen von Parkettboden&quot; während unsere H1 &quot;Wir verlegen Ihren Parkettboden&quot; lautet. So haben wir in der H1 eine schöne Ansprache an den Besucher und in der Navigation eine klare kurze Definition für den Menüeintrag. Damit schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe.</p>

<h2>Seitentitel (META-Titel)</h2>

<p>Auch beim Seitentitel hängt es ggf. von Ihrem CMS ab, ob Sie diesen selbst steuern können, oder ob er sich&nbsp;aus dem Seitennamen generiert. Nun, in dem von uns verwendeten CMS <a href="https://www.mintblau.com/dnn-dotnetnuke">DNN</a> kann man das selektiv selbst entscheiden. Definiert man keinen Seitentitel, so wird er automatisch aus der Navigations-Struktur und dem Seitennamen generiert. Alternativ definiert man den META-Titel der Seite selbst. An dieser Stelle kann man sehr&nbsp;gezielt&nbsp;<a href="https://www.mintblau.com/suchmaschinenoptimierung-seo">Suchmaschinenoptimierung</a> betreiben, indem man hier Schlüsselwörter verwendet, mit denen man gerne bei Google gefunden werden will. Aber vorsicht: Verwenden Sie jedoch keine Wörter, die auf Ihrer Seite überhaupt nicht vorkommen. Wir empfehlen eine Kombination aus dem Seitennamen, der H1-Überschrift und bei Bedarf&nbsp;zusätzlichen Wörtern. Bei dem&nbsp;Holzfachhandel aus Aachen, wie im oben genannten Beispiel, könnte der Seitentitel also lauten &quot;Parkettboden Verleger Service Aachen&quot;. Der Seitentitel ist für Webseitenbesucher nicht direkt sichtbar, da er nur in den Tabs&nbsp;Ihres Browser-Fensters angezeigt wird. Allerdings ist dies immer auch der Titel, den Sie in den Google Ergebnissen sehen können - also die große, blaue Schrift. Der Seitentitel ist daher hauptsächlich für Google und für das Suchmaschinenergebnis bzw. den Suchenden relevant. Bei News- oder Blog-Artikeln sollte der Seitentitel immer Ihrer Artikel-Überschrift entsprechen. Vor allem für vorrangig lokal tätige&nbsp;Unternehmen ist es wichtig, Seitentitel nicht nur aus einem Wort bestehen - verwenden Sie besser 2 oder mehr Wörter und maximal 60 Zeichen. So sind Ihre META-Titel gut aufgestellt, um bei Google gefunden zu werden.</p>

<h2>Seitenschreibung (META-Beschreibung)</h2>

<p>Die Seitenschreibung ist, wie auch der Seitentitel, von technischer Seite her für Google und für das Suchmaschinenergebnis&nbsp;relevant. Sie wird in den Google-Suchergebnissen in grau unter dem Seitentitel und der URL angezeigt. Die Beschreibung sollte also kurz und knapp erklären, welche Informationen den&nbsp;Suchenden auf dieser Seite erwarten. Ihre Seitenbeschreibung sollte aus 50-300 Zeichen bestehen und ein fließender Text sein. Achten Sie darauf, dass es&nbsp;keine bloße&nbsp;Aneinanderreihung von Schlüsselwörtern ist. Solche Fehler führe im schlimmsten Fall dazu, dass Google Sie in den Suchergebnissen abwertet.&nbsp;Versuchen Sie deshalb hier geschickt Ihre wichtigsten&nbsp;Schlüsselwörter für die Seite zu integrieren. Je weiter diese&nbsp;am Anfang der Seitenschreibung stehen, desto besser.</p>

<h2>Seiten-URL</h2>
<span class="articleimage articleimageright">
<div class="in_article_image left">
<div class=" no_text"><picture>  <img alt="Suchmaschinenoptimierung und Keywords" src="https://www.mintblau.com/Portals/0/EasyDNNNews/thumbs/4/11google-keyword-search.jpg" loading="lazy" /> </picture></div>
</div>
</span>

<p>Jede Seite sollte&nbsp;unter einer einzigartigen, eindeutigen URL zu erreichen sein. Wenn Sie in Ihrem Content Management-System die Möglichkeit haben die URL anzupassen, so sollten Sie diese Funktion nutzen. Reduzieren Sie die länge der URL auf maximal 75 Zeichen, wenn die Unterseite wichtig für Sie ist. So könnte in unserem Beispiel die Standard-URL lauten <span style="color:#3399ff;">www.meinewebseite.de/leistungen/parkett/verlegen-von-parkettboden</span> und die gekürzte Version zu <span style="color:#3399ff;">www.meinewebseite.de/parkettboden-verlegen </span>werden - Soweit alles klar?<br />
URLs können keine Leerzeichen und Sonderzeichen enthalten. Verzichten Sie außerdem auf Umlaute und wandeln Sie beispielsweise ein &quot;ä&quot; in &quot;ae&quot; und ein &quot;ß&quot; in &quot;ss&quot; um. Zu guter letzt ist es wichtig, sich auf&nbsp;Kleinschreibung zu beschränken, wenn Ihr CMS dies nicht bereits automatisch macht. War Ihre bearbeitete Seite bereits vorher online und ändern Sie nun die URL, so stellen Sie sicher, dass die alte Webadresse auf die neue URL umgeleitet wird, damit Google keine Fehlermeldung beim Aufruf der alten Seite bekommt. Moderne <a href="https://www.mintblau.com/content-management-systeme-cms">CMS-Systeme</a> können dies ggf. automatisch. Befragen Sie ansonsten dazu Ihren Webmaster oder Agentur.</p>

<h2>Schlüsselwörter (META-Keywords)</h2>

<p>Sollte Ihr CMS systemseitig eine Option für Schlüsselwörter bieten, so verzichten Sie auf die Nutzung dieser Funktion. Google hat schon vor langer Zeit aufgehört Schlüsselwörter positiv in die Bewertung von Webseiten miteinzubeziehen. Es beschert Ihnen im schlimmsten Fall&nbsp;mehr Schaden als Nutzen, da Google die Nutzung solcher Keyword-Systeme abwertet.</p>

<h2>Bilder ALT-Attribute</h2>

<p>Wenn Sie die Möglichkeit haben bei hochgeladenen Bildern sogenannte ALT-Attribute einzugeben, so setzen Sie an dieser Stelle Ihre wichtigen Schlüsselwörter ein, um Bilder zu beschreiben. Damit versehen Sie auch Ihre Bilder mit META-Informationen und beschreiben, was auf den einzelnen Darstellungen zu sehen ist. Dies wird zum Beispiel dann wichtig, wenn Bilder auf einer Webseite nicht richtig dargestellt werden können z.B. durch zu lange Ladezeiten. In so einem Fall wird die logische Struktur der Seite nicht unterbrochen, da durch das ALT-Attribut verständlich bleibt, was normalerweise auf der Darstellung sichtbar wäre.</p>

<h2>Inhalt / Content</h2>

<p>Natürlich ist auch der eigentliche Inhalt Ihrer Seite wichtig. Fokussieren Sie sich auf ein Kernthema, für das sie mit Ihrer Seite bei Google ranken wollen. Umfassende, interessante und zu den Keywords passende Informationen ermöglichen Ihren Nutzern genau das zu finden, wonach sie gesucht haben.&nbsp;Versuchen Sie mindestens 50 Wörter auf Ihrer Seite zu haben, besser mehr. Schreiben Sie jedoch keine langweiligen oder irrelevanten Dinge, die Ihre Besucher vergraulen. Schauen Sie, dass Ihr Inhalt interessant und einzigartig ist. Hier ist es wichtig, dass Sie Ihre Texte auf den Nutzer ausrichten. Reichern Sie die Texte mit interessanten und relevanten Inhalten an. Die Aufenthaltsdauer der Nutzer auf Ihrer Seite und eine niedrige Absprungrate zeigen Ihnen, ob die Nutzer Ihre Inhalte spannend und vor allem auch thematisch passend finden, oder ob sie auf Ihren Seiten nicht gefunden haben, wonach sie gesucht haben.&nbsp;</p>

<h2>Fazit</h2>

<p>Auch wenn Sie selbst kein tieferes Wissen bezüglich <a href="https://www.mintblau.com/webentwicklung-programmierung">Programmierung</a> und Webdesign haben, so können Sie als Seitenbetreiber&nbsp; mit den oben genannten Maßnahmen die Qualität und Suchmaschinenfreundlichkeit Ihrer Seite auf einfache Art und Weise verbessern. Danach ist Geduld gefragt. Es kann durchaus Wochen oder Monate dauern bis sich das Suchmaschinen-Ranking für Ihre entsprechende Seite verbessert hat. Wie Ihre Webseite bei Google schneller aktualisiert wird erfahren Sie in einem späteren Artikel.<br />
Wenn Sie Fragen zu diesen Themen haben, so schreiben Sie uns eine <a href="mailto:info@mintblau.com">Nachricht</a> oder melden Sie sich über einen unserer <a href="https://www.mintblau.com/agentur/kontakt#socialchannels">Social Media Kanäle</a>.</p>

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]]></content:encoded><pubDate>Wed, 06 Feb 2019 10:48:00 GMT</pubDate><guid>https://www.mintblau.com/blog/8-einfache-tipps-lokale-webseiten-besser-zu-ranken</guid><dc:identifier><![CDATA[8cb9f48f-4dd3-4c68-8589-1efa2d1783f3-4]]></dc:identifier></item></channel></rss>